Ressortarchiv: Bad Tölz - Wolfratshausen

Primäres Ziel heißt Konsolidierung

Primäres Ziel heißt Konsolidierung

Mit dem üblichen Schlagabtausch zwischen Fritz Schnaller (SPD) und seinem Gegenüber von der CSU, Manfred Fleischer, hat der Stadtrat bei seiner jüngsten Zusammenkunft den Nachtragshaushalt für dieses Jahr verabschiedet. Die Rücklagen wachsen überraschend auf 2,9 Millionen Euro. Statt der im Januar prognostizierten 312.000 Euro, die aus dem Vermögenshaushalt zur Finanzierung der laufenden Kosten genommen werden sollten, sind es 687.000 Euro, die dem Konto gutgeschrieben werden können. Die Darlehensaufnahme schrumpft um 181.000 Euro auf 2,2 Millionen für dieses Jahr.
Primäres Ziel heißt Konsolidierung
Mehr Betten, mehr Arbeitsplätze

Mehr Betten, mehr Arbeitsplätze

Über 14 Betten – und damit um vier mehr als bisher – verfügt ab sofort die Intensivstation der Tölzer Asklepios Stadtklinik. Dadurch können nicht nur mehr Patienten versorgt werden, die Stadtklinik stellte auch zwanzig neue Mitarbeiter ein.
Mehr Betten, mehr Arbeitsplätze

Vorreiterrolle einnehmen

In Zukunft sollen die Bediensteten der Stadt mit Elektrofahrzeugen ausrücken. Dafür soll es eine eigene Ladestation geben, die möglichst kostengünstig durch eine entsprechende Mitgliedschaft bei einem Energieanbieter unterhalten wird.
Vorreiterrolle einnehmen

Stadtetat schreibt weiter Miese

Trotz positiver Steuereinnahmen, vor allem bei der Gewerbesteuer, bleibt die Lage in der Stadtkasse äußerst angespannt. Trotz aktueller Veränderungen bleibt unterm Strich immer noch ein Minus von 1,6 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2010. Das musste der Haupt- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung zur Kenntnis nehmen. Und zähneknirschend stimmten die Räte dem vorgelegten Zahlenwerk zu, empfahlen es einstimmig in den Stadtrat, der am kommenden Dienstag darüber berät.
Stadtetat schreibt weiter Miese
Lebenserhaltende Maßnahmen

Lebenserhaltende Maßnahmen

Bekenntnis Ja, Beschluss Nein. So lässt sich die Debatte des Bauausschusses am vergangenen Dienstag zum Geretsrieder Hallenbad resümieren. Es geht um viel Geld: Rund 68.000 Euro müssten mindestens investiert werden, um die eklatanten Brandschutzmängel (wir berichteten) zu beseitigen und das Bad bis Mitte November wieder zu öffnen. Damit aber nicht genug. Um die Funktion des Bades bis zur geplanten Eröffnung des Neubaus zu gewährleisten, müssten weitere 103.000 Euro in die Hand genommen werden.
Lebenserhaltende Maßnahmen
Soziale Symbiose unter einem Dach

Soziale Symbiose unter einem Dach

Nach einem Jahr sind die Bauarbeiten im ehemaligen Franziskanerkloster abgeschlossen und die Mieter haben ihre Räumlichkeiten am Klosterweg 2 bezogen. Der Erwerb des Klosters kostete die Stadt 745.000 Euro, die Sanierungsmaßnahmen weitere zwei Millionen Euro. Hiervon machte der Brandschutz nach Informationen des Gelben Blattes 700.000 bis 800.000 Euro aus. „Das geht ins Geld, war aber zwingend erforderlich“, so Stadtkämmerer Hermann Forster kürzlich bei einem Pressegespräch.
Soziale Symbiose unter einem Dach
Für Fortführung der ARGE 2.0

Für Fortführung der ARGE 2.0

Von
Für Fortführung der ARGE 2.0
„Müssen die Leistungen reduzieren“

„Müssen die Leistungen reduzieren“

Im Schulterschluss schimpft es sich einfach besser – und effektiver. Die Landräte der Landkreise im Bezirksverband Oberbayern haben sich am vergangenen Dienstag zu einer Arbeitssitzung im Tölzer Landratsamt eingefunden. Und sie haben sich abgestimmt, um eines zu erreichen: Mehr Geld. Denn die finanzielle Situation der Landkreise schaut in Landsberg, Weilheim-Schongau sowie Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach gleichsam desaströs aus.
„Müssen die Leistungen reduzieren“
Irmer schließt das Hallenbad

Irmer schließt das Hallenbad

Von
Irmer schließt das Hallenbad
Mitglieder rufen zum Protest gegen „TuS-Steuer“

Mitglieder rufen zum Protest gegen „TuS-Steuer“

Von
Mitglieder rufen zum Protest gegen „TuS-Steuer“
Wetterkapriolen verhageln die Ernte

Wetterkapriolen verhageln die Ernte

Seit Wochen suchen Unwetter und Regenschauer den Landkreis heim. Aufgrund der Wetterkapriolen ist die Stimmung der Landwirte im Keller. „Ertragseinbußen und mindere Qualität“, so skizziert Kreisbäuerin Ursula Fiechtner die Erntesituation.
Wetterkapriolen verhageln die Ernte

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Seit Wochen suchen Unwetter und Regenschauer den Landkreis heim. Aufgrund der Wetterkapriolen ist die Stimmung der Landwirte im Keller. „Ertragseinbußen und mindere Qualität“, so skizziert Kreisbäuerin Ursula Fiechtner die Erntesituation.
Wetterkapriolen verhageln die Ernte

12.000 Euro bewilligt

Von
12.000 Euro bewilligt