Ressortarchiv: Penzberg

Die Küche soll brodeln

Die Küche soll brodeln

2010 war für Bichl ein bewegtes Jahr“, leitete Bürgermeister Benedikt Pössenbacher seinen Bericht bei der Bürgerversammlung ein. Er erinnerte insbesondere an die erfolgreichen Bautätigkeiten, wie Um- oder Neubauten bei Rathaus, Kinderkrippe und Kindergarten, Sanierung der Schule und der Neubau der Kläranlage und nicht zuletzt die Arbeiten im Rahmen der Dorferneuerung.
Die Küche soll brodeln
Luxusproblem und neues Logo

Luxusproblem und neues Logo

Der junge Verein der Freunde Heinrich Campendonks schlägt sich mit einem Luxusproblem herum. Während andere Vereine alle Hebel in Bewegung setzten, Gelder zur Erlangung ihres Vereinszwecks zu erhalten, war der Vorstand des Campendonk-Vereins bemüht, Gelder an Spender zurückzugeben. Bis auf 50 Euro, die nicht zuzuordnen waren, gelang das auch, wie Beisitzer Ehrenfried Mock bei der Hauptversammlung berichtete.
Luxusproblem und neues Logo
Nahaufnahmen für Landurlaub

Nahaufnahmen für Landurlaub

Lebendige Reportagen und ansprechende Bilder: Der Blick auf das besondere prägt das neue Magazin des Tourismusverbands Pfaffenwinkel. Präsentiert wurde das Werk mit dem Titel „Landurlaub im Pfaffenwinkel“ im Penzberger Stadtmuseum.
Nahaufnahmen für Landurlaub
Projektgruppe soll Stadthalle retten

Projektgruppe soll Stadthalle retten

Der Penzberger Stadthalle nimmt sich mal wieder eine Projektgruppe an, diesmal mit Vertretern aus dem Stadtrat sowie aus der Bauverwaltung. Darauf verständigte sich der Stadtrat bei seiner jüngsten Sitzung und stimmte einem entsprechenden Antrag der SPD zu, die sich bei diesem politischen Vorstoß ihrerseits auf die Ergebnisse einer parteiinternen Projektgruppe berief.
Projektgruppe soll Stadthalle retten
Säule spaltet die Gemüter

Säule spaltet die Gemüter

Sie ist weiß, hoch, aus gewelltem Kunststoff und nicht jedermanns Sache. Die neue Säule, die als Werbeträger für das Stadtmuseum fungieren soll und selbiges nahezu verdeckt. Bürgermeister Hans Mum- mert möchte am liebsten nicht darüber sprechen, sein Kulturchef Tom Sendl indes findet die Säule „sehr gelungen“.
Säule spaltet die Gemüter
Offene Rechts-Links-Debatte

Offene Rechts-Links-Debatte

Der Bauausschuss hatte die Kröte noch brav geschluckt, der Stadtrat hingegen erwies sich als renitent: Dass die letzte Lücke des Radwegs entlang der Loisach von Biberwier in Tirol bis nach Wolfratshausen ausgerechnet auf der Ostseite der Staatsstraße zwischen Penzberg und Beuerberg geschlossen werden soll, wollte dem Gremium nicht in den Sinn.
Offene Rechts-Links-Debatte
Nur für Radler und E-Autos

Nur für Radler und E-Autos

Mehr als 100 Jahre nach der Premiere findet am Samstag, 7. Mai, wieder das Kesselbergrennen statt. Erstmalig starten dabei nur Rennradfahrer und Elektroautos. Bei einer Pressekonferenz in der Kochler Touristinfo stellten sich Organisa- toren und Firmenverteter vor.
Nur für Radler und E-Autos

