Schlussakkord für Spielhalle

Von

RALF FASTNER, Geretsried - Eine Absage erteilte der Bauausschuss am vergangenen Dienstag Christa Liegl-Wendtlandt, die eine weitere Spielhalle an der Sudetenstraße 69 errichten wollte. Die Eigentümerin des Grundstückes plante ein „Entertainmentcenter“ mit vier Spielstätten zu je 144 Quadratmeter. „Solche Vergnügungsstätten sind nur unter der Prämisse zulässig, dass sie „100 Quadratmeter nicht überschreiten“, erklärte Raimund Stumpfhauser som Bauamt. Des eiteren müsse die Eigentümerin nachweisen, dass die Spielstätten baulich voneinander klar separiert sind, entkräfte Stumpfhauser die Befürchtungen von FW-Stadtrat Gerhard Vogel, der auf eine mögliche Antragsänderng der Eigentümer hinwies. Zudem könne darauf verweisen, dass durch die Vielzahl an Spielhallen der Gebietscharakter kippe, führte Stumphauser weiter aus. Denn: Im Vorjahr waren drei Spielhalle an der Lausitzer Straße 12 sowie an der Sudetenstraße 74 und 47 genehmigt worden.

Auch interessant

Kommentare