Alles nur gelogen?

Dschungelcamp: Nach schweren Prügel-Vorwürfen von Jasmin - Nun meldet sich Sohn von Willi Herren zu Wort

Jasmin Herren
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Jasmin Herren packte im „Dschungelcamp“ über ihren verstorbenen Ehemann Willi Herren aus.
  • Judith Braun
    VonJudith Braun
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Jasmin Herren ist Kandidatin beim RTL-„Dschungelcamp“. Dort packte sie an Tag 2 über ihren verstorbenen Mann Willi Herren aus. Doch war alles nur gelogen?

Update vom 25. Januar, 18.31 Uhr: Nach der Wortmeldung von Chris Töpperwien, äußert sich nun ein weiterer enger Vertrauter von Willi Herren zu den Anschuldigungen von Jasmin Herren. Die sagte im Dschungelcamp: „Ich wurde bedroht innerhalb meiner eigenen Wohnung“. Es seien Dinge wie Körperverletzung vorgefallen, so die 43-Jährige in der RTL-Show am Lagerfeuer. Es wurde „auf mich eingeprügelt“, erklärte sie weiter, nannte aber keine Namen.

Nun äußerte sich Stefano Fazzi, Willi Herrens 28-jähriger Sohn, zu den Aussagen von Willis Witwe. Stefano Fazzi erklärt gegenüber RTL Exclusiv zu Jasmin Herrens Anschuldigungen: „Das ist wirklich völliger Quatsch, der da erzählt wird.“ Er gehe nun an die Öffentlichkeit, weil er keine Möglichkeit mehr sehe, das intern zu erklären. Weiter macht er Jasmin Herren das Angebot, sich an einen Tisch zu setzen und Frieden zu schließen. „Wir hatten immer ein super Verhältnis“, so Fazzi. Er möchte nun seine Familie schützen.

Stefano Fazzi spricht bei „RTL Exklusiv“ zu den Aussagen von Jasmin Herren.

Auch das Verhältnis zwischen Jasmin Herren und Herren-Tochter Alessia war bereits in den Medien. Was stimmt und was nicht stimmt, bleibt weiter unklar. Auch über die (angebliche) genauere Todesursache von Willi Herren packte Jasmin in der Dschungel-Show schon aus.

„Dschungelcamp“ 2022: Jasmin Herren packt über toten Willi aus - Nun schießt Kumpel Töpperwien gegen Witwe

Erstmeldung vom 22. Januar: Kruger-Nationalpark - Schon an Tag 2 der 15. Staffel* des „Dschungelcamps*“ haben die Promis die Fans mit großen Offenbarungen überrascht. So berichtete Kandidat Harald Glööckler* seiner Mitstreiterin Tina Ruland* am Lagerfeuer von den Problemen in seiner Ehe mit Dieter Schroth*. Trotz Flüstern blieb dieses Gespräch natürlich auch vor den Zuschauern zu Hause nicht verborgen und es fielen Wörter wie „toxisch“, „Depressionen“ und „labil“*.

Auch Janina Youssefian enthüllte ein bislang noch unbekanntes, brisantes Detail über ihre Affäre mit Dieter Bohlen*. Und schließlich packte auch Jasmin Herren, die Witwe von Willi Herren, aus und sprach über ihren verstorbenen Ehemann*. Inzwischen meldete sich allerdings Willis Kumpel Chris Töpperwein zu Wort. Für ihn ist klar, dass es sich dabei um eine inszenierte Geschichte handelte.

Denn angeblich sollen Willi und Jasmin - anders als sie zuvor behaupteten - nie getrennt gewesen sein. So seien sie auch vor seinem Tod noch zusammen gewesen. Die Trennungs-Lüge sollte ihnen jedoch dabei helfen, privat zur Ruhe zu kommen, so Jasmin. Doch mit dieser Aussage sorgte sie bei Töpperwein für Entsetzen. Für ihn war es eine „reine Show, die sie da abgezogen hat“. Teile ihrer Gesichte hätten seines Wissens nach nicht der Wahrheit entsprochen. Er behauptete gegenüber RTL, dass er „ganz genau wusste, wie Willi Herren tickte und wie sein Gefühl gegenüber der Beziehung war.“

Als Teilnehmer der Reality-Show „Promis unter Palmen“ verbrachten Töpperwien und Willi Herren viel Zeit miteinander und tauschten sich über ihr Privatleben aus. Dabei soll Willi sich unter anderem auch über Jasmin aufgeregt haben. „Ich weiß, wie sie Willi auch belastet hat. Nicht nur psychisch und seelisch, sondern auch insgesamt im Zusammenleben“, so Töpperwien weiter. Sein Kumpel sei froh gewesen, auch mal durchatmen zu können. Außerdem sei Willi auch froh darüber gewesen, dass er nicht mehr mit Jasmin zusammen war. „Das hat er mir immer wieder gesagt“, bekräftigte Töpperwien.

„Dschungelcamp“ 2022: Töpperwien über Jasmin Herrens Verhalten: „moralisch völlig untere Grenze“

Der Reality-TV-Star wollten zudem wissen, dass die beiden kurz vor Willi Herrens Tod kein Paar mehr waren. Jasmin sei ausgezogen gewesen und habe nicht mehr bei ihrem Mann gewohnt, meinte der 47-Jährige. Jasmins Offenbarung sei für ihn außerdem „moralisch völlig untere Grenze“, so Töpperwien. „Jetzt in so einem großen Fernsehformat über so etwas zu reden, wo jetzt keiner mehr sagen kann, wie es wirklich war, finde ich einfach völlig unpassend, deplatziert und unterbutternd.“ Für eine Gedenkfeier, die die Witwe ausrichten möchte, hat sie ihrem verstorbenen Mann ein Lied geschrieben*. (jbr) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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