Hoteliersfamilie John investiert in die Zukunft und setzt weiterhin auf familiäre Atmosphäre

Hotel Alpenhof: Gelungene Harmonie zwischen Tradition und Moderne

Alpenhof im Sommer Aussenansicht
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Seit 2003 ist der Alpenhof in Händen der erfahrenen Hoteliersfamilie John, die größten Wert auf familiäre Atmosphäre legen. Der weitläufige Hotelkomplex besteht aus einem Altbau (1930-er Jahre) und einem Anbau, der aus der Zeit der Vorgänger stammt.

Seit Jahrzehnten ist der Alpenhof am Tegernsee als familiengeführtes Hotel bekannt und beliebt für seine persönliche Atmosphäre. Die Gäste können sich hier rundum wohlfühlen, entspannen und Erholung suchen. Eine intensive Frischzellenkur genoss nun auch das Interieur. Alle Bereiche, vom Foyer über die Zimmer bis hin zum Salon und Restaurant wurden komplett neu gestaltet. Seit Mitte März erstrahlt das Innenleben des Vier-Sterne-Hotels in völlig verwandelten Konturen, die traditionelle Elemente der Alpenregion mit modernen Akzenten und neuester Technik vereinen.

Knapp 2000 Quadratmeter Innenraum inklusive aller 37 Zimmer und Suiten galt es zu überplanen, als bereits vor gut drei Jahren mit den ersten Überlegungen begonnen wurde. Dabei trägt die umfangreiche Neugestaltung vor allem Christian Johns Handschrift, Geschäftsführer des Alpenhofs und Hotelier in dritter Generation. „Mein Sohn war von Anfang an hauptsächlich involviert. Er ist schließlich die Zukunft des Hauses“, betont Hotelinhaber Donald John (53), der ebenfalls in die Hotellerie hineingeboren wurde und ankündigt: „In den kommenden zwei Jahren möchte ich mich nach fast 40 Jahren Gastronomie zurückziehen, um mit meiner Frau, der Apothekerin aus Gmund, das Leben noch zu genießen.“ Christian John (28) hat hier in Bad Wiessee das Hotelfach von der Pike auf gelernt und will den Alpenhof auch in die Zukunft führen.

„Beim Design stand im Vordergrund, das Bayerische bestehen zu lassen. Durch viel Holz und passend ausgesuchte Accessoires ist es gelungen, das Gefühl vom Tegernsee weiterzuvermitteln und eine Bayerische Modernität zu schaffen“, ist Christian John überzeugt.

In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.

Zusammen mit dem Rosenheimer Generalunternehmen Proplan-Planbad wurden alle nötigen Gewerke für sämtliche Bereiche geplant. Mit der Ausführung sollten vorwiegend einheimische Firmen beauftragt werden, das war den Bad Wiesseer Hoteliers wichtig. So stammen die meisten beteiligten Handwerksbetriebe aus dem Tegernseer Tal, sind also schnell zur Stelle, falls mal etwas nicht so funktioniert, wie es soll. Im Januar 2021 fiel der Startschuss für die nur zwei Monate andauernden Bauarbeiten. „Es ging alles schneller als gedacht. Teilweise waren bis zu 50 Handwerker unter Einhaltung der Corona-Regeln im Haus tätig“, berichtet Donald John. Handwerkliche Feinheiten wurden im April und Anfang Mai erledigt. So kam die Lockdown-bedingte Schließung des Beherbergungsbetriebs ab Ende Oktober 2020 den Projektanten sogar ein wenig zupass, denn alle Arbeiten konnten ohne Zeitdruck und Einschränkungen für Hotelgäste ausgeführt werden. 

Die Familie John führt den Alpenhof seit 2003 – mancher Bad Wiesseer kennt das Hotel noch als das ursprüngliche „Marina“. In den Jahren 2004 und 2011 wurden die letzten größeren Renovierungen umgesetzt. „Ankommen bei Freunden und sich wohl­fühlen wie zu Hause.“ Unter diesem Vorsatz begrüßen Christian und Donald John ihre Gäste am Tegernsee seit Anbeginn und hoffen natürlich, diese bald tatsächlich wieder empfangen zu dürfen. Auch die 18-köpfige feste Belegschaft – allesamt langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses – ist kurzfristig einsatzbereit. Während der Betriebsschließung musste niemand aus dem Team gekündigt werden. Ein wichtiger Stützpfeiler für die Hotelchefs ist vor allem Franka Wöß. Sie ist die gute Seele des Hauses und vertritt die Herren John, sollten diese einmal nicht persönlich vor Ort sein. „Wir können uns zu 100 Prozent auf unsere Mitarbeiter verlassen und stehen auch hundertprozentig hinter ihnen“, sagt Donald John sichtlich stolz.

