Alternative zum Christkindlmarkt

Am Samstag beginnt der Isar-Winter: Verkaufsstände am Geretsrieder Karl-Lederer-Platz

Die Buden werden in diesem Jahr mit größerem Abstand aufgestellt als im Jahr 2019.
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Die Buden werden in diesem Jahr mit größerem Abstand aufgestellt als im Jahr 2019.

Geretsried – Am Ende der jüngsten Stadtratssitzung im Ratsstubensaal kündigte Bürgermeister Michael Müller (CSU) an, dass die Stadt eine Alternative zum traditionellen Christkindlmarkt auf dem Karl-Lederer-Platz anbietet.

Vorgesehen sind zehn Verkaufsstände, die mit ausreichendem Abstand aufgestellt werden und an den vier Adventssamstagen von jeweils 12 bis 18 Uhr geöffnet haben. In Anspielung an die diesjährige Kulturveranstaltungsreihe Isar-Sommer heißt der Christkindlmarkt-Ersatz Isar-Winter. Während der Öffnungszeiten gilt Maskenpflicht am Karl-Lederer-Platz. Alkoholausschank ist untersagt. Stattdessen werden Kunsthandwerk, Strickwaren, Seifen, Deko-Artikel und Essen zum Mitnehmen wie beispielsweise Bratwürste, Crêpes und Lebkuchen angeboten. Aufgrund der strengen Hygienebedingungen verzichten viele Vereine in diesem Jahr auf einen Stand. Ihre Teilnahme zugesagt haben der Trägerverein Jugend- und Sozialarbeit Geretsried, die Freunde Djibos aus Gelting, der Caritas-Kindergarten, die Confiserie Högl und das Team der Ratsstuben. Sicherheitskräfte sollen vor Ort darauf achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden. Eine Verschärfung beziehungsweise eine Lockerung der Auflagen hängt von der aktuellen Entwicklung der Pandemie ab. „Wir beobachten das Infektionsgeschehen und entscheiden entsprechend“, erklärte Bürgermeister Michael Müller im Stadtrat. Peter Herrmann

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