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Erfolgreiche Crowdfunding-Projekte der Raiffeisenbank im Oberland

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Von: Daniel Wegscheider

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Hansjörg Hegele (Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank), Ernst März (Ehrenschützenmeister der Feuerschützengesellschaft Lenggries), Ludwig Remy, (Schützenverein Endlhausen), Christian Keiler (Spartenleiter Volleyball im TV Lenggries) sowie Raiffeisenbank-Vorstand Manfred Gasteiger stehen im Halbkreis.
Über die erfolgreich geförderten Projekte freuen sich (v.l.): Hansjörg Hegele (Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank), Ernst März (Ehrenschützenmeister der Feuerschützengesellschaft Lenggries), Ludwig Remy, (Schützenverein Endlhausen), Christian Keiler (Spartenleiter Volleyball im TV Lenggries) sowie Raiffeisenbank-Vorstand Manfred Gasteiger. © Raiffeisenbank

Landkreis – Erfolgreich blickt die Raiffeisenbank im Oberland auf diesjährige Crowdfunding Projekte 2022 zurück.

Beim Pressetermin in der Hauptgeschäftsstelle der Raiffeisenbank auf der Tölzer Flinthöhe wurden drei Projekte und deren Vertreter vorgestellt.

Eines der erfolgreichsten Crowdfunding Projekte der Raiffeisenbank im Oberland, seit dem Start der Spendenplattform 2018, war das Projekt „Beachplatzerweiterung“ der Volley-Füchse vom TV Lenggries. Im Rahmen der Finanzierungsaktion kamen dank 87 Unterstützer insgesamt 16.135 Euro zusammen – 10.000 Euro waren als Zielgröße angestrebt.

Beachvolley-Anlage

„Unser Volley-Jugendbereich ist auf Wettbewerbsebene, wie den Bayerischen Meisterschaften, schon sehr bekannt“, berichtete Christian Keiler, Spartenleiter der Abteilung des TV Lenggries. „Um zukünftig vielleicht auch mal Ausrichter der Deutschen Meisterschaften zu sein, wollten wir gerüstet sein.“ Dafür galt es die Beach­volleyball-Anlage an der ehemaligen Prinz-Heinrich-Kaserne in Lenggries von bisher vier auf künftig acht Plätze zu erweitern. Es ist geglückt und zum diesjährigen Saisonstart im Mai konnten die Kinder und Jugendlichen darauf spielen. „Durch die zusätzlichen Spielplätze möchte der Verein den Standort Lenggries für den Volleyballsport noch ein Stück attraktiver machen.“

Elektronische Kleinkaliberstände der Schützen

Als nächster berichtete Ernst März von seinem Vereinsprojekt. Der Ehrenschützenmeister der Königlich privaten Feuerschützengesellschaft Lenggries zeigte sich begeistert über die Anschaffung der „elektronischen Kleinkaliberstände“ in Form eines elektronischen Messrahmens, der die Seilzuganlagen nun ergänzt. Das Projekt konnte „in reiner Eigenleistung und durch Spenden“ angeschafft werden“, sagte März. 5.000 Euro waren dafür nötig, zusammengekommen waren sogar 300 Euro mehr; die Raiffeisenbank unterstützte mit 2.500 Euro.

„Heutzutage werden Wettbewerbe nur noch auf elektronischen Anlagen durchgeführt, wenn man da etwas ausrichten will, muss man auch im Verein die entsprechende Trainingsvorrichtung haben“, ergänzt Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank im Oberland Hansjörg Hegele, der auch Deutscher Meister im Vorderlader Perkussionsgewehr 50 Meter ist.

Kompressor für die Schützen

Auch das dritte vorgestellte Crowdfunding-Projekt „Kompressor für die Schützen“ des Schützenvereins Endlhausen konnte dank der Spendenplattform der Raiffeisenbank die angestrebten 4.000 Euro (Raiffeisenbank: 1.880 Euro) für den Kompressor zusammen bekommen. Dieser wird gebraucht, um die Pressluftkartuschen moderner Druckluftgewehre füllen zu können. „Jetzt hat‘s letztlich noch ein bisserl am Lieferengpass gehakt“, erklärte der Vorsitzende des Schützenvereins Endlhausen, Ludwig Remy. Aber pünktlich zum Weihnachtsschießen konnte der Schützenverein damit arbeiten.

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