Ressortarchiv: Penzberg

Neuer Chef der einzigen Opposition

Neuer Chef der einzigen Opposition

Wechsel an der Spitze der parteifreien Wählervereinigung Bürger für Penzberg (BfP): Bei den turnusmäßigen Neuwahlen im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Bertram Kölsch zum neuen Vorsitzenden und damit zum Nachfolger von Michael Haas gewählt, der künftig als Beirat dem Vorstand angehören wird.
Neuer Chef der einzigen Opposition
Die Abrechnung der Christa Off

Die Abrechnung der Christa Off

„Der Verband muss irgendwie finanziert werden“: Mit diesen Worten rechtfertigte Christa Off, die Landesvorsitzende der Anbietergemeinschaft „Urlaub auf dem Bauernhof“, die Erhöhung der Beiträge, die in der Mitgliederversammlung für das Tölzer Land am Donnerstag beschlossen wur- de. Daneben standen im Gasthaus „Reindlschmiede“ die Berichte des Vorstands, die Vorstellung des neuen Katalogs und eine Diskussion über die Tourismusentwicklung auf dem Programm.
Die Abrechnung der Christa Off
Wir sind Starnberg

Wir sind Starnberg

Die Chirurgin Bauer fiel dem Chirurgen Heinrichs um den Hals, als hätte ihre Mannschaft im Fußball gerade das entscheidende Tor erzielt. Und Florian Brändle, der Chefarzt? Der umarmte niemanden, er stand etwas abseits, die Hände in den Hosentaschen und lächelte wie nur Menschen lächeln können, denen großes Glück widerfahren ist. Brändle erinnerte ein wenig an Franz Beckenbauer, der nach dem WM-Finale 1990 ganz allein über den großen Platz schlurfte, während seine Jungs in einer Ecke tanzten und hüpften.
Wir sind Starnberg
Stille für Japan und Libyen

Stille für Japan und Libyen

Es war ein moralischer Appell, aber zugleich auch ein symbolischer, als sich am Montagabend rund hundert Penzberger vor dem Pfarrzentrum Christkönig zur Mahnwache versammelten. „Fukushima ist überall“, stand auf auf vereinzelten Plakaten zu lesen, die da stumm gehalten wurden. Aber es war nicht nur die Reaktorkatastrophe in dem von Erdbeben und Tsunamo gebeutelten Ja- pan, welche die Menschen zusammenkommen ließ.
Stille für Japan und Libyen
Die Fluten bändigen

Die Fluten bändigen

Als er die vielen He bel richtig zu bedienen wusste, wollte der Herr Regierungspräsident gar nicht mehr aussteigen. Mit dem Bagger im Erdreich herum zu kratzen, macht eben auch honorigen Herren Spaß. Und so dauerte es ein wenig, bis Christoph Hillenbrand den Spatenstich für den Hochwasserschutz am Säubach, gleich neben dem Gelände des FC Penzberg, vollzogen hatte.
Die Fluten bändigen
Den Streit für beendet erklärt

Den Streit für beendet erklärt

Horst Kürzeder, kommissarischer Vorsitzender der Bad Heilbrunner CSU, war bei seinem Rechenschaftsbericht anlässlich der Jahreshauptversammlung voll des Lobes über die derzeitige Verfassung des Ortsverbandes, schließlich habe man mit 104 Mitgliedern erstmals die magische Hunderter-Marke überschritten. „Es macht einfach Spaß, in der CSU zu arbeiten“, verkündete er und sprach auch davon, dass die Zeit seit seiner Vorstandsübernahme im Juli 2010 „ein ganz tolles Jahr für mich war“.
Den Streit für beendet erklärt
Die Einschreibung entscheidet

Die Einschreibung entscheidet

Vorerst sind die Bemühungen der katholischen Kirchenstiftung gescheitert, eine Krippengruppe im Kindergarten St. Raphael einzurichten. Sollte es mit einer Krippengruppe doch noch klappen, will der unter Trägerschaft der Kirche stehende Kindergarten die Räume umbauen. Bei einem Informationsabend präsentierte Kindergarten- leiterin Roswitha Knossalla die zwei Umbaualternativen, im Anschluss daran wurde im Pfarrsaal mit Eltern und Stadträten diskutiert.
Die Einschreibung entscheidet
Hoerbiger-Verkauf ist geplatzt

Hoerbiger-Verkauf ist geplatzt

Die Lage bleibt gespannt: Hoerbiger Antriebstechnik informierte die Mitarbeiter am Dienstag darüber, dass der beabsichtigte Verkauf der Standorte in Penzberg und Waterloo (Kanada) an das US-Unternehmen „Revstone Industries“ im Bundesstaat Kentucky nicht zum Abschluss gebracht werden konnte.
Hoerbiger-Verkauf ist geplatzt
Kollaps zu Stoßzeiten befürchtet

