Ab Montag gesperrt

Sanierung der Staatsstraße zwischen Parsberg und Leitzach

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Die Straße von Parsberg nach Leitzach wird saniert. Dafür ist eine Komplettsperrung bis etwa Ende Mai nötig.

Miesbach – Die Sanierung der Straße zwischen Parsberg und Leitzach steht schon länger auf dem Plan. Kommende Woche soll es nun losgehen. Wie das Staatliche Bauamt Rosenheim mitteilt, beginnen die Arbeiten am Montag, 18. März. Dann heißt es für Autofahrer: außenrum fahren. „Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung des Verkehrs durchgeführt werden“, erklärt das Bauamt. Und das dauert voraussichtlich bis Ende Mai.

„Da die Arbeiten stark witterungsabhängig sind, und vor allem beim Einbau der Asphaltschichten trockenes Wetter zum Erreichen der notwendigen Qualität Bedingung ist, kann sich der Zeitplan etwas verschieben“, teilt das Straßenbauamt vorsorglich mit. Die Umleitung führt von Miesbach über die Bundesstraße Richtung Irschenberg bis nach Jedling und dann über die Staatsstraßen 2077 und 2010 nach Leitzach. Das Straßenbauamt kündigt an, die Anlieger im Baustellenbereich „rechtzeitig mittels Briefkasten-Wurfsendungen über die jeweiligen Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Grundstücken“ zu informieren.

Auf der kompletten Strecke zwischen Parsberg und Leitzach werden die Entwässerungseinrichtungen sowie die Fahrbahnbeläge saniert. Zudem wird im noch nicht endgültig ausgebauten Straßenabschnitt östlich von Parsberg die Fahrbahn auf rund 500 Metern von etwa 5,90 auf 6,50 Meter verbreitert. Auch Fußgänger profitieren. Im Ort wird der Gehweg von der Bushaltestelle auf Höhe Burgweg bis zur Litzlauerstraße und damit praktisch bis zum Ende von Parsberg verlängert. In Leitzach sind ebenfalls mehrere Maßnahmen vorgesehen. Dort wird „aus Verkehrssicherheitsgründen eine Querungsinsel einschließlich der Gehweganschlüsse errichtet“, erklärt das Straßenbauamt. Damit einher geht die Umgestaltung der bestehenden Busbuchten, ein Wartehäusl wird gebaut. Dafür sowie für ihre Gehwege entfallen auf die Stadt Miesbach 65.000 Euro, sie kommt damit günstig weg. Insgesamt kostet die Sanierungsmaßnahme etwa 1,1 Millionen Euro. Bezahlen muss der Freistaat als Baulastträger der Staatsstraße.ft

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