Eine gelbe Rose für Seitz

Erfolgreiche Weltmeisterschaft der Luftschiffe im Tegernseer Tal

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Organisator und Wettbewerbsleiter Helmut Seitz zog zufrieden Bilanz.

Gmund – Am vergangenen Donnerstag wurde die Weltmeisterschaft der Luftschiffe im Tegernseer Tal offiziell mit der Abschlusszeremonie und Siegerehrung beendet. Den WM-Titel bekam Andreas Merk verliehen (wir berichteten). Die Feierlichkeiten auf Gut Kaltenbrunn waren geprägt von Lobes- und Dankesworten.

Organisator und Wettbewerbsleiter Helmut Seitz brachte zum Ausdruck, dass die scheinbar schwerelosen Aerostaten für Begeisterung in der Öffentlichkeit gesorgt haben. Den Piloten und Mannschaften der FAI World Hot Air Airship Championship zollte Seitz großen Respekt. Schließlich sei es wegen der ungünstigen Witterung nicht gerade leicht gewesen, den Aufgaben dieses anspruchsvollen Wettbewerbs gerecht zu werden. Dennoch: „Den Teilnehmern hat‘s gefallen“, zog der Event-Direktor zufrieden Bilanz und sprach vor allem auch den Sponsoren und der „äußerst kompetenten Jury“ ein dickes Kompliment aus. Er selbst erntete aber auch jede Menge Lob.

„Ein Dank geht an Helmut Seitz, der Jury, allen Helfern und Unterstützern sowie dem gesamten Organisationsteam, die ein solch aufwendiges Sportereignis ermöglicht haben“, hob Christian Kausch, Geschäftsleiter der Tegernseer Tal Tourismus GmbH (TTT), hervor. Sehr gerne habe die TTT die Weltmeisterschaft der Luftschiffe tatkräftig unterstützt und in der Urlaubsregion „Der Tegernsee“ willkommen geheißen, bekräftigte Kausch nach der erfolgreichen WM. Er präsentierte sich als stolzer Gastgeber für ein solch einmaliges Ereignis des Luftsports und machte deutlich: „Wir freuen uns, die Vielfältigkeit des Tegernseer Tals immer wieder mit spannenden Bildern in die Welt transportieren zu können.“ Natürlich wäre die Veranstaltung ohne die Grundstückseigentümer, die ihre Flächen zur Verfügung gestellt haben, nicht möglich gewesen, zeigte Kausch auf.

„Wir haben wunderschöne Tage verbracht und haben die Zeit genossen“, schwärmte Marita

Krafczyk, Präsidentin des Deutschen Freiballonsport-Verbandes. Dass diese Luftschiff-Weltmeisterschaft überhaupt stattfinden konnte, sei Helmut Seitz mit seinem unermüdlichen Elan zu verdanken. „Er war der Motor der Veranstaltung“, sagte Krafczyk und überreichte Seitz eine gelbe Rose.

Nach der feierlichen Siegerehrung schloss Jean-Claude Weber, Vertreter der Fédération Aéronautique Internationale und Jury-Mitglied, offiziell die Weltmeisterschaft. 

rei

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