ADAC-Tag am 30. November 2019

Herzlich Willkommen im Babyparadies

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„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder“, behauptete einst Dante Aligheri. Der italienische Philosoph und Dichter wusste also schon im Mittelalter, worauf es ankommt. Fast sieben Jahrhunderte nach seinem Tod folgt das „Babyparadies“ in der Jeschkenstraße diesem Leitmotiv.

Auf einer Fläche von 675 Quadratmetern wird den Familien alles fürs Baby und Kleinkind geboten. Das Babyparadies-Team besteht aus sechs Mamas, die auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen können. Selbstverständlich werden die Mitarbeiterinnen ständig von den einzelnen Firmen geschult. „Fachkompetenz und Service gehören bei uns genauso dazu wie eine ausführliche Beratung. Wir nehmen uns noch Zeit für unsere Kunden!“, verspricht Karin Macher., die seit vielen Jahren erfolgreich das im Geretsrieder Süden gelegene Geschäft führt. „Auch der Service nach dem Kauf wird bei uns nicht vernachlässigt. Leihkinderwägen sowie Leihautositze werden bei Bedarf gestellt. Geht nicht, gibt’s nicht!“,Kunden finden in den großzügig angelegten Geschäftsräumen zauberhafte Textilien, Schnuller, Badewannen, Kinder-Autositze, Kinderwagen, Hochstühle, Lätzchen, Teddybärchen, Rasseln, Bobbycars und Laufräder: „Eben alles, was unsere Schätze unbedingt brauchen“, bringt es Macher auf den Punkt. Also nichts wie hin zum Babyparadies, der kleinen Welt für große Schätze.

Babyparadies: Impressionen

 © Babyparadies
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 © Babypar adies
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ADAC-Tag am 30. November 2019

Kindersicherheit im Auto ist ein Thema, das das „Babyparadies“ sehr ernst nimmt. Deshalb nimmt sich einmal im Monat ADAC-Experte Stefan Senninger Zeit, um den Kunden kompetent alle Fragen rund um die Gewährleistung von Kindersicherheit im Auto zu beantworten. Die Beratung ist kostenlos und findet von 10 bis 16 Uhr im „Babyparadies“ statt. Leider müssen Familien immer wieder feststellen, dass der beste Autositz nichts nützt, wenn er nicht richtig eingebaut wurde oder die Kinder falsch angeschnallt sind. Besonders fatal ist es, wenn der Kunde seinen Sitz entweder übers Internet oder gebraucht kauft. Denn dadurch ist die Fehlbedienung des Sitzes schon vorprogrammiert. Nach einem Test von „Auto Bild“ sind 80 Prozent der Kinder falsch gesichert. Die häufigsten Fehler sind zu lose Gurte, ein falscher Gurtverlauf, ein zu langes Gurtschloss oder ein nicht deaktivierter Airbag. Auch wird viel zu früh auf einen Nachfolgesitz gewechselt, obwohl das Kind von seiner Entwicklung noch gar nicht so weit ist. „Wenn möglich sollten die Kleinen so lange wie es geht rückwärts gerichtet fahren: Nach der i-Size Norm R 129 mindestens bis zu einer Körpergröße von 86 cm“, empfiehlt der ADAC-Experte. Wichtig: Die Kleinen müssen beim Kauf eines neuen Autositzes auf jeden Fall dabei sein, da das Kind probesitzen muss. Der Sitz muss nicht nur zum Auto passen sondern auch zum Kind. „Beim Kauf eines Sitzes an unserem ADAC Aktionstag gibt es auf jeden Autositz zehn Prozent Rabatt“, verspricht Geschäftsführerin Karin Macher.

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