Ressortarchiv: Bad Tölz - Wolfratshausen

Großprojekte simultan angehen

Großprojekte simultan angehen

Gleichzeitig mit dem S-Bahn-Planfeststellungsverfahren will die Stadt ein weiteres Verfahren zur Verlegung der Bundesstraße 11 vorantreiben. Die Infrastrukturkosten hierfür würden sich laut Irmer auf eine Summe zwischen 4,5 und 5,5 Millionen Euro belaufen.
Großprojekte simultan angehen

Hitlergruß und Zechbetrug

Von
Hitlergruß und Zechbetrug
Alles im Griff

Alles im Griff

„Gerne zur Kenntnis nehmen“ konnte Landrat Josef Niedermaier am Dienstag den Bericht zur Sicherheitslage im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Die Kriminalstatistik und Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2010 erläuterte der Chef des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim, Polizeipräsident Robert Heimberger, im Tölzer Landratsamt im Rahmen eines Sicherheitsgespräches mit Vertretern von Behörden und Feuerwehr.
Alles im Griff
Badegäste zahlen mehr

Badegäste zahlen mehr

Badegäste des Erholungsgeländes in St. Heinrich müssen sich auf höhere Parkgebühren einstellen. Darauf verständigte sich der Kreisausschuss in seiner jüngsten Sitzung.
Badegäste zahlen mehr

Nicht zutreffend informiert

Unzureichend informiert seien all jene, die die Kritik der Grünen an der Jugendarbeit im Jugendtreff La Vida als diskreditierend erachtet hatten. So zumindest die Ansicht des Wolfratshauser Grünen-Ortsverbandes. Dessen Sprecher Rudi Seibt reagierte mit einer Stellungnahme auf die anhaltende Protestwelle, die im Nachklang zur Grünen-Ortsverbandssitzung ihren Lauf nahm (wir berichteten). Seibts Tenor: Das Thema Jugendarbeit gehört umfassend aufgearbeitet, um Wege für Verbesserungen zu suchen.
Nicht zutreffend informiert
Brandschutz aus der Luft

Brandschutz aus der Luft

In Oberbayern besteht weiterhin hohe Waldbrandgefahr. Seit Mittwoch vorvergangener Woche starten daher regelmäßig Flüge zur Waldbrand-Überwachung vom Segelflugzentrum in Königsdorf (wir berichteten). Eine Weiterführung der Flüge ordnete nun die Regierung von Oberbayern an.
Brandschutz aus der Luft

Kampfhundhalter an die Leine nehmen

Ab sofort wird es teuer für neu angemeldete Kampfhunde. Beißwütig oder nicht spielt keine Rolle. Auf eine Gebühr von 1.000 Euro jährlich verständigte sich der Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Das betrifft beispielsweile einen Rottweiler, American Bulldog oder Mastiff, um nur einige zu nennen.
Kampfhundhalter an die Leine nehmen
Die Union der Willigen

Die Union der Willigen

Das Dumme an Förderungen ist, dass immer nur ein Teil bezuschusst wird. Den Rest muss der Antragssteller selbst bezahlen. So auch bei der Umgestaltung des Johannisplatzes, der im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt“ bezuschusst wird. Die Maßnahme wird nun deutlich teurer als geplant, wie Kämmerin Ute Raach dem Finanzausschuss vor Augen führte. Statt der geplanten 535.000 Euro fallen Kosten in Höhe von rund 750.000 Euro an. Dafür werden 115.000 Euro überplanmäßig nötig. Diese Mittel werden vom Etat fürs neue Hallenbad abgeknapst.
Die Union der Willigen
"Ausdruck von Nichtwissen"

"Ausdruck von Nichtwissen"

Mit Kopfschütteln reagierte der Stadtrat auf die jüngst von den Grünen, allen voran Hans Schmidt, geäußerte Kritik der Wolfratshauser Jugenarbeit im Jugendzentrum La Vida. Fassungs- und Sprachlosigkeit auf Seiten der Verantwortlichen beim Kinder-und Jugendförderverein. Bestürzt reagiert haben auch die Jugendlichen selbst, denn sie hat keiner gefragt. Die Grünen erklärten, das Jugendzentrum La Vida sei von oben nach unten organisiert, werde von immer den selben Cliquen besucht, biete zu wenig an, und lasse „ferngesteuerten“ Jugendlichen zu wenig Freiräume.
"Ausdruck von Nichtwissen"
Wasserwacht sucht Geld

