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Bad Tölz: Asklepios-Team freut sich über Preis für Patientensicherheit

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Von: Viktoria Gray

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Freuen sich über die Auszeichnung: Professor Christoph Herborn, Vorstand der Asklepios-Kliniken (l.), Felix Rauschek, Geschäftsführer der Tölzer Stadtklinik (3.v.r.), sowie weitere Asklepios-Mitarbeiter.
Freuen sich über die Auszeichnung: Professor Christoph Herborn, Vorstand der Asklepios-Kliniken (l.), Felix Rauschek, Geschäftsführer der Tölzer Stadtklinik (3.v.r.), sowie weitere Asklepios-Mitarbeiter. © Asklepios

Bad Tölz/Hamburg – Erstmals verleiht Asklepios 2022 den „Asklepios Preis für Patientensicherheit“. Die Auszeichnung würdigt in diesem Jahr die besten Ergebnisse und die Gesamtleistung zum Thema „Critical Incident Reporting System“, kurz „CIRS“ genannt.

Mit dem neuen Preis möchte Asklepios herausragende Aktivitäten der eigenen Kliniken zum Thema Patientensicherheit anerkennen und einen Ansporn zur kontinuierlichen Weiterentwicklung geben. Dabei sei das CIRS – ein Berichterstattungssystem zur anonymen Meldung von kritischen Ereignissen – seit Jahren ein unverzichtbarer Standard zur Prävention von Fehlern im Rahmen des klinischen Risikomanagements und trage maßgeblich zur Steigerung der Patientensicherheit bei.

Und: Das „Asklepios CIRS-Netz“ werde seit mehr als zwölf Jahren weiterentwickelt. Unter anderem werde die Qualität des konzernweiten CIRS anhand definierter Kennzahlen bewertet.

„Ich freue mich, dass wir mit dieser neu geschaffenen Auszeichnung die Leistungen der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz im Bereich Patientensicherheit so honorieren können“, sagt Professor Christoph Herborn, Vorstand der Asklepios Kliniken.

Die Klinik Bad Tölz habe in den letzten Jahren viel in die Optimierung des CIRS-Prozesses investiert. Der aktuelle Erfolg sei daher eine hohe Wertschätzung für das QM-und Risikomanagement sowie für alle Mitarbeiter.

CIRS-Fälle schneller bearbeiten

„Der Asklepios Preis Patientensicherheit zum Umgang mit CIRS ist ein Verdienst aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Klinik“, freute sich auch der Geschäftsführer der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz, Felix Rauschek.

Das Ziel sei gewesen, CIRS-Fälle schneller zu bearbeiten, besondere Fälle zu identifizieren und damit allen Klinikmitarbeitern eine noch bessere Rückmeldung über die umgesetzten Maßnahmen zu geben. „Vielen Dank ins Besondere an das gesamte Team unserer im vergangenen Jahr neu gegründeten CIRS-Task Force Bad Tölz unter Leitung des Leitenden Oberarztes Florian Castrop für die hervorragende Arbeit“, sagte Rauschek weiter.

Mit dem „Asklepios CIRS-Netz“ als Baustein des Klinischen Risikomanagements, sei Asklepios seit Jahren führend, was die Etablierung des Themas Patientensicherheit im Medizinischen Bereich angehe.

Ab 2022 wird der „Asklepios Preis Patientensicherheit“ jährlich an Kliniken mit besonderen Leistungen und guten Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit verliehen. Mit unterschiedlichen Instrumenten und Methoden, die sich zum Teil auch außerhalb des Gesundheitswesens, wie etwa in der Luftfahrt bewährt haben, sollen Fehler vermieden, die Patientensicherheit gesteigert und das Behandlungsergebnis verbessert werden.

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