Starke Rauchentwicklung in Wohnhaus: Bewohner sind wohlauf

Wäschetrockner im Keller brennt

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Ein Wäschetrockner brennt völlig aus. Die Feuerwehr Icking löscht den Brand und entlüftet das Wohnhaus in Icking.

Icking - Erst ist Rauch aus dem Keller geströmt, dann bemerkte ein Bewohner in Icking, dass dort der Wäschetrockner Feuer gefangen hatte. Verletzt wurde bei dem Feuerwehreinsatz niemand.

Ein Bewohner des Zugspitzwegs in Icking bemerkte am späten Mittwochabend gegen 23.15 Uhr wie Rauch aus dem Keller kam. Als er nach dem Rechten sah, stellte er fest, dass der Wäschetrockner Feuer gefangen hatte. 

"Geistesgegenwärtig füllte der 58-jährige Bewohner einen Eimer mit Wasser und entlud den Inhalt sogleich über dem Wäschetrockner. So gelang es ihm auch rasch die Situation unter Kontrolle zu bringen, und den Brand zu löschen", berichtet Polizeihauptkommissar Steffen Frühauf. Trotz des schnellen Erfolgs war es allerdings bereits zu einer starken Rauchentwicklung gekommen, sodass sich der Bewohner entschloss, die Feuerwehr zu alarmieren.

Die Feuerwehr Icking holte dann den Wäschetrockner aus dem Haus und sorgte für die notwendige Entlüftung der Räume. 

Neben dem 58-Jährigen atmeten noch zwei weitere Bewohner Rauch ein. Sie blieben jedoch bislang beschwerdefrei, sodass weitere Untersuchungen nicht notwendig waren. Eine Fremdeinwirkung oder Manipulation kann laut Polizei derzeit ausgeschlossen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Icking war mit 20 Einsatzkräften vor Ort. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. dwe

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