Kommunalwahl 2020

Mit dieser Kandidatenliste will die SPD in Miesbach durchstarten

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Die SPD-Liste für die Stadtratswahl führt Vize-Bürgermeister Paul Fertl (Mitte, roter Pullover) an. Der parteilose Bürgermeisterkandidat Walter Fraunhofer (vorne, 2.v.l.) steht nicht darauf.

Miesbach – Mit Vize-Bürgermeister Paul Fertl an der Spitze und einer ausgewogenen Kandidatenliste hat sich die Miesbacher SPD für die Kommunalwahl 2020 aufgestellt.

Die Miesbacher SPD hat ihre Kandidaten für die Stadtratswahl im kommenden Frühjahr gefunden. Wie angekündigt, ist darauf Walter Fraunhofer – derzeit parteilos für die SPD im Stadtrat – nicht zu finden. Er tritt als gemeinsamer Kandidat von SPD und FWG bei der Bürgermeisterwahl an. Die Liste für den Stadtrat führt der stellvertretende Rathauschef und Fraktionsvorsitzende Paul Fertl an.

Die Kandidaten im Überblick:

1. Paul Fertl, 2. Elisabeth Hilbich, 3. Thomas Schneider, 4. Hedwig Schmid, 5. Bernhard Altmann, 6. Inge Jooß, 7. Florian Perkmann, 8. Bianca Lingnau Kraus, 9. Aleksandar Novkovski, 10. Gabriele Hofbauer, 11. Stefan Baumgartner, 12. Nina Kraus, 13. Martin Ritzinger, 14. Micol Krause, 15. Klaus Beer, 16. Gabriele Broszonn, 17. Bernhard Wurm, 18. Elisabeth Schwab, 19. Jürgen Bügler, 20. Sabine Schuhbeck, 21. Franz Reischl, 22. Annemarie Brinz, 23. Leon Walther, 24. Siegfried Hacker. Ersatzkandidaten: Michaela Schäffer, Alois Pribil, Hermann Kraus und Gerd Schmid.

Auf den Plätzen hinter ihm sind mit Elisabeth Hilbich und dem Ortsvorsitzenden Thomas Schneider zunächst zwei Neulinge für das Gremium platziert. Insgesamt freut sich die Miesbacher SPD über eine ausgewogene Kandidatenliste, die bei der Aufstellungskonferenz im Bräuwirt zustande kam. Vertreter aller Bereiche des Lebens seien dabei, Jüngere wie Ältere, Frauen und Männer, erklärt die stellvertretende Ortsvorsitzende Hilbich. Die Kandidaten eine der Wunsch, die Stadt positiv zu entwickeln. Man wolle nicht aus der zweiten Reihe kritisieren, sondern vorne mit anpacken, teilt die SPD mit. Als Themen haben die Genossen die Kinder- und Jugendbetreuung, den kommunalen Wohnungsbau, die Steigerung der Aufenthaltsqualität am Marktplatz, die Sorge für Senioren sowie die Stärkung des Ehrenamtes auf der Agenda. „Wir wollen Brücken bauen, Türen öffnen und miteinander reden“, sagte Micol Krause. „Und wir möchten eine Stadt, in der man leben kann und die lebt“, ergänzte Florian Perkmann. Er hat bereits für die CSU im Stadtrat gesessen und möchte nun im März für die SPD einziehen. ft

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