Virtuelle Kulturbühne

Neue Runde: Künstler können Beiträge für Sonntagsmatinee um 11 einreichen

Virtuelle Kulturbühne: (v.l.) Anja Gild, Rolf Brandthaus und Monika Ziegler.
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Sie helfen bei Fragen zur virtuellen Kulturbühne weiter: (v.l.) Anja Gild, Rolf Brandthaus und Monika Ziegler.

Warngau – Die „Virtuelle Kulturbühne“ gibt Künstlern aus dem Oberland die Möglichkeit, im Internet aufzutreten. Nun geht das Projekt in die nächste Runde.

Nach einer zweimonatigen Sommerpause macht die „Virtuelle Kulturbühne“ wieder weiter. Die Corona-Pandemie hält auch die Kulturszene nach wie vor fest im Griff und solange dieser Zustand anhält, will das Projekt „Sonntagsmatinee um 11“ die regionale Kultur in die Wohnzimmer der Menschen bringen. Am 4. Oktober ist sie daher wieder am Start und zeigt neue Beiträge einer unglaublich bunten und engagierten Kulturlandschaft im Landkreis Miesbach. Ein Programmpunkt für den Neustart steht bereits fest: Ein Film über das Anbringen und Einweihen der Michael-Ende-Gedenktafel am 29. August an der Erkerfassade des Orgelmuseums in Valley – online zu sehen über www.kulturbuehne-oberland.de.

„Zwar gibt es noch ein paar Beiträge aus der Zeit vor der Sommerpause, aber die drei Initiatoren sind ab sofort auf der Suche nach neuen Projekten, Beiträgen, Einreichungen“, heißt es zudem in einer Mitteilung. Daher der Aufruf an alle Künstler aller Sparten: „Zeigt uns Eure Kultur – in Form eines Videos mit maximal drei Minuten Länge. Egal, ob Lesung, Malerei, Musik, Gesang, Tanz, Theater und vieles mehr.“ Die Beiträge werden zu einem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programm zusammengestellt. Jeder teilnehmende Künstler wird kurz vor der Matinee über die bevorstehende Ausstrahlung seines Beitrags informiert – verbunden mit der Bitte, selbst Werbung für den eigenen Beitrag im persönlichen Online- und Offline-Netzwerk zu machen. So das Prozedere.

Beiträge können an Mitorganisator Rolf Brandthaus per E-Mail an rolf@brandthaus.de gesendet werden – aufgrund der großen Datenmenge am besten per Wetransfer.com, heißt es in einer Mitteilung. Falls es im Vorfeld technische und inhaltliche Fragen geben sollte, stehen neben Rolf Brandthaus von der Kulturwerkstatt im Oberland auch Anja Gild von Kultur Valley unter E-Mail gild.mpm@web.de und Monika Ziegler vom Verein Kulturvision unter E-Mail mz@kulturvision.de zur Verfügung. So kann das Projekt in die nächste Runde gehen. ksl

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