Zeitgemäße Außendarstellung

Aus dem Ickinger Gemeinderat: Neue Homepage, Wasserversorgung, Glasfaser

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Neues aus dem Ickinger Rathaus: die Webseite wird modernisiert.

Icking – In seiner jüngsten Sitzung hatte der Ickinger Gemeinderat noch ordentlich zu tun: So leitete er auf Antrag der UBI beispielsweise eine neue Homepage in die Wege. Die Webseite der Gemeinde sei unübersichtlich und bürgerunfreundlich und brauche deshalb eine technische und inhaltliche Verbesserung. Vor allem soll die Darstellung auf allen Endgeräten möglich sein.

Ickings Bürgermeisterin Verena Reithmann soll sich um eine zeitgemäße Außendarstellung der Gemeinde im Netz kümmern. Außerdem brachte der Gemeinderat Neuerungen in puncto Wasserversorgung auf den Weg. Icking und Schäftlarn wollen enger zusammenarbeiten. Die seit Jahren ins Stocken geratenen Gespräche sind wieder aufgenommen worden, da eine Notleitung für Icking bei technischen Defekten am Trinkwasserbrunnen zwingend erforderlich ist, berichtete die Bürgermeisterin. Weil man sich eine Entlastung verspricht, sei auch in anderen Bereichen wie Ausschreibungen oder Personal eine Kooperation denkbar. Beide Versorgungsunternehmen wollen aber eigenständig bleiben. Was das Wasser betrifft, wollen die Ortsteile Icking und Dorfen abrechnungstechnisch zusammengehen. Ziel ist, unter anderem eine breite Basis für eine stabile Gebührenkalkulation zu schaffen.

Der Ickinger Gemeinderat hat zudem einen Neubau der Glasfasertrasse von Dorfen zum Funkmast genehmigt. Die Trasse soll von der Münchner Straße über Attenhauser Straße nach Attenhausen und von dort über die Dorfstraße und Höhenrainer Straße laufen. Bevor Antragsteller und Mobilfunkbetreiber Vodafone Kabel Deutschland aber damit beginnt, sämtliche Straßen in den beiden Dörfern aufzureißen, soll erst geprüft werden, ob er vorhandene Leerrohre nutzen kann. ha

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