Gastronomie in der Corona-Krise

Frühstück und Mittagessen für Zuhause aus dem Café Heimat

Das Team des Café Heimat
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Das Team des Café Heimat

Die Lokale im Landkreis sind und bleiben auf absehbare Zeit geschlossen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man auf wunderbares Essen verzichten muss. Das Team des Café Heimat nahe der Tölzer Isarbrücke bereitet weiterhin Speisen zu, die Gäste „to go“ abholen können.

Gleich wie schwierig die Situation ist - Inhaber Angelo Cannata lässt sich seinen Optimismus und seine gute Laune nicht nehmen. Und das aus gutem Grund: Das Lokal an der Lenggrieser Straße ist sehr, sehr gut durch die Corona-Krise gekommen. Vor allem dank der vielen Unterstützer. Dazu zählt Vermieterin Alin Fischhaber: „Sie hat mich immer sehr fair behandelt“, sagt Cannata. „Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken.“ Ebenso bedanken will sich der Inhaber beim Personal und bei den zahlreichen Stammkunden, die in den vergangenen Monaten Tag für Tag ihr Essen bei ihm abgeholt haben. Er schwärmt: „Ich will nicht jammern, ich habe einfach eine Spitzen-Kundschaft.“

Beim Drumherum gibt es leichte Änderungen. So wurden im Café Heimat während des totalen Lockdowns die Wände und die Deko neu gestaltet. Seit das Essen wieder mitgenommen werden darf, dürfen sich die Gäste jede Woche auf ein neu gestaltetes Frühstück freuen, beispielsweise auf ein Fitness-Frühstück mit frisch gepresstem Saft, Bauernbrot, Avocado, Rühr- und Spiegelei. Wie bisher gibt es im Café Heimat mit Liebe gebackene Kuchen und Torten, ein ganz feines Tiramisu und etliche herzhafte Gerichte. Einen freundschaftlichen Umgangston gibt es obendrein. Cannatas Ziel: „Die Gäste sollen sich wie zu Hause, wie in einer Familie fühlen – eben wie in der Heimat.“

Impressionen des Café Heimat

Impressionen des Café Heimat
Impressionen des Café Heimat © dgb
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Seit vergangenen Donnerstag gelten im Landkreis die verschärften Lockdown-Regeln. Für die Gastronomie ändert sich dadurch nichts. Weiterhin ist das Essen im Innen- und Außenbereich verboten. Die Gerichte dürfen nur noch bestellt und abgeholt werden. Jeder Lokalbetreiber muss aufpassen, dass sich vor dem Gebäude keine Menschengruppen bilden.

Auch wenn sich Inhaber Angelo Cannata ganz passabel mit der Situation arrangiert hat, ist der Lokalbetrieb nicht einfach. Im März lag die Corona-Inzidenz im Landkreis bei 23. Es schien so, als ob Lokale den Außenbereich wieder öffnen dürfen. Einige Zeit später wurde die 50er-Marke gerissen, und schnell wurde klar: Die Lokalöffnungen verschieben sich weiter: „Eine Woche so, die andere Woche so – es ist schwierig, unter diesen Umständen einzukaufen und zu planen“, sagt Cannata.

Nichts wünscht er sich sehnlicher, als wieder Gäste auf der Sonnenterrasse an der Lenggrieser Straße empfangen zu dürfen. Dafür müsste die Corona-Inzidenz allerdings unter 50 sinken. „Ich will wieder arbeiten, Stress haben, meine Leute bedienen.“

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