„Alle Geschäfte bleiben erreichbar“

Baustelle in der Geretsried Innenstadt schreitet voran: Keine Verzögerung durch Covid-19

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Geht es nach der Baugenossenschaft Geretsried, soll es mit den Verbauarbeiten für das BGZ2 schon bald losgehen.

Geretsried – Die Baustelle für das BGZ2 in der Geretsrieder Innenstadt schreitet voran. Wie die Baugenossenschaft als Bauträgerin informiert, versuche man während der gesamten Bauzeit sämtliche Geschäfte zugänglich zu halten.

Ein Überblick: Die Straßensperrung der Egerlandstraße erfolgte wie angekündigt Ende März. Inzwischen wird das gesamte Baufeld nun von einem Bauzaun umschlossen. Je nach Baufortschritt werde er immer wieder geringfügig verschoben. Dazu gibt es dann entsprechende Beschilderungen der ausführenden Firmen.

Aufgrund der fortschreitenden Verbauarbeiten wurde nun ein Fußgängersteg im nördlichen Bereich der Baustelle aufgebaut, der den Zugang von der Egerlandstraße-Nord zum Karl-Lederer-Platz ermöglicht. „Alle Geschäfte am Karl-Lederer-Platz bleiben so erreichbar“, heißt es seitens der Baugenossenschaft.

Über den Durchgang am Lenauweg gelangt man anschließend vom Karl-Lederer-Platz zu den Geschäften im südlichen Bereich unserer Baustelle (Ecke Egerlandstraße /Fasanenweg). Die Stadt Geretsried hat ihr Verkehrskonzept, die Zuwegung für Fußgänger inklusive Zugang zu den Geschäften, alternative Parkplatzmöglichkeiten sowie die Verkehrsführung für Kraftfahrzeuge auf der Homepage (www.neuemitte-geretsried.de, dortige Infothek) veröffentlicht. Für die bessere Orientierung im Zentrum wurden außerdem verschiedene Fußgängerbeschilderungen angebracht. Sobald es witterungstechnisch möglich ist, werden überdies noch Markierungen in Fuß-Form am Boden angebracht.

Nachdem auch die Sparkasse ihre Abbrucharbeiten auf dem abgesperrten Baufeld abgeschlossen hat, können die restlichen Verbauarbeiten baldmöglichst durchgeführt werden. Parallel dazu hat der Erdaushub und Abtransport des Materials unter dem zukünftigen BGZ2 begonnen. „Glücklicherweise gab es bisher auf der Baustelle keine Verzögerungen durch die Covid-19-Pandemie oder durch belastetes Material im Erdreich“, so BGZ-Geschäftsführer Wolfgang Selig.

Sofern dies so bleibe und keine anderen unerwarteten Probleme auftauchten, werde der Erdaushub Ende Juni größtenteils abgeschlossen sein und der Rohbau könne beginnen. „Eine exakte Terminierung ist zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht möglich“, heißt es. So versuche man, die Arbeiten zügig abzuschließen, um so die Auswirkungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.tka

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