Ärger über Busse und Straßen

Die Bundesstraße 11 durchschneidet bekanntlich die ganze Gemeinde Kochel und auch den Ort selbst. Und diese Straße, so wichtig wie sie auch ist, bereitet den Kochlern einige Probleme, wie bei der Bürgerversammlung durch verschiedene Anfragen oder Beschwerden deut- lich wurde. Allerdings konnte Bürgermeister Thomas Holz die Anregungen und Wortmeldungen nur wohlwollend zur Kenntnis nehmen mit dem Versprechen, die Fragen an die zuständigen Stellen weiterzuleiten, da die Straße nicht zum Einflussbereich der Gemeinde gehöre.
Ärger über Busse und Straßen
Feldl gewinnt klar

Feldl gewinnt klar

Der bisherige zweite Mann in der Gemeinde Antdorf ist jetzt die Nummer eins: Paul Feldl gewann die nach dem Tod von Paul Frech erforderliche Wahl zum Bürgermeister gleich im ersten Durchgang – und das auch noch recht deutlich. Feldl konnte auf der „weißen Liste“ ohne Wahlvorschlag 340 Stimmen verbuchen. Insgesamt waren am Sonntagabend 475 Zettel ausgezählt, was einer Wahlbeteiligung von 54 Prozent ensprach.
Feldl gewinnt klar
Interessant ist, was nicht da ist

Interessant ist, was nicht da ist

Die Orientierung fällt ein wenig schwer, das muss man zugeben. Und hätte man auch noch die Bäume, die es damals schon in der Bahnhofstraße gegeben hat, vor die Häuser hingeklebt, dann bräuchte sich nie- mand zu wundern, wenn man beim Blick auf das Stadtbild auf St. Peter-Ording oder Völklingen tippen würde. Penzberg jedenfalls ist auf dem großen, maßstabsgetreuen Modell, das nun in der Rathauspassage ausgestellt ist, nur dank der baumfreien Magistrale, die von Westen nach Osten führt, als solches auszumachen.
Interessant ist, was nicht da ist
Insolvenz ohne Aufregung

Insolvenz ohne Aufregung

Der Penzberger Koffer-Hersteller Titan ist in finanzielle Turbulenzen geraten und hat in der vergangenen Woche ein vorläufiges Insolvenzverfahren beantragt. Mit dem so genannten Planinsolvenzverfahren beabsichtigt das Unternehmen, sich bis Juli neu zu organisieren. „Wir wollen die Firma entschulden, weiterführen und den ganz normalen Betrieb laufen lassen“, so Titan-Geschäftsführer Tho-mas Wagner.
Insolvenz ohne Aufregung
Ein Blaues Auto für die Kunst

Ein Blaues Auto für die Kunst

Mit der Eröffnung der Campendonk-Ausstellung im Stadtmuseum in der vergangenen Woche wurde in Penzberg das „Blaue Jahr“ ein- geläutet. Acht Schülerinnen des Gymnasiums Penzberg haben ihren Beitrag zu einem erfolgreichen Ablauf des Kulturjahres gemacht: Sie bemalten im Rahmen der Autoschau „Drehmoment“ einen „Peugeot Partner“ mit Motiven des Blauen Reiters. Das „Blaue Auto“ wurde nun vor der Realschule präsentiert.
Ein Blaues Auto für die Kunst
Knirschende Zähne des Ministers

Knirschende Zähne des Ministers

Dass der bayerische Innenminister Joachim Herrmann es nicht unkommentiert hinnehmen würde, dass die Finanzbehörden der Islamischen Gemein- de Penzberg (IGP) die Gemeinnützigkeit für die Jahr 2010 und 2011 wieder zuerkannt haben, war zu erwarten. Schließlich stellt dies eine Kehrtwende im Verhalten des Freistaates gegenüber den Muslimen von der Bichler Straße dar. Und dass Herrmann in seiner Replik es kategorisch ausschloss, der IGP die rückwirkend für die Jahre 2000 bis 2009 aberkannte Gemeinnützigkeit nun ebenfalls wieder zu gewähren, kommt auch nicht überraschend – schließlich musste Herr- mann auf Druck der FDP seinen Kurswechsel vollziehen. Entsprechend gelassen reagierten Imam Benjamin Idriz und der Vorstand der IGP auf die neuerlich scharfen Worte aus München und die Ankündigung, dass die Penzberger auch künftig vom Verfassungsschutz beobachtet werden. „Darin sind keine Neuigkeiten enthalten“, erklärte Idriz.
Knirschende Zähne des Ministers
Das trimini ist gerettet

