Neuwahl des Vorsitzenden

Neue FDP-Spitze für Holzkirchen und Otterfing

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Béatrice Vesterling ist die neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Holzkirchen/Otterfing.

Holzkirchen/Otterfing – Berufliche Gründe zwingen den bisherigen Vorsitzenden Daniel Böck dazu, aus dem Vorstand auszuscheiden. Seine Nachfolger stehen nun fest.

Béatrice Vesterling heißt die neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Holzkirchen/Otterfing. Ihr neu gewählter Stellvertreter ist Dirk Kreder. Vor Kurzem wurde die bisherige stellvertretende Vorsitzende einstimmig zur neuen Chefin gewählt. Berufliche Gründe hatten den bisherigen Vorsitzenden Daniel Böck dazu bewogen, aus dem Vorstand auszuscheiden.

Béatrice Vesterling wurde 1961 in Düsseldorf geboren und lebt seit 26 Jahren in Bayern. Sie ist unter anderem stellvertretende Bezirksvorsitzende der liberalen Frauen, kommissarische Schatzmeisterin im Kreisverband der FDP und wurde kürzlich in den Bundesfachausschuss für Arbeit und Soziales berufen. Von Beruf ist sie Krankenkassenbetriebswirtin bei einer der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands. Vesterling, die aufgrund einer überraschenden Erkrankung nicht persönlich bei der Wahl anwesend sein konnte, stellte den Mitgliedern per Brief ihre politischen Pläne vor.

Ziel: Mehr Bürger für die FDP begeistern

Ihr erklärtes Ziel ist es, im Frühjahr 2020 in den Gemeinderäten vertreten zu sein und mehr Bürger für die FDP zu begeistern. Nah am Bürger mit Empathie und Mut will sie mit der FDP in Holzkirchen und Otterfing Politik gestalten. Zudem möchte Vesterling durch gezielte Unterstützung mehr Frauen für die Politik gewinnen. Die Kreisvorsitzende Ursula Lex lobte die neue Ortsvorsitzende als extrem engagierte und durchsetzungsfähige Powerfrau und: „Mit Béatrice Vesterling haben wir einen echten Glücksgriff gemacht.“

Die FDP in Holzkirchen/Otterfing: (v.l.) Joachim Bayersdörfer, Michaela Lex, Alexander Lex, Dirk Kreder, Christine Gutberlet, Kurt Ludwig Gutberlet, Anian Orlob, Ursula Lex und Florian Hupfauer.

Neuer stellvertretender Ortsvorsitzender ist Dirk Kreder, der Gründer der Holzkirchner Anteris Medical GmbH. In einer kurzen Rede erklärte er, es sei ihm wichtig, dass sich Holzkirchen weiter und verstärkt als attraktiver Standort für kleine und mittlere innovative Unternehmen entwickelt. Dazu müsse sich aber auch die Verkehrssituation wesentlich verbessern. Nach Meinung Kreders dürfe man aber auch die Themen Umwelt- und Energieversorgung nicht aus den Augen verlieren und müsse beispielsweise dem unvermeidlichen Flächenverbrauch für Gewerbe und dringend notwendigen Wohnungsbau geeignete Renaturierungs- und Aufforstungsmaßnahmen entgegensetzen. ksl

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