Unter neuer Leitung

Miesbach: Neue Gesichter bei Leader-Förderprogramm und der Öko-Modellregion

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Leitungswechsel aus dem SMG-Kader: Stefanie Stiller (r.) folgt Marika Pirchheim (l.) als Betreuerin der Öko-Modellregion Miesbacher Oberland nach. Unterstützung gibt‘s von Kathleen Ellmeier. NeuerLeader-Manager ist Simon Kortus (hinten r.). SMG-Chef Alexander Schmid gratuliert.

Miesbach/Landkreis – Die Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach mbH (SMG) hat die Position der Öko-Modellregionsmanagerin des Miesbacher Oberland neu besetzt. Außerdem wurde eine 450-Euro-Stelle geschaffen, um die Öko-Modellregion zu verstärken. Auch das EU-Förderprogramm Leader steht seit Juni unter neuer Leitung.

Nach einem Praktikum und einer Anstellung als Werkstudent bei der SMG übernimmt Simon Kortus als Leader-Manager die Geschäfte der LAG Kreisentwicklung Miesbach. Der Forstwirt und Regionalmanager hat sich zum Ziel gesetzt, das Leader-Programm und die manchmal etwas abstrakte Förderkulisse der EU für engagierte Projektträger im Landkreis greifbarer zu machen. „Ich möchte Hand in Hand mit den Projektträgern möglichst viele spannende und einfallsreiche Vorhaben umsetzen, um damit den Landkreis für seine Einwohner noch lebenswerter zu machen. Dabei hilft mir die gute Ausgangslage, auf der ich weiterarbeiten kann, enorm“, sagt Kortus.

Stephanie Stiller, Diplom-Geografin und vormals Leader-Managerin des Landkreises Miesbach sowie Geschäftsleiterin der LAG Kreisentwicklung Miesbacher Land, betreut ab sofort die Öko-Modellregion Miesbacher Oberland (wir haben berichtet). Sie folgt auf Marika Pirchheim, geborene Kinshofer, die seit Anfang Juni in Mutterschutz ist. „Ich freue mich sehr, diese verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe übernehmen zu dürfen“, sagt Stiller. „Auf mich warten bereits bestehende Projekte, und in Zukunft möchte ich weitere umsetzen. Dazu gehört, die Zusammenarbeit mit den Kommunen noch stärker zu vertiefen und projektbezogen mit dem Landschaftspflegeverband, der Kreisgartenfachberatung, dem fachlichen Naturschutz sowie den Naturschutzverbänden zusammenzuarbeiten.“ Zusätzlich verstärkt wird die Öko-Modellregion durch Kathleen Ellmeier, die diese projektbezogen unterstützt. Die ehemalige Marktleiterin des BioGuts Wallenburg ist bereits seit Mai bei der SMG angestellt. she

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