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Otterfing: 72-Jährige fällt auf WhatsApp-Betrugsmasche herein und überweist 2400 Euro

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Von: Sabrina Winklmaier

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Eine ältere Dame am Smartphone
Eine Dame aus Otterfing fiel auf eine bereits bekannte Betrugsmasche via WhatsApp herein und überwies 2400 Euro auf ein ausländisches Konto (Symbolbild). © Christin Klose/dpa-tmn

Otterfing – Am Dienstag, 17. Januar, fiel eine 72-jährige Otterfingerin auf eine bekannte WhatsApp-Betrugsmasche herein. Sie überwies circa 2400 Euro auf ein ausländisches Konto.

Eine 72-jährige Dame aus Otterfing erhielt am Dienstag, 17. Januar, eine WhatsApp-Nachricht von einer ihr unbekannten Nummer, teilt die Polizeiinspektion Holzkirchen mit. In der Nachricht wurde ihr mitgeteilt, dass es sich hierbei um die neue Nummer ihre Tochter handle. Die Otterfingerin wurde aufgefordert, die Nummer zu speichern und einen Betrag von circa 2400 Euro auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Da die Dame glaubte, die Nachricht stamme von ihrer echten Tochter, veranlasste sie die Überweisung. Stutzig wurde sie erst, als sie am nächsten Tag erneut aufgefordert wurde, Geld zu überweisen. Dies tat sie nicht, sondern meldete den Vorfall der örtlichen Polizeidienststelle.

Aufgrund der in letzter Zeit erhöhten Zahl von falschen WhatsApp-Nachrichten und Betrugsanrufen, rät die Polizei einmal mehr zur Achtsamkeit: Kein Geld an Konten überweisen, die unbekannt sind. Die unbekannten Nummern nicht im Handy abspeichern, zudem immer Rücksprache mit den mit den Angehörigen halten. Die Nummern notieren oder per Screenshot ein Foto davon machen und umgehend der Polizei melden.

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