Das trimini ist gerettet

Der Fortbestand des Familien- und Erlebnisbades „trimini“ in Kochel am See scheint zumindest für die nächsten 25 Jahre nun gesichert zu sein. Das Bad wird teilprivatisiert und geht in die Regie der Kristall Bäder AG aus Stein bei Nürnberg über. Es soll außerdem mit einem Kostenaufwand von 12 Millionen Euro saniert, umgebaut und modernisiert werden und ab Ende 2012, spätestens aber im Sommer 2013 in neuem Glanz erstrahlen. Das haben Bürgermeister Thomas Holz und Frank Nägele, der Vorstandsvorsitzende der Kristall Bäder AG, bei der Bürgerversammlung am Mittwoch in der Heimatbühne bekannt gegeben.
Das trimini ist gerettet
Master-Step und Motivationsschub

Master-Step und Motivationsschub

Wenn es zwischendurch mal nicht so läuft, hilft mitunter ein Motivationsschub von draußen. Dafür war bei den diesjährigen Dirt Days in der Kiesgrube bei Dürnhausen Stefan Dirnhofer zuständig. „Sau- ber, oide Granaten“, feuerte der Streckensprecher einen dreckverspritzten Endurofahrer an, der gerade ein schweres Hindernis auf dem anspruchsvollen Rundkurs überwunden hatte. Und davon gab es mehr als genug: Baumstämme, große Felsbrocken und sogar ein Auto hatten die Streckenbauer um Andreas und Florian Königsberger sowie Martin Grünwald und Baggerfahrer Franz Staltmair platziert, um es den über 300 Startern nicht ganz einfach zu machen.
Master-Step und Motivationsschub
Die Umfrage wandert nach Berlin

Die Umfrage wandert nach Berlin

Vier bis fünf verschiedene Varianten gibt es für die Bad Heilbrunner Umgehungsstraße. Die Bürger des Ortes haben sich zwar in einer Umfrage mehrheitlich für die so genannte Tunnel-Lösung und an zweiter Stelle für die Tieferlegung der jetzigen Trasse entschieden. Dennoch hat es nun im Gemeinderat einige Stimmen gegeben, die diese Varianten nicht für sinnvoll erachten, sondern lieber eine Kombination mehrerer Varianten befürworten oder sich angesichts dessen, dass mit dem Bau wohl erst in 20 Jahren begonnen werden kann, noch gar nicht festlegen wollen. Um dennoch das Verfahren über das Staatliche Bauamt in Weilheim in die Wege zu leiten, wurde ein Beschluss gefasst, wonach die Aufnahme in den Bundesfernstraßen-Bedarfsplan zwar beantragt wird, aber die Klausel mit eingesetzt wurde, dass das Verfahren wieder zurückgezogen werden kann. Da die Behörde auch eine Stellungnahme über die favorisierte Tras- se haben will, wird den Straßenplanern das Ergebnis der Umfrage mitgeschickt.
Die Umfrage wandert nach Berlin
Geschicklichkeit und Reaktion

Geschicklichkeit und Reaktion

„Ich hab’s“ - ein derzeit vor allem in Gymnasien häufig gehörter Ausspruch, nach- dem dort die Abiturprüfungen des letzten G9-Jahrgangs abgeschlossen sind. „Ich hab’s“ heißt aber auch das Gesellschaftsspiel der „Spielmacher“, welche wiederum die aktuelle Schülerfirma des Penzberger Gymnasiums dar- stellen. Am Montag feierte diese nun die Premiere von „Ich hab’s“ und nutzten die große Pause, um das Spiel erstmals unters Volk zu bringen. Immerhin: Als der Gong zur nächsten Stunde ertönte, waren neun Spiele verkauft.
Geschicklichkeit und Reaktion
Muslime sind rehabilitiert