Alpenhof Bad Wiessee: Impressionen

Alpenhof Alpensalon
Alpenländische Lässigkeit strahlt auch der neue Alpensalon aus. Die offenen Kaminstellen sorgen für unverzichtbaren und realistischen Kaminfeuer-Effekt, funktionieren aber elektrisch mit Wasserdampf. © Alpenhof
Alpenhof Bad
Auch die großzügigen Bäder aller Hotelzimmer erhielten eine Rundumerneuerung. © Alpenhof
Alpenhof Rezeption
Der größte Wandel des Alpenhofs ging im Foyer vonstatten. Die Rezeption wurde verlegt und direkt mit dem Backoffice verbunden. Hier lassen sich schon die ersten neuen Designelemente aus dem Hotel erkennen. © Alpenhof
Alpenhof Doppelzimmer Superior
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Sauna
Die Alpenhof Sauna © Alpenhof
Alpenhof Restaurant
Im ebenfalls neu gestalteten Restaurant finden sich alle Designelemente wieder und alle Gäste des Hauses einen Sitzplatz – in der Regel kommen die meisten fast gleichzeitig zum Abendessen. © Alpenhof
Geschaeftsfuehrer John
Hoteliers mit Leib und Seele: Christian John (re.) möchte den Alpenhof in die Zukunft führen. Wie sein Vater Donald John ist er in die Hotellerie hineingeboren.  © Skodacek
Alpenhof Einzelzimmer Deluxe
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Alpensalon
Alpenländische Lässigkeit strahlt auch der neue Alpensalon aus. Die offenen Kaminstellen sorgen für unverzichtbaren und realistischen Kaminfeuer-Effekt, funktionieren aber elektrisch mit Wasserdampf. © Alpenhof
Alpenhof Garten
Außerdem verfügt das Vier-Sterne-Hotel über einen parkähnlichen Garten, der für die anstehende Saison bereits frischgemacht wurde. © Alpenhof
Alpenhof Bad
Auch die großzügigen Bäder aller Hotelzimmer erhielten eine Rundumerneuerung. © Alpenhof
Alpenhof Restaurant
Im ebenfalls neu gestalteten Restaurant finden sich alle Designelemente wieder und alle Gäste des Hauses einen Sitzplatz – in der Regel kommen die meisten fast gleichzeitig zum Abendessen. © Alpenhof
Alpenhof Suite
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Zirbelstube
Die Zirbelstube wird demnächst behutsam modernisiert, ohne dass die Gäste auf das wohlriechende, rustikal anmutende Zirbenholz verzichten müssen.  © Alpenhof
Alpenhof Garten
Außerdem verfügt das Vier-Sterne-Hotel über einen parkähnlichen Garten, der für die anstehende Saison bereits frischgemacht wurde. © Alpenhof
Alpenhof Bad
Auch die großzügigen Bäder aller Hotelzimmer erhielten eine Rundumerneuerung. © Alpenhof
Alpenhof Doppelzimmer
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Alpensalon
Alpenländische Lässigkeit strahlt auch der neue Alpensalon aus. Die offenen Kaminstellen sorgen für unverzichtbaren und realistischen Kaminfeuer-Effekt, funktionieren aber elektrisch mit Wasserdampf. © Alpenhof
Alpenhof Doppelzimmer Superior
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Garten
Außerdem verfügt das Vier-Sterne-Hotel über einen parkähnlichen Garten, der für die anstehende Saison bereits frischgemacht wurde. © Alpenhof
Alpenhof Suite
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Einzelzimmer
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Einzelzimmer
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Restaurant
Im ebenfalls neu gestalteten Restaurant finden sich alle Designelemente wieder und alle Gäste des Hauses einen Sitzplatz – in der Regel kommen die meisten fast gleichzeitig zum Abendessen. © Alpenhof
Alpenhof Schwimmbad
Das Alpenhof Schwimmbad © Alpenhof
Alpenhof Suite
In den renovierten 37 Zimmern und Suiten grüßt bayerische Modernität aus jedem Winkel. Sorgfältig ausgesuchte Accessoires runden das alpenländische Ambiente ab.  © Alpenhof
Alpenhof Zirbelstube
Die Zirbelstube wird demnächst behutsam modernisiert, ohne dass die Gäste auf das wohlriechende, rustikal anmutende Zirbenholz verzichten müssen.  © Alpenhof
Alpenhof Garten
Außerdem verfügt das Vier-Sterne-Hotel über einen parkähnlichen Garten, der für die anstehende Saison bereits frischgemacht wurde. © Alpenhof
Alpenhof Aussenansicht
Das Hotel Alpenhof © Alpenhof

Darüber hinaus ist das Hotel Alpenhof auch Ausbildungsbetrieb, beschäftigt momentan drei Azubis (zwei im Hotelfach, einen im Restaurantfach) und stellt jedes Jahr mindestens einen Lehrling neu ein. 