Kollaps zu Stoßzeiten befürchtet

on der Moschee als gestalterischem Bezugspunkt ist nun nicht mehr die Rede im Vorentwurf für den Bebauungsplan zur Errichtung eines Rewe-Supermarktes an der Bichler Straße. Insofern sah Projektentwickler Stefan Jocher auch keinen Grund, den von ihm eingereichten Antrag auf Erstellung eben dieses Bebauungsplanes von der Tagesordnung nehmen zu lassen, so wie er es vor vier Wochen gemacht hat, als zu ehrgeizig gewählte Formulierungen aus dem Bauamt für Irritationen gesorgt hatten. Allerdings hat sich nun eine Hürde aufgetan, für die aber nicht das Rathaus verantwortlich ist: die Zufahrt zum Supermarkt, die über die Straße des 28. April führen soll. Der Bauausschuss stimmte zwar den Grundzügen der Planung zu, forderte deshalb aber zugleich eine Untersuchung der erwarteten Verkehrsströme und brachte schon mal Kreisverkehr, Linksabbiegespur und Ampelanlage als mögliche Problem- löser in die Diskussion.
Kollaps zu Stoßzeiten befürchtet
Protest mit der Vuvuzela

Protest mit der Vuvuzela

Mit Transparenten, Trillerpfeifen und Vuvuzelas, die von der letztjährigen Fußball-WM übrig geblieben sind, ha- ben die Buben und Mädchen der Penzberger Montessori-Schule am Donnerstag gegen die Sparpläne des Kultusministeriums protestiert. Der Widerstand richtet sich vor allem gegen die ab August 2011 ins Auge gefasste Sachkostenpauschale in Höhe von 1.510 Euro pro Schüler.
Protest mit der Vuvuzela
Eine Vision für die Ortsmitte

Eine Vision für die Ortsmitte

Die Ortsmitte von Bad Heilbrunn: Gegenüber dem Rathaus anstatt der Bauruinen des Kurhotels und der Wandelhalle mehrere kleinere Häu- ser mit ein paar Handwerksbetrieben und Einzelhandelsgeschäften, dazu ein Pavillon mit einem kleinen Park, ein nettes Straßencafé und viele flanieren- de Menschen. Eine Utopie? Zumindest auf dem von Städteplaner Eberhard von Angerer er- stellten Bebauungsplan, der bei der jüngsten Gemeinderatssitzung diskutiert und für gut befunden wurde, gibt es bereits diese neue Dorfmitte. Ob der gut gemeinte Ratschlag allerdings je umgesetzt wird, ist zu bezweifeln.
Eine Vision für die Ortsmitte
Die SPD ist alleine zu schwach

Die SPD ist alleine zu schwach

Das bayerische Parlament tagte am Montagvormittag in Penzberg. Doch nicht die Spitzenvertreter der Parteien im Landtag redeten sich die Köpfe heiß, sondern zwei 10. Klassen des Gymnasiums. Im Rahmen des Sozialkundeunterrichts spielten 47 Schüler beim Planspiel „Der Landtag sind wir“ die große Politik nach, nahmen die Positionen der Abgeordneten in München ein und funktionierten das Atrium zum Plenarsaal um.
Die SPD ist alleine zu schwach
Aktive Mitstreiter fürs Ökokonzept

Aktive Mitstreiter fürs Ökokonzept

Nein, mit Big Brother habe das nichts zu tun, sagt Pfarrer Josef Kirchensteiner, wenn zuletzt in Steigenberg und Christkönig über die Kirchgänger genau Buch geführt wurde. „Aber es ist einfach wichtig, dass wir wissen, wie viele Menschen im Schnitt die Gottesdienste besuchen und wie sie zur Kirche kommen.“ Eine Kirche muss im Winter schließlich beheizt werden, was Energie kostet und ebenso auf die Ökobilanz drückt wie die Anreise zur Messfeier mit dem Auto. Und wenn Kirchensteiner über Details wie diese spricht, dann merkt man, dass die Kirche ihre Hausaufgaben gemacht hat – und zwar so gut, dass die Katholische Pfarreiengemeinschaft nun mit dem europäischen Umweltsiegel EMAS ausgezeichnet wird – als erste größere Pfarrei im gesamten Bistum Augsburg.
Aktive Mitstreiter fürs Ökokonzept
Brand in Bichl

Brand in Bichl

Durch einen Brand völlig zerstört wurde am Mittwochmorgen ein Lagerraum einer Schreinerei in Bichl. Nach gut zwei Stunden hatten die knapp 150 Einsatzkräfte das Feuer sowie Glutnester im Griff und verhinderten, dass der Brand auf ein angrenzendes Bauernhaus und auf den Rest der Schreinerei übergriff. Den Schaden schätzt die Polizei auf mehrere hunderttausend Euro.
Brand in Bichl