Kein Vergleich zu früher

Tölzer Leonhardifahrt „light“

Drei zweispännige Pferdekutschen, einige Reiter und eine Handvoll Freunde der Tölzer Leonhardifahrt
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Drei zweispännige Pferdekutschen, einige Reiter und eine Handvoll Freunde der Tölzer Leonhardifahrt

Bad Tölz – Sie haben sich gesucht und gefunden:

drei zweispännige Pferdekutschen, einige Reiter und eine Handvoll Freunde der Tölzer Leonhardifahrt, die es sich am Freitag (6. November) trotz der offiziellen Absage der Tölzer Traditionswallfahrt nicht nehmen ließen, auf den Kalvarienberg zu kommen. Mit dabei auch Mesner Heinz Bader sowie Stadtpfarrer Peter Demmelmaier, der den Fuhrleuten und Reitern einen spontanen Segen spendete, als sie, wie immer um die Leonhardikapelle fuhren und ritten.

Natürlich war das alles kein Vergleich mit dem üblichen Ablauf, doch ein bisschen Stimmung kam zumindest auf – auch bei Christine Weichenrieder aus Arzbach und Vroni Jochner aus Benediktbeuern, beide treue Wallfahrerinnen, denen das Herz blutete angesichts der coronabedingten Absage der Großveranstaltung. Auch der neue Hauptmann der Tölzer Schützenkompanie, Michael Nebel, war vor Ort, dazu etliche Tölzer, die erfreut waren, zumindest ein paar geschmückte Pferde und die Kutschen zu sehen. Mit dabei auch eine Vorreiterin, etwas, was bei der eigentlichen Wallfahrt aus Traditionsgründen verboten ist, aber eigentlich auch einmal in Frage gestellt werden könnte. Bock

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