Wasserwacht sucht Geld

Der Wasserwacht Wolfratshausen steht das Wasser bis zum Hals – zumindest, was die Wasserrettungsstation „Schwaiblbach“ am Erholungsgelände Ambach anbelangt. Die Hütte ist längst in die Jahre gekommen, es bräuchte dringend einen Neubau. Doch wie so oft gestaltet sich die Finanzierung äußerst knifflig.
Wasserwacht sucht Geld
Das Finale ist in Gefahr

Das Finale ist in Gefahr

Es könnte das letzte Heimspiel der Tölzer Löwen in der Saison 2010/11 gewesen sein. Die 1:2 (0:2,0:0, 0:1)-Niederlage am vergangenen Dienstagabend gegen Klostersee im Playoff-Halbfinale der Oberliga. Damit steht es im Vergleich der beiden Teams 2:1 für den EHC. Sollten die Grafinger am Freitag, 15. April (20 Uhr), dann auf eigenem Eis noch einmal gewinnen, hätten sie die Serie „Best-of-Five“ für sich entschieden und die Buam können den Sommerurlaub antreten.
Das Finale ist in Gefahr
Mit Tabu gebrochen

Mit Tabu gebrochen

Nun also doch. Die Stadt Wolfratshausen erhöht im kommenden Jahr den Gewerbesteuerhebesatz von 320 auf 380 Prozentpunkte. Mit diesem Beschluss, nahm das jahrelange Vorpreschen der SPD-Fraktion, die Unternehmen stärker an den städtischen Aufgaben zu beteiligen, ein Ende. Bürgermeister Helmut Forster betonte, dass man die Firmen bislang aus gutem Grund verschont habe, jetzt aber kein Weg mehr daran vorbei führe, auch den Gewerbesteuerhebesatz anzuheben.
Mit Tabu gebrochen

Stadt wird Mitglied bei "ProCit"

Von
Stadt wird Mitglied bei "ProCit"
Simulierte Höhenflüge der Landtags-CSU

Simulierte Höhenflüge der Landtags-CSU

„Ist da eigentlich was los?“ hat sich sicher schon mancher gefragt, wenn er am Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung in Bad Tölz an der Flint-Höhe vorbeigefahren ist. Und ob. Erst in der vergangenen Woche stattete die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag mit seinem Vorstand Georg Schmid an der Spitze - und geführt vom hiesigen Stimmkreisabgeordneten Martin Bachhuber – der Anlage einen Besuch ab.
Simulierte Höhenflüge der Landtags-CSU
Beide Standorte bleiben

Beide Standorte bleiben

Der Erhalt der Kfz-Zulassungsstelle in Wolfratshausen bestimmte die Diskussion der Lokalpolitik der vergangenen Monate. Nun ist das Thema vom Tisch. Der Kreisausschuss stimmte am vergangenen Mittwoch für die Beibehaltung der beiden Standorte in Wolfratshausen und Bad Tölz. Doch kochten die Emotionen nochmals hoch.
Beide Standorte bleiben

Digitalfunk: Schimdt sieht Klärungsbedarf

„Den höchsten Strahlenwert in ganz Wolfratshausen“ hat die Bürgerinitiative (BI) zum Schutz vor Elektrosmog an der Wolfratshauser Straßenmeisterei gemessen. Das gab BI-Sprecher Hans Schmidt auf der jüngsten Mitgliedersitzung im Gasthof Linde bekannt.
Digitalfunk: Schimdt sieht Klärungsbedarf
Stadtrat löscht dort, wo es brennt

Stadtrat löscht dort, wo es brennt

Der Brandschutz in der Stadt wird systematisch forciert. Regelmäßig sollen in rund 230 Gebäuden Feuerbeschauen durchgeführt werden. Zuständig ist seit dem 1. April der Ex-Feuerwehrgerätewart Holger Strasser. Auf dieses Vorgehen einigte sich nun der Stadtrat. Darüber hinaus folgt das Kommunalparlament dem Expertenrat von Stefan Rudolph, der vergangenen Sommer ein Gutachten zur sachgerechten Ausstattung der Wehr´aufstellte. Folge: Geretsrieds Floriansjünger bekommen eine zweite Drehleiter für die Wache Süd.
Stadtrat löscht dort, wo es brennt
Streichung bringt nichts

