Hilfe zur Corona-Pandemie

Tyczka Unternehmensgruppe spendet 1.000 Atemschutzmasken an Kreisklinik

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Zum Schutz von Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern: Eine Geretsrieder Firma spendet 1.000 Schutzmasken an die Kreisklinik Wolfratshausen (Symbolbild).

Geretsried - Zur Unterstützung für die Kreisklinik Wolfratshausen in Zeiten der Corona Krise spendet die Geretsrieder Unternehmensgruppe  Tyczka  1.000 Atemschutzmasken.

Das Flüssiggasunternehmen Tyczka in Geretsried ist für den Pandemie-Fall gut vorbereitet: Ein eigens von der Abteilung Sicherheit, Qualität und Umwelt zusammen mit der Geschäftsführung entwickelter Pandemieplan definiert die erforderlichen Reaktionen und Abläufe, um einen möglichst reibungslosen Ablauf des Geschäftsbetriebes sicherzustellen. 

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"Dazu gehörte auch die Beschaffung von FFP2-Atemschutzmasken für den bestmöglichen Schutz der Belegschaft", berichtet Frederick Tyczka-Christoph, Leiter für Kommunikation und Marketing. Als sich abzeichnete, dass der aktuell grassierende Covid-19 Virus eine weltweite Epidemie auslösen würde, habe Tyczka nicht gezögert und spendete 1.000 Atemschutzmasken an die Kreisklinik Wolfratshausen.

 „Dies sind geeignete Masken für unsere Belange an der Klinik. Die Versorgungslage hierfür ist schwierig und ein großer Bedarf besteht bei uns nach wie vor“, freut sich Dr. med. Stefan Schmidbauer, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung und Hygienebeauftragter Arzt an der Kreisklinik in Wolfratshausen.

Tyczka hat für seine Mitarbeiter Vorsorge getroffen. Überall, wo es möglich ist, arbeiten die Menschen jetzt im Home-Office. "Dank der modernen Kommunikationstechnik lassen sich Aufgaben und Projekte einfach und sicher weiter bearbeiten", so Tyczka-Christoph weiter. "Im direkten Kontakt zu Kunden und Partnern durch Außendienst oder Kundenmonteure achten die Mitarbeiter von Tyczka darauf, nur die Termine vor Ort persönlich wahrzunehmen, die unaufschiebbar sind." dwe

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