Ressortarchiv: LOKALES

Iffeldorf im Visier

Iffeldorf im Visier

Iffeldorf - Die Gemeinde Iffeldorf wird im Rahmen der Sendung "Bayerntour" des Bayerischen Rundfunks genauer unter die Lupe genommen.
Iffeldorf im Visier
„Die Königskerze lügt nicht“

„Die Königskerze lügt nicht“

Geht es nach dem, was der Haslinger Sepp aus den Blüten der Königskerze liest, wird der kommende Winter wie der vergangene war: Es gibt wenig Schnee.
„Die Königskerze lügt nicht“
Suche nach dem Konsens

Suche nach dem Konsens

Penzberg - Zahlreiche Anfragen liegen dem Rathaus zur Nutzung des ehemaligen Edeka-Zentrallagers vor. Bürgermeisterin Elke Zehetner ist auf der Suche nach einem Konsens.
Suche nach dem Konsens
Der Wald soll bunter werden

Der Wald soll bunter werden

Otterfing – Wenn Josef Mang seine drei Hektar Wald betritt, betritt der Landwirt ein Stück Familiengeschichte. Diese drei Hektar östlich von Otterfing sind schon seit Jahrzehnten im Besitz der Familie Mang. Der Holzertrag war stets gut gewesen. Bis zum Orkan „Wiebke“ 1990.
Der Wald soll bunter werden
„Hervorragend gelungen“

„Hervorragend gelungen“

Miesbach – Etwas streng ist der Blick des Herrn auf dem überlebensgroßen Foto im Foyer des Waitzinger Kellers, ein bisschen kritisch, aber auch sehr würdevoll. Der Mann auf dem Bild: Christian Schad. Dem gebürtigen Miesbacher Künstler ist eine Ausstellung gewidmet.
„Hervorragend gelungen“
Kompromiss mit Weilheim

Kompromiss mit Weilheim

Penzberg - Mindestens 75 Asylbewerber sollen nach Penzberg kommen. Wo sie untergebracht werden, steht noch nicht fest. Ländrätin Andrea Jochner-Weiß wartet die Entscheidung des Stadtrats ab.
Kompromiss mit Weilheim
Bald kommen die Asylbewerber

Bald kommen die Asylbewerber

Penzberg - Jetzt ist es raus: Auf dem Gelände der Notunterkünfte neben dem Jugendzentrum wird der Landkreis eine Gemeinschaftsunterkunft für mindestens 75 Asylbewerber errichten.
Bald kommen die Asylbewerber
Schweigen im Walde

Schweigen im Walde

Iffeldorf – Beim Deichstetter-Haus läuft alles auf ein Bürgerbegehren hinaus. Am Montag will die Bürgerinitiative um Hans Neuber ihre Unterschriftslisten bei Bürgermeister Hubert Kroiß abgeben. 
Schweigen im Walde
Gibt’s bald ein zweites Toms Café?

Gibt’s bald ein zweites Toms Café?

Otterfing – „Am Anfang war die Idee, in Otterfing ein Seniorencafé zu gründen“, begann Manfred Doll vom AK Soziales, der sein Vorhaben in der Otterfinger Gemeinderatssitzung vorstellte.
Gibt’s bald ein zweites Toms Café?
Auf dem Weg zum Durchschnitt

Auf dem Weg zum Durchschnitt

Miesbach – Um die Situation der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee zu beschreiben, benutzt der Vorstandsvorsitzende ein Bild. Martin Mihalovits vergleicht das Haus mit einem Tanker, einem großen, recht sicheren, aber auch schwerfälligen Schiff. 
Auf dem Weg zum Durchschnitt
Vermisste Erdingerin tödlich verunglückt

Vermisste Erdingerin tödlich verunglückt

Bad Tölz/Lenggries – Eigentlich sollte es eine schöne Wanderung auf Teilen des Traumpfades von Tölz nach Kufstein werden. Doch nun ist es traurige Gewissheit: Die 58-jährige vermisste Erdingerin ist tot.
Vermisste Erdingerin tödlich verunglückt
Landratsamt prüft Standorte

Landratsamt prüft Standorte

Penzberg – Wie viele Asylbewerber Penzberg demnächst aufnehmen muss, wann die Menschen kommen und wo sie untergebracht werden: All das ist auch nach der Stadtrundfahrt von Bürgermeisterin Elke Zehetner mit  Vertretern des Landratsamtes unklar. Doch es kristallisieren sich drei Standorte heraus. 
Landratsamt prüft Standorte
Wohnmodule für Asylbewerber eingetroffen

Wohnmodule für Asylbewerber eingetroffen

Bad Tölz/Landkreis – Am Montag sind die ersten beiden von knapp 50 mobilen Wohnmodulen auf der Flinthöhe eingetroffen, in denen schon bald bis zu 80 Asylbewerber untergebracht werden sollen.
Wohnmodule für Asylbewerber eingetroffen
Supertoll, aber ohne Garten

Supertoll, aber ohne Garten

Das Familienzentrum Arche Noah soll möglicherweise in die ehemaligen Räume der Stadtbücherei am Rathausplatz einziehen. So sieht es jedenfalls ein Vorschlag aus dem Bauamt vor, über den der Stadtrat nur deshalb noch nicht befinden konnte, weil in der letzten Sitzung allerlei vertagt wurde, um zumindest Hans Mummert ohne Verzögerung zum Ehrenbürger zu ernennen.Annelies Plep, die Leiterin der Arche Noah, könnte sich mit dieser Lösung aber gut anfreunden. Allerdings sieht sie bei der ehemaligen Bücherei ein großes Problem: „Wir brauchen unbedingt einen abgeschlossenen Garten, und den gibt es dort noch nicht.“Dass die Arche Noah ins Herz der Stadt rücken soll, findet Plep „supertoll“. Sie sagt: „Ein Familienzentrum im Zentrum der Stadt wäre großartig.“ Gleichwohl will sie an einer Freifläche als unabdingbare Voraussetzung nicht rütteln lassen. Die hat die Arche Noah sogar jetzt schon am viel zu kleinen Standort an der Phlippstraße. „Und die brau- chen wir auch weiterhin“, verdeutlicht Plep. Den Rat der Stadtverwaltung, doch den Spielplatz an der Gustavstraße zu nutzen, befolge man schon jetzt. Das wäre auch am Rathausplatz kein Problem. Doch damit sei es nicht getan. Weil man auf dem Weg zur Gustavstraße immer Straßen überqueren müsse, sei der Aufwand an Betreuungspersonal sehr hoch. „Wir brauchen deshalb eine Freifläche, wo sich die Kinder aufhalten können, ohne dass man den Aufwand wie bei einem Ausflug betreibt“, so Plep.So ganz sicher, ob der Rathausplatz wirklich der beste Standort ist, scheint man sich auch im Rathaus nicht zu sein. Dort will man jedenfalls erst einmal prüfen, ob sich die einstige Bücherei für die Arche Noah überhaupt eignet. Das wiederum stößt auf Unverständnis bei der CSU, die bereits im Januar zehn mögliche Standorte für die Arche Noah vorgeschlagen hat. „Es verblüfft schon, dass sich die Stadtverwaltung bisher nicht im Entfern- testen daran gemacht hat, diese Standorte zu untersuchen“, so CSU-Fraktionschef Richard Kreuzer. la
Supertoll, aber ohne Garten