Wiederholung erwünscht

Begeisterte Besucher und Veranstalter bei erstem Miesbacher Kulturherbst

Festivalatmosphäre vor historischer Kulisse: Der erste Miesbacher Kulturherbst auf der Klosterwiese – hier beim Konzert der Wolfhoundz – kam bestens an.
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Festivalatmosphäre vor historischer Kulisse: Der erste Miesbacher Kulturherbst auf der Klosterwiese – hier beim Konzert der Wolfhoundz – kam bestens an.

Miesbach – Die Mühen haben sich gelohnt: Der viertägige „Kulturherbst auf der Klosterwiese“ in Miesbach mit Open-Air-Kino, Musik und Kabarett war ein voller Erfolg.

„Die Atmosphäre war bombastisch“, schwärmt Aline Brunner. „Die Location ist super.“ Zusammen mit der Bürgerstiftung und dem Trachtenverein hat die Gastronomin und FWG-Stadträtin den ersten Miesbacher Kulturherbst auf der Klosterwiese veranstaltet. Und obwohl der Sonntag wegen des schlechten Wetters ausfiel, ist das Fazit durchweg positiv.

„Unterm Strich hat alles super gepasst“, sagt Brunner. Von den Besuchern haben die Organisatoren jede Menge Lob erhalten. „Viele haben gesagt, wir sollen das unbedingt wieder machen“, erzählt Brunner. Sie steht dem durchaus offen gegenüber. „Eigentlich steht einer Neuauflage im nächsten Jahr nichts entgegen“, sagt sie. „Es hat uns allen super getaugt.“

Das Hygienekonzept habe sich gut umsetzen lassen. Alles war möglichst unkompliziert geplant worden. So seien auch Auf- und Abbau schnell und einfach vonstatten gegangen. „Wir haben gar nicht so viel Arbeit gehabt“, freut sich Brunner.

Nur ein paar mehr Besucher hätte der Kulturherbst verdient gehabt. Am Donnerstag, dem ersten Kinoabend, fanden sich noch nicht viele Filmfans ein, was wohl auch dem kühlen Wetter geschuldet war. Am Freitag waren dann schon mehr als 100 da. Maximal 200 hätte das Hygienekonzept zugelassen. Sie sahen nicht nur „Das perfekte Geheimnis“, sondern einen tollen Sonnenuntergang und Sternenhimmel.

Musikkabarettist Erich Kogler und danach die Wolfhoundz begeisterten dann am Samstag mehr als 150 Besucher und sorgten für Festivalstimmung auf der Klosterwiese. Spätestens da war klar: Wiederholung erwünscht.

Feierstunde zu fünf Dienstjubiläen in Miesbach

Langjährige Mitarbeiter sind ein Indiz für einen guten Arbeitgeber. Und der profitiert natürlich von seinen treuen Angestellten und deren Erfahrung. Insofern dürften sich die Stadt Miesbach ebenso wie eine Reihe ihrer Beschäftigten freuen. Dem ist so: Jüngst fand deshalb eine kleine Feierstunde statt.

Bürgermeister Gerhard Braunmiller hat dazu fünf Mitarbeiter anlässlich ihrer Dienstjubiläen eingeladen. In dem Rahmen dankte der Rathauschef den zwei Frauen und drei Männern für ihren Einsatz und die „langjährigen Leistungen in unserem Gemeindewesen“. Mit den Glückwünschen überreichte Braunmiller Dankurkunden.

Den Jubilaren (vorne, v.l.) Peggy Dreher, Gerhard Führer, Jürgen Urban, Josef Bruckmaier und Manuela Schleich gratulierten Bürgermeister Gerhard Braunmiller (3.v.r.) und Matthias Eder, Personalratsvorsitzender im Miesbacher Rathaus.

Zum jeweils 25. Dienstjubiläum gratulierte er Erzieherin Peggy Dreher und Kinderpflegerin Manuela Schleich vom Kindergarten Straß. Auf bereits 40 Dienstjahre blickt der geschäftsleitende Beamte im Rathaus, Gerhard Führer, zurück. Ebenfalls bereits 40 Jahre im öffentlichen Dienst ist Jürgen Urban vom Einwohnermeldeamt/Marktwesen beschäftigt. Auch der dritte Jubilar der Runde blickt auf 40 Jahre zurück: Bauhofmitarbeiter Josef Bruckmaier. ft

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