ROC bewegt das Oberland

Hauptversammlung der „Raiffeisen Oberland Challenge“: Vorstandschaft wiedergewählt

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Wiedergewählt: Die alte und neue Führungsmannschaft der ROC (v.li.): Heidi Danner, Alfred Barth, Barbara Häsch und Angelika heim. 

Bad Tölz – Die „Raiffeisen Oberland Challenge“ ist nicht nur die größte Laufserie Bayerns, die seit 2005 über 50.000 kleine und große Sportler der Region bewegt hat. Im Hintergrund steht auch der gleichnamige eingetragene Verein, dessen Mitglieder genauso wie die als jeweilige Laufveranstalter fungierenden Sportvereine ausschließlich ehrenamtlich arbeiten.

„Die letztjährige ROC-Saison 2019 ist wieder einmal sehr erfreulich abgelaufen. Ich hatte auch selbst als Teilnehmer immer erfolgreiche Veranstaltungen erlebt“, resümierte der alte und neue Erste Vorsitzende, der Wolfratshauser Alfred Barth, in der Jahreshauptversammlung am vergangenen Donnerstag. Da die ROC insgesamt sehr gut funktioniert, stellte sich auch die Führungsmannschaft geschlossen der Wiederwahl. So bleiben auch für die nächsten drei Jahre Heidi Danner (Gaißach) die stellvertretende Vorsitzende, Barbara Häsch (Dietramszell) die Schriftführerin und Angelika Heim (Sachsenkam) die Schatzmeisterin.

Die große insgesamt große Zufriedenheit mit der Laufserie findet ihren Niederschlag auch bei den Sponsoren. So konnte Barth verkünden: „Alle Sponsoren bleiben bei der Stange und unterstützen uns auch weiterhin.“ Besonders freuten den ROC-Chef die 2019 einmal mehr gestiegenen Finisher-Zahlen, über 200, vor allem beim Laufnachwuchs. 120 Kinder und Jugendliche hatten da im Vorjahr die Vorgaben der Gesamt-ROC erfüllt. Auch bei den Gesamtzahlen aller Läufer wurde ein leichter Zuwachs registriert: „Wir hatten insgesamt 4471 Sportler bei unseren Veranstaltungen zu Gast.“

Dass alle rein ehrenamtlich arbeiten und lediglich in die Jugendarbeit investiert wird, soll auch weiterhin „eines der Grundprinzipien bleiben“. Zudem werde der Fokus weiterhin auf die Regionalität gelegt. „Auch deswegen wird die Qualität unserer Veranstaltungen geschätzt, die zumeist einen recht familiären Charakter haben.“ Wenn ich dann in der Siegerehrung, jeweils im November eines Jahres in glückliche Kinderaugen schauen darf, dann weiß ich, es hat wieder alles gepasst. Das ist unser aller größter Lohn.“ ejs

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