Um das leibliche Wohl der Gäste kümmert sich ebenfalls seit Jahren Küchenchef Steve Bellmann und geht dabei auf individuelle (diätische) Besonderheiten oder Unverträglichkeiten bei den Menü-Folgen ein. Dafür kommt er selbstverständlich persönlich an den Tisch der Gäste. Selbst bei voller Auslastung des Hotels – 2019 betrug sie zuletzt stolze 96 Prozent – finden im Restaurant übrigens alle Gäste des Hauses gleichzeitig Platz. Seit der Neugestaltung sind die 63 Sitzplätze nicht mehr an ausschließlich Vierer-Tischen verteilt. Die Hoteliers entschieden sich für Zweier-Tische, um den Gästen noch mehr Privatsphäre zu gönnen. Das Frühstücksbuffet befindet sich nun einem eigenen Raum mit mehreren Buffet-Stationen. Lediglich in der rustikalen Zirbelstube ist alles „beim Alten“ geblieben. Demnächst soll aber auch hier mit Lounge-Möbeln & Co. gemütliche Modernität einziehen. Ohnehin können die Gäste im Restaurant „unter sich“ sein. Ganz bewusst wird im Alpenhof auf ein A-la-carte-Geschäft verzichtet, was viele Bad Wiesseer vielleicht enttäuschen mag. Doch es ist nun einmal im Sinne der Hausherren, dass der Hotelgast hier König ist. 

Im ebenfalls neu gestalteten Restaurant finden sich alle Designelemente wieder und alle Gäste des Hauses einen Sitzplatz – in der Regel kommen die meisten fast gleichzeitig zum Abendessen.

Persönlicher Kontakt ist ohnehin oberstes Credo. „Wir legen ganz großen Wert auf familiäre Atmosphäre“, sagt Donald John. Das wissen vor allem die vielen, mittlerweile tausenden von Stammgästen zu schätzen. 98 Prozent von ihnen kommen aus Deutschland und quartieren sich teils mehrmals pro Jahr ein. Der modernisierte Alpenhof unweit des neuen Jod-Schwefelbads soll nun für einen angenehmen Aufenthalt in zeitgemäßem Ambiente und mit weiteren technischen Raffinessen sorgen. Die geräumigen 37 Doppel-, Einzelzimmer und Suiten wurden inklusive Badezimmern komplett neu ausgestattet. Nun grüßt alpenländische Modernität aus jedem Winkel. Für weitere Annehmlichkeiten sorgen neben einer digitalen Gästemappe, die bequeme Kommunikationsmöglichkeit über den Fernseher oder die App „Gastfreund“, die sich schon vor einem Aufenthalt im Alpenhof empfiehlt. WLAN im ganzen Haus ist natürlich Standard, auch im Garten und im Wellnessbereich, der zuletzt 2005 umgebaut wurde und seither kontinuierlich nachgebessert wird. „Es gibt ständig Innovationen im Bereich Wellness“, sagt Christian John. Technologischer Fortschritt steckt auch in der gesamten Haustechnik. Hier kommt unter anderem eine KNX-Steuerung zum Einsatz, mit der sich beispielsweise alle Lichtquellen zeitlich steuern lassen, was deutlich Energie einspart. Den Gedanken energiesparend, nachhaltig und umweltschonend zu handeln, wollen Christian und Donald John unbedingt weiterverfolgen. Zusätzliche Einsparpotentiale sollen in den kommenden Jahren umgesetzt werden, etwa durch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Hotels, das majestätisch auf einem 4000 Quadratmeter großen, parkähnlichen Grundstück liegt. 

Die Zirbelstube wird demnächst behutsam modernisiert, ohne dass die Gäste auf das wohlriechende, rustikal anmutende Zirbenholz verzichten müssen.

Von der Frischzellenkur im Alpenhof begeistert gewesen sein soll auch schon Bürgermeister Robert Kühn. Neugierig sind sicherlich auch viele andere Bad Wiesseer Bürger, die gerne einmal einen Blick ins Foyer wagen dürfen, das bereits viele neue Designelemente aus dem ganzen Haus erkennen lässt. Einen offiziellen Eröffnungstermin gibt es derzeit noch nicht. Natürlich hoffen Christian und Donald John samt Team auf eine Perspektive Ende Mai, Anfang Juni. Damit wie vergangenes Jahr endlich die traditionell buchungsstarke Hauptsaison starten kann. Das neue Interieur wartet nur darauf, ausprobiert und bestaunt zu werden. 

Hotel Alpenhof
Anton-von-Rieppel-Straße 26-28
83707 Bad Wiessee
Telefon: 0 80 22/8 60 10
Webseite: www.alpenhof-tegernsee.de

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