Ressortarchiv: LOKALES

Popularklage abgewiesen

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Popularklage abgewiesen
Die Ruhe kommt in Containern

Die Ruhe kommt in Containern

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Die Ruhe kommt in Containern
Elf Millionen müssen her

Elf Millionen müssen her

Es ist einfach nichts mehr zu machen. Mit Flickschusterei kann das Penzberger Wellenbad für die Zukunft nicht flott gemacht werden. Die ernüchternde Erkenntnis einer internen Beratung des Stadtrates: Eine vernünftige Sanierung bei zeitgleicher Steigerung der Attraktivität ist unter elf Millionen Euro nicht zu haben. „In diesen sauren Apfel müssen wir wohl beißen“, sagte SPD-Sprecher Richard Kreuzer. Jetzt gehe es da-rum, ein Finanzierungskonzept zu erstellen und einen Zeitplan festzulegen.
Elf Millionen müssen her
Solo für Robert Lug

Solo für Robert Lug

Es war zu erwarten. Die derzeitige Nummer drei will die eins werden. Robert Lug kandidiert für die Freien Wähler für das Bürgermeisteramt bei den Kommunalwahlen 2014. Das erklärte er jüngst bei der Klausurtagung der Freien Wähler. Weitere Bewerber gibt es im FW-Ortsverband derzeit nicht. Eine offizielle Nominierung ist indes frühestens ein Jahr vor der Wahl möglich.
Solo für Robert Lug
Arbeitskreis verschweigt Kosten

Arbeitskreis verschweigt Kosten

Geretsried will ein Nordlandkreishallenbad mit den Gemeinden Dietramszell, Egling, Eurasburg/Beuerberg, Königsdorf Münsing und dem Landkreis stemmen. Der Stadtrat fasste dazu einen einstimmigen Beschluss – nach einer zweistündigen, emotional sehr aufgeschaukelten Diskussion.
Arbeitskreis verschweigt Kosten
40 Betten mehr in Gmund

40 Betten mehr in Gmund

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40 Betten mehr in Gmund
Rathauschef bleibt im Amt

Rathauschef bleibt im Amt

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Rathauschef bleibt im Amt
Bärenkräfte im Museum

Bärenkräfte im Museum

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Bärenkräfte im Museum

Abriss des Sundheimer gestartet

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Abriss des Sundheimer gestartet
Schwarze Kreuze sollen weg

Schwarze Kreuze sollen weg

Seit rund einem Jahr sind Türen und Fenster des einstigen Kurhotels in Bad Heilbrunn mit Brettern vernagelt und schwarzen Holzkreuzen versehen, was die Ortsmitte gehörig verschandelt. Viele Bürger lächeln nur mitleidig darüber, andere ärgern sich maßlos. Und genau das will Max Hoefter, der Initiator der zweifelhaften Angelegenheit und Vorstandsvorsitzende der Kurfürstin GmbH & Co. KG, damit bezwecken, um ein Baurecht für Eigentumswohnungen erzwingen, was die Gemeinde zumindest im dem von ihm geforderten Umfang nicht zulassen will. Jetzt ist der Gemeinde der Kragen geplatzt.
Schwarze Kreuze sollen weg
Verschnaufpause für Vitus-Platz

Verschnaufpause für Vitus-Platz

Die Vorstellungen der Regierung, dass neue Baugebiete erst ausgewiesen werden sollen, wenn die innerörtliche Verdichtung abgeschlossen ist, stoßen auch in Iffeldorf auf offene Oh-ren. Doch alles hat seine Grenzen, und zwar dann, wenn nach Meinung des Gemeinderates die Wohnqualität der Nachbarn derart eingeschränkt wird, dass ein Bauvorhaben, obwohl aller Voraussicht nach genehmigungsfähig, nicht mehr akzeptiert werden kann.
Verschnaufpause für Vitus-Platz
Abstimmung mit den Reifen

Abstimmung mit den Reifen

Mit großer Gelassenheit und der Hoffnung auf den richtigen Fingerzeig durch die Bürger will die Stadt auf den demnächst anstehenden Verlust der Parkplätze auf dem Stadtplatz reagieren. Von der Hysterie, die den Bauausschuss in der Vergangenheit bei diesem Thema immer mal wieder befallen hat, war bei der jüngsten Sitzung jedenfalls nichts zu vernehmen, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass im Falle eines großen Parkdrucks eine ernsthafte und eine mögliche Alternative zur Errichtung eines Park- hauses vorhanden sind: das Gelände am Bahnhof und der Conrad-Kundenparkplatz in der Ludwig-März-Straße.
Abstimmung mit den Reifen
Den lieben Wolfgang siezen

Den lieben Wolfgang siezen

Zwischen Peking und London liegen die Bürger für Penzberg (BfP). Damals, vor vier Jahren, als Wolfgang Sacher noch für die SPD in den Sattel stieg und Gold, Silber und Bron- ze holte, fieberte Bürgermeister Hans Mummert unterhalb der chinesischen Mauer höchstpersönlich mit. Jetzt, als Mummert dem BfP-Konvertiten nach seiner medaillenlosen Rückkehr aus London einen kleinen Empfang im Rathaus bereitete, wurde Sacher vom Bürgermeister nachhaltig gesiezt.
Den lieben Wolfgang siezen
Märchenstunde mit Empörung