Streichung bringt nichts

Es zeichnet sich eine Beibehaltung der beiden Zulassungsstellen des Landratsamtes – in Bad Tölz und Wolfratshausen – ab. Zumindest wird so die Empfehlung der Verwaltung des Landratsamtes an den Kreisausschuss lauten. Das Gremium berät am kommenden Mittwoch (14 Uhr, Landratsamt) über die viel diskutierte Einsparmöglichkeit.
Streichung bringt nichts

"WOR" ist kein Thema

Tosendes Gelächter im Stadtrat, als der Geschäftsleitende Beamte Jürgen Stadler die Wiedereinführung des „WOR“-Kennzeichens ansprach. „Lasst den Schmarrn weg“ kommentierte zynisch Hans Ketelhut (CSU), ergänzt durch die Frage: „Haben wir keine anderen Probleme?“ Geretsried jedenfalls befürwortet die Wiedereinführung der alten Sigle „WOR“ nicht.
"WOR" ist kein Thema
Geothermie ist der Schlüssel

Geothermie ist der Schlüssel

Geretsried schließt sich in Sachen Klimaschutz und Umstieg auf regenerative Energien dem Ziel der Bundesregierung an. So bekundete der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung den Willen, den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) bis zum Jahr 2020 um rund 40 Prozent herunterzuschrauben. Grundlage hierfür ist das Integrierte Klimaschutzkonzept. Lorenz Weidinger (Freie Wähler) ging noch einen Schritt weiter: Er will über einen Landkreisverbund ein Unternehmen gründen, damit die Kommunen selbst als Stromversorger auftreten.
Geothermie ist der Schlüssel
Gefahrstoffe sind entsorgt

Gefahrstoffe sind entsorgt

Sämtliche Schulen im Landkreis sind ihre Gefahrstoffe los. Diese Kerninformation beruhigte die Mitglieder des Kreisbauausschusses. Ihnen wurde eine Bestandsaufnahme über den aktuellen Zustand der Chemie-Sammlungen in den Lehreinrichtungen ausgehändigt – die war in Folge der Quecksilberaffäre an der Tölzer Realschule nötig.
Gefahrstoffe sind entsorgt
Die Forstwirtschaft intensivieren

Die Forstwirtschaft intensivieren

Die Wirtschaftskrise und damit der Einbruch beim Verkauf von Bauholz ist vorbei und auch Orkane oder extremen Käferbefall hat es in den letzten beiden Jahren nicht gegeben. Der Holzmarkt hat sich wieder auf einem für die Waldbauern zufriedenstellenden Niveau eingependelt.
Die Forstwirtschaft intensivieren
Sensibler Bereich

Sensibler Bereich

CSU-Stadtrat Franz Wirtensohn kämpft unermüdlich für den Erhalt des dörflichen Charakters von Gelting. Im Bauausschuss stellte er den Antrag an den Entwicklungsausschuss, einen Bebauungsplan für die noch nicht erfassten Gebiete Geltings aufzustellen: „Streng und nicht locker soll dieser sein.“
Sensibler Bereich
Exkursion: Mängelliste und Wunschkonzert

Exkursion: Mängelliste und Wunschkonzert

Kaputte Fenster, zu wenig Klassenzimmer, zu enge Pausenhallen und teils mangelnde Ausstattung. Ernüchternd nahmen die Mitglieder des Bauausschusses des Kreistags bei einem Rundgang die aktuelle Situation an Förderschule und Realschule Bad Tölz zur Kenntnis.
Exkursion: Mängelliste und Wunschkonzert
Mehrheit für Planetarium

Mehrheit für Planetarium

Es war eine schwere Geburt. Doch nach rund 1,5-stündiger Debatte hat dann doch eine große Mehrheit von 18 zu 6 Stimmen im Stadtrat für den Abriss des „Schütt/Judenhoferhauses“ am Schlossplatz und für den Wiederaufbau, in dem ein Planetarium Platz finden soll, votiert.
Mehrheit für Planetarium