Verantwortung mit Spaß

So werden die neuen Jugendleiter im Landkreis ausgebildet

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Gemeinsam mit den pädagogischen Mitarbeitern (vorn v.l.) Bassem Bajaa (JUZ Holzkirchen), Jan Freter und Bärbel Stiedl vom Jugendtreff Hausham sowie Gisela Staudinger (FuKK Miesbach, nicht auf dem Bild) ging es für die Teilnehmer darum, was ein Jugendleiter in der offenen Jugendarbeit können muss.

Miesbach - Beim Kreisjugendring sind drei Tage lang neue Jugendleiter ausgebildet worden. Eine verantwortungsvolle Aufgabe mit viel Spaß.

Was muss ein Jugendleiter in der offenen Jugendarbeit können? Damit beschäftigte sich jüngst wieder ein Seminar des Kreisjugendrings. Mit dabei waren Mitglieder der Jugendzentren Holzkirchen (JuZ), Miesbach (FuKK) und Hausham (Jute). Die jungen Teilnehmer sollten vor allem befähigt werden, den offenen Treff mit oder ohne Sozialpädagogen zu betreuen.

Bevor es jedoch soweit ist, müssen die Interessenten ein Praktikum im Jugendzentrum absolvieren. Danach können immer zwei Jugendleiter den Treff bei Bedarf einen Tag lang in Selbstverwaltung öffnen. Das Mindestalter der Jugendleiter beträgt 18 Jahre. Um im Bedarfsfall Hilfe zu gewährleisten, ist immer ein Pädagoge in Rufbereitschaft.

Zur Ausbildung gehört auch das dreitägige Seminar. Dabei lernten die Teilnehmer, wie ein verantwortungsvoller Jugendleiter handeln sollte sowie allerhand Rechtliches wie zu den Themen Jugendschutz, Aufsichtspflicht, und Verkehrssicherheitspflicht. Eine Einheit für Notfallmaßnahmen durfte bei dem Seminar genauso wenig fehlen wie Spiele und Zeit zum Austauschen. she

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