Märchenstunde mit Empörung

Befürworter wie Gegner des im Nonnenwald geplanten Biomasseheizkraftwerks prä- sentierten am Montagabend bei der Informationsveranstaltung in der Stadthalle ihre Standpunkte. Die vorne sitzenden Experten wurden von den Besuchern - etwa 350 waren gekommen - mit Fragen und Vorwürfen bombardiert. Eine Entscheidung, ob es letztlich zum Bau des Kraftwerks kommt, fällt am 7. Oktober beim Ratsbegehren.
Märchenstunde mit Empörung
Die Kirche bewegt sich

Die Kirche bewegt sich

Das Erzbischöfliche Ordinariat ist nun erstmals bereit, die Schließung der Mädchenrealschule Schlehdorf auszu- setzen, wenn die Politik bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt. Das geht aus einem Schreiben von Generalvikar Peter Beer an den Tölzer Landrat Josef Niedermaier hervor.
Die Kirche bewegt sich
Aufnahme in vordringlichen Bedarf

Aufnahme in vordringlichen Bedarf

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Aufnahme in vordringlichen Bedarf
Eine „gigantische Arbeitsleistung“

Eine „gigantische Arbeitsleistung“

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Eine „gigantische Arbeitsleistung“
Eine neue Heimat

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Eine neue Heimat
Die alten Wunden bleiben offen

Die alten Wunden bleiben offen

Der 3. September 1972 war das, was die Geschichtsschreiber später den „goldenen deutschen Tag“ nennen sollten. Im Münchner Olympiastadion holten Klaus Wolfermann im Speerwurf, Bernd Kannenberg über 50 Kilometer Gehen und Hildegard Falck im Finale des 800-Meter-Laufes binnen weniger Stunden drei Goldmedaillen für die Gastgeber der Spiele 1972. Die Nation lag im Taumel, und die Welt staunte, wie sich die Deutschen gerade mal 27 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Gastgeber der heiteren Olympischen Spiele präsentierten. Seither haben allenfalls noch die Spiele von Sydney 2000 eine ähnlich ausgelassene Stimmung verbreitet.
Die alten Wunden bleiben offen
Die echten Triathleten

Die echten Triathleten

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Die echten Triathleten
Hufeisen statt Raketen

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Hufeisen statt Raketen
Initiative fordert „Nein“

Initiative fordert „Nein“

In Penzberg formiert sich massiver Widerstand gegen das im Nonnenwald geplante Biomasseheizkraftwerk (BMHKW). Die Bürgerinitiative „Penzberg gegen Biomasseheizkraftwerk“ fordert die Bürger auf, beim Ratsbegehren am Sonntag, 7. Oktober, mit „Nein“ zu stimmen, dass die Stadt die Realisierung des BMHKW unterstützt.
Initiative fordert „Nein“
Historische Bauten im Blickpunkt

Historische Bauten im Blickpunkt

Der bundesweit begangene „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 9. September, steht heuer unter dem Motto „Holz“. Da kommt den zahlreich unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden in unserem Landkreis natürlich besondere Bedeutung zu, war Holz doch zu allen Zeiten im bayerischen Oberland wegen des Waldreichtums hierzulande Baustoff Nummer eins. Aber auch wegen der vielen Jahrhunderte alten Klöster und Kirchen kann der Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen auf überdurchschnittlich viele historische Bauten verweisen, die das Herz aller Freunde unter Denkmalschutz stehender Bauten höher schlagen lässt.
Historische Bauten im Blickpunkt
Ausstellung verlängert

Ausstellung verlängert

Um einen Monat verlängert wird „Die phantastische Welt des Heinrich Campendonk“ im Penzberger Stadtmuseum. Die Ausstellung verläuft überaus erfolgreich. „Wir sind sehr gut besucht“, jubelt Gisela Geiger, die Leiterin des Stadtmuseums.
Ausstellung verlängert

Ein wackelndes Standbein

Von
Ein wackelndes Standbein
Liberale fordern Verkehrskonzept

Liberale fordern Verkehrskonzept

Von
Liberale fordern Verkehrskonzept
Oberbürgermeister im Stress

Oberbürgermeister im Stress

Von
Oberbürgermeister im Stress
„BKS kontaminiert das Gras“

„BKS kontaminiert das Gras“

Werner Kafka gibt nicht auf. Der Sprecher der Bürgerinitiative Feldkirchen und Umgebung (BIF) verweist nun im Zuge des Vorhabens der Trocknungsgenossenschaft Wolfratshausen-Ost Grünfutter in Zukunft mit Braunkohlestaub anstelle von Gas zu trocknen auf die Kritik mehrerer Molkereien und Käsereien. Zwar seien laut Kafka die Bemühungen der BIF nicht „durchgehend erfolgreich“, aber er und seine Mitstreiter sehen sich in ihrer Arbeit bestätigt.
„BKS kontaminiert das Gras“
Gewerbegebiet schießt in die Höhe

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Von
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Urlaub im Schutzgebiet?

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Pizzeria soll wieder Gasthaus sein

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