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Bestnote: Sparkasse Bad Tölz belegt Platz Eins als Bau-Finanzierer

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Von: Daniel Wegscheider

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Sparkasse Bad Tölz
Freuen sich über die Auszeichnung: Thorsten Straubinger (l.), Vorstandsmitglied der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen und Bernhard Hohenadl, Leiter Baufinanzierung. © Sparkasse

Bad Tölz – Die Sparkasse Bad Tölz belegt mit einer Gesamtnote von 1,37 im Bereich Baufinanzierung den ersten Platz im Landkreis.

Das unabhängige Deutsche Institut für Bankentests GmbH bewertet die Qualität der Beratung für die Baufinanzierung mit der Gesamtnote 1,37. Mit diesem Ergebnis rangiert die Sparkasse im Landkreis unter den sechs in Bad Tölz getesteten Banken auf Platz Eins.

Die Platzierung spiegelt auch wieder, dass derzeit jede zweite Baufinanzierung im Landkreis bei der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen abgeschlossen wird. Vorstandsmitglied Thorsten Straubinger dazu: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Für unsere Kunden ist sie ein weiterer Beleg dafür, dass sie bei uns höchste Qualität erhalten.“ Gleichzeitig richte Straubinger seinen Dank an die Kundenberater: „Sie sind die Preisträger für eine hervorragende Arbeit.“

Kundengespräche: 20 Mal geprüft

Die Tageszeitung „Die Welt“ vergibt die Auszeichnung jährlich an Sparkassen und Banken, die mit „höchster Kundenzufriedenheit, den freundlichsten Mitarbeitern und besten Produkten“ überzeugen. Im Fokus bei der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen standen die Kriterien „Terminvereinbarung/Empfang, Gespräch und Preis-/Leistungsverhältnis“. In allen drei Kategorien erreichte die Sparkasse die Note Eins.

„Am stärksten gewichtet ging das ‚Gespräch‘ mit insgesamt 20 Prüfthemen in die Gesamtnote mit ein“, berichtet Sparkassen-Sprecher Thomas Bundschuh. Im Fokus hätte dabei etwa die umfassende Analyse der individuellen Finanzsituation gestanden. Zudem die Fachkompetenz, die Beratung über Fördermöglichkeiten, ein übersichtlicher Tilgungsplan sowie die Transparenz der Produkte und Leistungen.

Methode: „Mystery-Shopping“

Das Deutsche Institut für Bankentests arbeitet eigenen Angaben zufolge nach der Methode des „Mystery-Shopping“. Bedeutet: „Ein Tester, getarnt als Kunde, vereinbart anonym per Telefon einen Beratungstermin oder besucht für eine Beratung unangemeldet eine Filiale“, berichtet Bundschuh weiter. Dabei bewertet der getarnte Tester den Verkaufsraum, die Ausstattung und das Personal mit den Augen eines „Normalverbrauchers“.

Zur Beurteilung der fachlichen Qualität des Beraters gibt es Einzelaspekte, die in repräsentativen Umfragen als jene Kriterien ermittelt wurden, die Bundesbürger bei der Wahl einer Bankverbindung für „sehr wichtig“ beziehungsweise „wichtig“ halten. „Das Spektrum reicht dabei von der Freundlichkeit über die Gesprächsatmosphäre bis zur Analyse der Kundensituation und den daraus entwickelten Angeboten mit ihren spezifischen Konditionen“ erklärt Bundschuh.

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