Spiele für die Pause

Auf diese Weise verschönert der Förderverein den Haushamer Schulhof

Mensch-ärgere-dich-nicht auf dem Pausenhof: Das und mehr Spiele werden für Spaß in der Grund- und Mittelschule Hausham sorgen, wenn der Unterricht wieder beginnt. Das Projekt des Fördervereins hat Maler Max Klein tatkräftig unterstützt.
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Mensch-ärgere-dich-nicht auf dem Pausenhof: Das und mehr Spiele werden für Spaß in der Grund- und Mittelschule Hausham sorgen, wenn der Unterricht wieder beginnt. Das Projekt des Fördervereins hat Maler Max Klein tatkräftig unterstützt.

Hausham – Mit Spielen für die Pause hat der Förderverein den Haushamer Schulhof verschönert. Es gibt vieles zu entdecken.

Die Schulen sind geschlossen – und damit muss die neueste Attraktion für den Pausenhof der Grund- und Mittelschule in Hausham auch warten, bis sie wieder begeistern kann. Es gibt seit Kurzem ein mobiles Mensch-ärgere-dich-nicht. Bevor der Unterricht eingestellt wurde, hat der Förderverein das selbst entworfene Spiel an die Schule übergeben.

Damit konnte der Förderverein sein letztjähriges Projekt, den Schulhof mit Pausenspielen zu bereichern, erst einmal abschließen. Begonnen hatte es im April vergangenen Jahres mit dem Bau zweier Weidentipis mit Schülern, Lehrern und der Hilfe eines Landschaftsgärtners. Zudem gab es eine Umfrage unter den Schülern. Dabei waren Twister, Stadt-Land-Fluss und Mensch-ärgere-dich-nicht als die drei beliebtesten Bodenspiele genannt worden.

Pünktlich zum Schuljahresanfang wurden diese im Pausenhof fertig. Die Twister wurden renoviert. Maler Max Klein hat kostenlos und unterstützt durch den Bauhof ein Stadt-Land-Fluss-Spiel in Form einer Blume und ein Hüpfkästchenspiel aufgemalt. Und zu guter Letzt steht nun auch ein Mensch-ärgere-dich-nicht zur Verfügung und wird für Spaß in den Pausen sorgen. Aus vier bedruckten Holzteilen zusammengesetzt, können bis zu sechs Schüler mit je zwei Spielhütchen sowohl drinnen als auch draußen spielen.

Die Organisation des Pausenhofprojekts hat der Förderverein übernommen. Er bezahlte auch das zusätzlich zu den gespendeten Sachen benötigte Material. ft

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