IAA im September 2021

Internationale Automobil Ausstellung in München – Mobilität in den Städten hat viele Facetten

Münchner Marienplatz mit Blick auf Frauenkirche.
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Die IAA findet in diesem Jahr in München statt.

Im September findet die IAA in München statt. Dabei dreht sich nicht nur alles ums Auto – auch viele andere Formen der Mobilität sollen hier zur Sprache kommen.

Vom 7. bis zum 12. September 2021 findet die Internationale Automobil Ausstellung IAA erstmals in München* statt. Sechs Tage lang dreht sich hier alles um die Mobilität – es soll um weitaus mehr gehen als um eine Autoshow. Auf der Agenda stehen unter anderem Themen wie die automatisierte Fortbewegung in den Städten, Wasserstoff- und elektrischer Antrieb und auch die möglichen Alternativen zum Auto wie Lastenräder oder Flugtaxis. Die „IAA21“ soll in München neu ausgerichtet werden.

Internationale Automobil Ausstellung in München – Mobilität in vielen Bereichen

München und die IAA – hier soll sich was bewegen: Die Stadt wolle sich langfristig zur „Smart City“ entwickeln – mit allem was dazugehöre, hieß es entsprechend in einer Mitteilung der IAA – denkbar sind bei solchen Konzepten zum Beispiel eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, Wasserstofftankstellen, E-Taxis, „Air-Mobility-Hubs“ und zum Beispiel mehr Radwege. 

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IAA in München: Smart Cities – wie stehen die Städte in Zukunft aus

Smart Cities, was bedeutet das? Und wie könnten Städte weltweit in Zukunft aussehen? „Leise, grün und am besten vernetzt“, so der Gedanke. Weltweit könnten neue Stadteile und Quartiere mit intelligenten Gebäuden und Verkehrskonzepten entstehen. Überall wird deshalb darüber diskutiert, wie Städte umweltfreundlicher und grüner werden, während die Bewohner weiter mobil bleiben. Nur eines von vielen Themen, das mit Blick auf die IAA weiter in den Fokus rücken dürfte.

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Auch „Carsharing“ und „Ridesharing“ Thema bei der IAA

Aber auch „Carsharing“ und „Ridesharing“ sind Angebote, über die in Zukunft in den Städten noch gesprochen werden dürfte. Die Idee des sogenannten Ridesharings: Man kann sich wie beim Taxi an fast jedem Punkt der Stadt abholen und absetzen lassen. Damit der Shuttle möglichst ausgelastet ist, können während einer Tour Gäste zu- oder aussteigen. Sprich, Fahrgäste mit ähnlichen Zielen teilen sich ein Fahrzeug. (ahu) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks.

Quellen: iaa.de, muenchen.de

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Sounddesign bei Elektrofahrzeugen

Töne etwa zur Begrüßung
Sound of Silence? Nein, in vielen E-Autos gehören typische Töne etwa zur Begrüßung, zum Starten oder anderen Situationen zur Soundfamilie, hier der ID.3. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn © Volkswagen AG
Akustische Signalwirkung
Ssssst? Das wäre in einigen Fahrsituationen zu leise, daher verlangt der Gesetzgeber eine akustische Signalwirkung. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn © Volkswagen AG
Vision M Next von BMW
Wie der wohl klingt? Autobauer wie BMW machen sich nicht nur Gedanken wie das Auto von Morgen aussieht (hier die Studie Vision M Next), sondern auch darüber, wie es sich anhört. Foto: Daniel Kraus/BMW AG/dpa-tmn © Daniel Kraus
Mini Electric
Die Launen des jungen Minis: Die Klangkulisse des Mini Electric kann von freundlich, leicht und hell im Stand zu sportlich und dynamisch beim Fahren wechseln. Foto: Alberto Martinez/BMW Group/dpa-tmn © Alberto Martinez
Renzo Vitale
Das Unsichtbare gestalten: Renzo Vitale ist für den E-Auto-Sound bei BMW verantwortlich. Foto: Daniel Kraus/BMW AG/dpa-tmn © Daniel Kraus
Sound von BMW
Ton-Tüftler: Filmkomponist Hans Zimmer (l) und Renzo Vitale arbeiten am Soundtrack eines Fahrzeuges von BMW. Foto: BMW AG/dpa-tmn © BMW AG
EQC 4x4² von Mercedes
Brummer mit Brumm-Brumm: Die bullige E-Auto-Studie EQC 4x4² von Mercedes gibt ihr eigens komponiertes Fahrgeräusch durch zu Lautsprechern umfunktionierte Scheinwerfer-Gehäuse aus - die PR-Abteilung spricht vom «Lautwerfer». Im Serien-EQC geben Lautsprecher in den Stoßfängern den AVAS-Sound wieder. Foto: Daimler AG/dpa-tmn © Daimler AG

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