5.000 Euro für Jugendhilfe

BOB-Kunden spenden an Kreisjugendring Miesbach

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5.000 Euro, um Gutes zu tun: (v.l.) Geschäftsführer Fabian Amini von der Bayerischen Oberlandbahn überreicht Matthias Huber, Vorsitzender des KJR Miesbach, dessen Stellvertreter Simon Orlando und KJR-Geschäftsführerin Silke Mann den Scheck.

Miesbach – 5.000 Euro erhält der Kreisjugendring Miesbach, weil die Kunden der Bayerischen Oberlandbahn sich fürs Spenden entschieden haben.

Die Bayerische Oberlandbahn GmbH überreichte jüngst Spendenschecks über jeweils 5.000 Euro an den Kreisjugendring Miesbach und die ökumenische Notfallseelsorge in Rosenheim.

In der Septemberausgabe ihres Newsletters hatte die Bayerische Oberlandbahn ihre Abonnenten dazu befragt, ob sie sich dieses Jahr etwas Spezielles wünschen oder ob dieses Jahr erneut anstatt Weihnachtsgeschenken eine Spende veranlasst werden soll. Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die Abonnenten für gemeinnützige Spenden entschieden. Das Ergebnis der Umfrage war auch in diesem Jahr eindeutig: Die Mehrheit der Fahrgäste stimmte einer Spende zu und so überreichte Fabian Amini, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn, zwei Spendenschecks über jeweils 5.000 Euro.

Über einen der Schecks durfte sich der Kreisjugendring (KJR) Miesbach freuen. Dieser ist Träger von vier Einrichtungen der Jugendarbeit im Landkreis und in ihm sind insgesamt 24 verschiedene Jugendverbände und -vereine zusammengeschlossen. Der KJR ist zudem unter anderem zuständig für Jugendfreizeitstätten in Hausham, Miesbach, Holzkirchen und Tegernsee. Den Spendenscheck nahmen der Vorsitzende Mat­hias Huber, der stellvertretende Vorsitzende Simon Orlando und die Geschäftsführerin Silke Mann entgegen.

Den Spendenscheck nahmen (v.r.) Andreas Fuchs, stellvertretender Dekan des evangelisch-lutherischen Dekanats Rosenheim, Peter Peischl, Koordinator der Notfallseelsorge, und Helmut Franke, Geschäftsführer der Stiftung Kirchen(T)räume Oberbayern, von BOB-Geschäftsführer Fabian Amini (l.) entgegen.

Den zweiten Scheck erhalten die ökumenischen Notfallseelsorger in Stadt und Landkreis Rosenheim. Sie sind für Personen da, die Erste Hilfe für die Seele benötigen. Dies kann nach Unfällen nötig werden und nach dem Verlust von Menschen aus dem nahen Umfeld.

„Wie auch schon in den vergangenen Jahren haben wir Spendenempfänger ausgewählt, die – wie wir – in der Region für die Region da sind“, erläutert Fabian Amini. „Sowohl der Kreisjugendring als auch die Notfallseelsorge leisten wichtige Arbeit, quer durch alle Bevölkerungsschichten und wir freuen uns, im Namen unserer Abonnenten ein bisschen mithelfen zu können.“ ksl

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