Volljurist hat begonnen

Neuer Abteilungsleiter für Soziales, Jugend und Gesundheit im Landratsamt

Regierungsrat Severin Eichenseher hat in schwierigen Zeiten seine Arbeit als Abteilungsleiter beim Landratsamt Miesbach aufgenommen.
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Regierungsrat Severin Eichenseher hat in schwierigen Zeiten seine Arbeit als Abteilungsleiter beim Landratsamt Miesbach aufgenommen.

Miesbach – Severin Eichenseher ist neu beim Landratsamt in Miesbach. Der 29-Jährige leitet die Abteilung Soziales, Jugend und Gesundheit.

Mitten in der Corona-Krise hat im Landratsamt Miesbach ein neuer Abteilungsleiter seine Arbeit aufgenommen: Severin Eichenseher leitet seit Kurzem den Bereich Soziales, Jugend und Gesundheit.

Der neue Abteilungsleiter ist in Bad Tölz geboren, dort zur Schule gegangen und aufgewachsen. Sein Jurastudium begann der 29-jährige Regierungsrat in München. Nach einer Zwischenstation in der Schweiz an der Universität Fribourg wechselte er an die Universität Regensburg. Dort absolvierte er das Erste Juristische Staatsexamen.

Als nächsten Schritt trat er sein Rechtsreferendariat beim Landgericht Regensburg an. Dort sammelte er auch Erfahrungen beim Zivilgericht und bei der Staatsanwaltschaft. Als Teil des Referendariats arbeitete Severin Eichenseher für einen international tätigen Pharmaziekonzern. Er beendete seine Arbeit beim Landgericht Regensburg mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen als Volljurist.

Danach war für ihn klar, dass er im öffentlichen Dienst seine berufliche Zukunft sieht. Seine Einstellungsbehörde – das bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration – ordnete ihn ans Landratsamt Miesbach ab. Am 1. März hat der Regierungsrat dort seine Tätigkeit als Leiter des größten Bereichs des Amtes begonnen. In der Abteilung 4 arbeiten mehr als 100 Mitarbeiter.

„Mein Start war sicher zunächst ungewöhnlich“, sagt Severin Eichenseher. „In der Corona-Krise gibt es viel Regelungsbedarf. Daher bin ich sehr froh, dass ich gleich so gut in dem professionellen Team des Landratsamtes aufgenommen worden bin. Die Zusammenarbeit funktioniert auch in dieser schwierigen Zeit ausgezeichnet.“ Und: „Ich bin optimistisch, dass wir diese Krise gemeinsam gut meistern werden. Meine Arbeit hier dient dem Gemeinwohl. Mit dem Einsatz für die Bürger kann ich mich voll und ganz identifizieren.“ ksl

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