Trauriges Ende nach spektakulärem Einsatz

Auto stürzte mitten in Regensburg in die Donau - Fahrer nun gestorben

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An dieser Brücke stürzte ein Auto in die Donau.

In Regensburg ist ein Auto spektakulär in die Donau gestürzt und unter ein Schiff geraten. Der Fahrer ist nun im Krankenhaus gestorben. Die Polizei nennt Details.

Update vom 13. Februar 2019, 11.13 Uhr: Fünf Tage nach dem Sturz in die Donau mit seinem Auto ist ein 60-jähriger Mann in Regensburg gestorben. Nach Polizeiangaben vom Mittwoch starb der Mann am Vorabend in einem Krankenhaus. Am Freitag war sein Fahrzeug in der Nähe der Steinernen Brücke in den Fluss geraten. Danach wurde das Auto abgetrieben und geriet unter ein Museumsschiff. Retter befreiten den Mann aus dem Auto. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Regensburger allein beteiligt in den Fluss gesteuert ist.

Update vom 9. Februar 2019, 10.19 Uhr: Wie pnp.de mit Bezug auf einen Polizeisprecher berichtet, befinde sich der Mann weiterhin in einem sehr kritischen Zustand.

Großeinsatz in Regensburg: Fahrer aus Auto in Donau geborgen und wiederbelebt

Update um 16.06 Uhr:  In der Innenstadt von Regensburg ist ein Auto in die Donau gestürzt. Retter bargen den 60-jährigen Fahrer aus dem Wagen im eiskalten Wasser. Es gelang ihnen, den Mann wiederzubeleben, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen hätten sich nicht in dem Auto befunden. Der Wagen war bis zum Nachmittag noch nicht aus der Donau gezogen worden.

Das Fahrzeug geriet den Erkenntnissen der Polizei zufolge um die Mittagszeit nahe der Steinernen Brücke in die Donau. Das Auto wurde zur Eisernen Brücke abgetrieben und befand sich dann unter einem Museumsschiff.

Die Hintergründe waren zunächst unklar. Die Ermittler gehen jedoch davon aus, dass der Mann absichtlich in den Fluss gefahren ist. Hinweise auf Fremdverschulden gab es den Angaben nach nicht. Es waren Helfer von Wasserwacht, Feuerwehr und Deutscher Lebensrettungsgesellschaft im Einsatz.

dpa

Hinweis in eigener Sache

Über Selbsttötung und Selbsttötungsversuche berichten wir nur, wenn die Umstände besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder Bekannte unter einer existenziellen Lebenskrise leiden, kontaktieren Sie bitte den Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 01 80/6 55 30 00 oder die Telefonseelsorge unter 08 00/1 11 01 11.

Großeinsatz in Regensburg: Spezial-Notarzt kümmert sich um Fahrer

Update um 15.15 Uhr: In Regensburg ist ein Auto in die Donau gestürzt. In dem Auto saß wohl ein etwa 60-jähriger Mann, berichtet der Bayerische Rundfunk (BR). Das Auto war nach BR-Angaben gegen Mittag auf Höhe der historischen „Wurstkuchl“ in die Regensburger Donau gefahren. Rettungsschwimmer bargen den Autofahrer, der sich laut BR in einem sehr kritischen Zustand befindet und aktuell von einem Spezial-Notarzt des Uniklinikums wiederbelebt wird. Der BR bezieht sich dabei auf Informationen der Polizei.

Großeinsatz in Regensburg: Viele Schaulustige an Brücke und Absperrung

Die genauen Hintergründe des Unfalls sind momentan noch unklar, die Umgebung sei weitgehend abgeriegelt. Viele Schaulustige beobachten laut BR die Szenerie von der Steinernen Brücke und entlang der Absperrungen und machen der Polizei mit diesem Verhalten viel Arbeit. 

Ursprüngliche Meldung:

Regensburg - In der Innenstadt von Regensburg ist ein Auto in die Donau gestürzt. Retter bargen den Fahrer aus dem Wagen und reanimierten ihn, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Weitere Personen hätten sich nicht in dem Auto befunden. 

Großeinsatz in Regensburg: Auto zur Eisernen Brücke abgetrieben

Das Fahrzeug geriet den Erkenntnissen der Polizei um die Mittagszeit nahe der Steinernen Brücke in die Donau, danach wurde es zur Eisernen Brücke abgetrieben. Die Hintergründe des Unglücks waren zunächst unklar.

dpa

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