Corona-Krise und Rekord-Projekte

Diese Bilanz zieht Holzkirchens Bürgermeister nach 100 Tagen

Bei der Kommunalwahl im März 2020 wurde Christoph Schmid zum neuen Bürgermeister für Holzkirchen gewählt.
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Bei der Kommunalwahl im März 2020 wurde Christoph Schmid zum neuen Bürgermeister für Holzkirchen gewählt.

Holzkirchen – Corona-Krise und Rekord-Projekte: Einen vielseitigen Start hat Holzkirchens Neu-Bürgermeister Christoph Schmid erlebt und zieht eine 100-Tage-Bilanz.

Die 100-Tage-Bilanz gilt in der Politik als Gradmesser für einen neuen Amts­inhaber. Holzkirchens Bürgermeister Christoph Schmid habe trotz schwieriger Startbedingungen durch die anhaltende Corona-Pandemie seine ersten 100 Tage im Rathaus aktiv genutzt, zentrale Prioritäten für seine Amtszeit festgelegt und wichtige Projekte für Holzkirchen auf den Weg gebracht, teilt die Holzkirchner CSU mit.

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien eine erste Feuertaufe für den neuen Bürgermeister gewesen. So sei durch den beherzten Einsatz von Christoph Schmid der Betrieb der Holzkirchner Tafel aufrecht erhalten sowie die kommunale Initiative „Daheim einkaufen“ ins Leben gerufen worden, um die lokale Wirtschaft während des Lockdowns zu unterstützen. Ebenso konnte der Betrieb sozialer Einrichtungen und der Verwaltung im Rathaus sichergestellt werden. Hinzu komme der „Holzkirchner Zehner“, um der lokalen Gastronomie zu helfen. „Holzkirchen ist der wirtschaftliche Motor und eine Vorbildgemeinde für den Landkreis Miesbach. Daran werde ich als Bürgermeister weiter arbeiten“, erläutert Schmid seine Arbeit.

Ein weiterer Schwerpunkt, dem der Bürgermeister sich gewidmet habe, sei der „Verkehr in Holzkirchen“. So habe er gemeinsam mit Verkehrsexperten, dem Staatlichen Bauamt und dem Verkehrsministerium individuelle Lösungen erarbeitet wie den Radschutzstreifen an der Münchner Straße, Verkehrskonzepte für Baumgarten- und Burgstaller Straße und eine Verkehrsberuhigung für Großhartpenning. Auch die Planungen für eine mögliche Südumfahrung von Holzkirchen, Hartpenning und Kurzenberg habe er unterstützt.

Der neue Bürgermeister habe in den ersten Tagen seiner Amtszeit klare Prioritäten für dieses und die nächsten Jahre gesetzt, heißt es in der Mitteilung der CSU. Dazu gehören der Neubau der Holzkirchner Mittelschule für eine gleich- und hochwertige Schullandschaft, die Erweiterung der Kindertagesstätte an der Erich-Kästner-Straße für eine sichere Kinderbetreuung, der Neubau des Bauhofs für die gemeindlichen Mitarbeiter und die Erweiterung der gemeindlichen Wohnungen an der Baumgartenstraße für mehr kommunalen und hochwertigeren Wohnraum. Neben diesen Prioritäten, die zu den zentralen Handlungsfeldern einer Kommune gehören, seien zahlreiche weitere kommunale Projekte angestoßen und realisiert worden.

„Besonders gefällt mir das Menschliche im Amt. Also, wenn ich bei Problemen vor Ort helfen oder auch Verständnis für gemeindliche Entscheidungen erreichen kann“, resümiert Christoph Schmid nach den ersten 100 Tagen im Amt. „Dann habe ich ein gutes Gefühl dabei, meine Aufgabe als Bürgermeister erfüllt und Holzkirchen weiter vorangebracht zu haben.” ksl

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