Bademütze mit Mund- und Nasenschutz

Jährliche Seeüberquerung des DLRG Ortsverbands Schäftlarn-Wolfratshausen klappt trotz Corona

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Vize-Vorsitzende, Mathias Feichtbauer, des DLRG Ortsverband Schäftlarn-Wolfratshausen schwamm mit Tochter Juliane ins Ziel.

St. Heinrich – Die bayerischen Sommerferien sind am Laufen und damit kam auch der große Tag für schwimmbegeisterte Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Schäftlarn-Wolfratshausen: dort fand nämlich wie jedes Jahr die Überquerung des Starnberger Sees statt. Allerdings heuer unter dem Einfluss von Corona: Aufgrund der Pandemie mussten diverse Vorkehrungen Hygienemaßnahmen getroffen werden.

Das begann schon beim Startfoto. Alle Teilnehmer mussten dafür noch Masken tragen. Anschließend ging es einzeln zum Start. Auch beim Schwimmen mussten die 1,5 Meter Abstand gewahrt bleiben, mit Ausnahme der teilnehmenden Familien.

Die Strecke war wie in jedem Jahr gut abgesichert von drei Booten und drei Stand-up-Paddlern, die stets ein wachsames Auge auf die 38 Teilnehmer hatten. In diesem Jahr sind auch einige Kameraden der DLRG Haar mitgeschwommen, die die bunten Badekappen zur Verfügung gestellt haben, damit alle Teilnehmer immer gut zu erkennen waren. Geschwommen werden konnte wahlweise die Strecke St. Heinrich-Seeshaupt und zurück oder einfach; also 2,4 oder 1,2 Kilometer. „Jeder hat das sich gesteckte Ziel erreicht, alle Teilnehmer sind wohlbehalten wieder an der Wasserrettungsstation St. Heinrich angekommen“, berichtet der stellvertretende Vorsitzende des DLRG Ortsverbandes Mathias Feichtbauer. Beim gemütlichen Ausklang des Tages grillten die Schwimmer an der Wasserrettungsstation.

Auch in diesem Jahr ist die Veranstaltung – trotz Einschränkungen – gelungen. Im nächsten Jahr wird es zum Anfang der Sommerferien wieder eine Seeüberquerung geben, dann hoffen die Schwimmer allerdings – ohne Corona mit an Board.dwe

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