„Post Corona-Strategie“

Asklepios-Geschäftsführer Dr. Joachim Ramming in VPKA-Vorstand gewählt

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Dr. Joachim Ramming ist seit März 2017 Regionalgeschäftsführer der Asklepios Kliniken Bayern.

Bad Tölz – Dr. Joachim Ramming, Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern wurde jüngst im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung des Verbands im „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging von den anwesenden 47 Mitgliedern in den Vorstand des Verbands der Privatkrankenanstalten in Bayern (VPKA) gewählt.

„Herzlichen Dank für das damit entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den anderen Vorständen und Mitgliedern im Sinne einer zukunftsorientierten Entwicklung bayerischer privater Krankenhäuser und Rehakliniken und deren Vertretung gegenüber Politik und Gesellschaft“ betont der Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern Dr. Joachim Ramming.

Er wird sich nun unter anderem dafür einsetzen, dass die Krankenhäuser gestärkt aus der Covid-Pandemie hervorgehen. „Die Auswirkungen der Corona-Krise gehen mit großen Herausforderungen für die Krankenhauslandschaft einher. Der Kostendruck auf die Träger wird weiter steigen. Ich möchte versuchen, Impulse im Sinne einer „Post Corona-Strategie“ zu geben, von der letztlich alle Kliniken im VPKA Bayern profitieren können“, so Dr. Ramming weiter.

Der VPKA Bayern

Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern (VPKA) setzt sich als praxisnaher Verband seit mehr als 70 Jahren bayernweit für die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten. Als größter Landesverband von insgesamt 13 Landesverbänden vertritt er rund 170 Einrichtungen mit knapp 30.000 Betten. Die Landesverbände sind Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK).

Auch die Chancen die sich durch die zunehmende Verzahnung ambulanter und stationärer Strukturen bieten, will er nutzen. Zudem wirbt er für ein positives Image der privater Krankenhäuser und Reha Einrichtungen. „Die privaten Krankenhausbetreiber haben in der Corona Krise zum Beispiel schneller mehr zusätzliche Beatmungsplätze geschaffen als andere Träger. Trotzdem werden sie in der Öffentlichkeit leider häufig zu Unrecht negativ dargestellt. Dieses Bild gilt es mit guten und nachhaltigen Argumenten und Fakten widerlegen“, so Ramming weiter.

Ramming startete im Juli 2015 sein Engagement bei Asklepios als Geschäftsführer der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz. Der 47-jährige Diplom-Volkswirt und Gesundheitsökonom war vor seinem Eintritt bei Asklepios unter anderem für die Sana Kliniken AG als Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Erding und des Caritas-Krankenhauses St. Josef in Regensburg tätig. dwe

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