Muslime sind rehabilitiert

Aufatmen bei der Islamischen Gemeinde Penzberg: Die Muslime von der Bichler Straße erhalten ihre Gemeinnützigkeit wieder zurück. Auch das für Schulen ausgesprochene Besuchsverbot der Penzberger Moschee ist aufgehoben. Damit schlägt das bayerische Innenministerium, das der Islamischen Gemeinde in der Vergangenheit verfassungsfeindliche Tendenzen vorgeworfen hat, einen völlig neuen Kurs ein. Verantwortlich für die Rehabilitierung der Muslime ist allem Anschein nach die FDP.
Muslime sind rehabilitiert
„Ich würde nichts anders machen“

„Ich würde nichts anders machen“

„70 Jahre alt werde ich, und eine kleine Feier ist da nicht zu vermeiden“: Diese Worte überschrieben die Einladung von Egbert Greven zu seiner dreiteiligen Geburtstagsfeier. Gemäß seiner Vorlieben war dann am vergangenen Sonntag ab 15 Uhr in der Galerie „schön + bissig“ der erste Teil der Gratulationscours angesagt, um 18.30 Uhr bekamen die Gäste etwas geschenkt, nämlich einen tollen Klavierabend mit Anna Gourari, und anschließend gab es noch eine kleine Stehparty. Aus allen Himmelsrichtungen waren die Gratulanten an diesem Tag nach Iffeldorf gekommen, um Egbert Greven zu feiern und mit ihm zu feiern.
„Ich würde nichts anders machen“
Die Normalität war das Ziel

Die Normalität war das Ziel

Sie leitete 14 Jahre lang die Behindertenkontaktstelle an der Sigmundstraße, jetzt ist Eva Wagner-Seelhof in den Ruhestand gegangen. Im Rahmen einer kleinen Feier im Pfarrzentrum Christkönig wurde sie bei Kaffee und Kuchen verabschiedet.
Die Normalität war das Ziel
Unten schwarz, oben blau

Unten schwarz, oben blau

Lange hat es gedauert, bis das Konvolut des Expressionisten Heinrich Campendonk in Penzberg gezeigt werden konnte. Am Donnerstagabend wurde nun aber im Stadtmuseum die erste große Ausstellung eröffnet, in deren Rahmen rund 40 Werke aus dem 90 Arbeiten umfassenden Nachlass gezeigt werden.
Unten schwarz, oben blau
Ein Feuer mit Folgen

Ein Feuer mit Folgen

Überraschung beim Unterstützungsverein in Brandfällen Benediktbeuern und Umgebung: Feuerwehrmann und Gemeinderat Hanns-Frank Seller löst Matthäus „Hias“ Hammerl ab, der 32 Jahren als Vorsitzender fungiert hatte. Zur Kampfabstimmung war es bei der Mit- gliederversammlung im Gasthof zur Post gekommen.
Ein Feuer mit Folgen
Der einarmige Bandit

Der einarmige Bandit

Mit dem Bruder ein Video schauen oder mit den Kumpels auf den Güterbahnhof? Durch die Entscheidung für die zweite Alternative schlug in das Leben des 16-jährigen Wolfgang Sacher im wahrsten Sinne des Wortes der Blitz ein. Beim Klettern auf einem Güterwaggon kam er in Berührung mit einer Oberleitung, 16.000 Volt jagten durch seinen Körper, sein linker Arm sowie mehrere Zehen mussten amputiert werden - von den schweren psychischen Schäden ganz zu schweigen. Das ist lange her. Heute ist Sacher einer der erfolgreichsten Behindertensportler des Landes. Und er ist der einarmige Bandit.
Der einarmige Bandit
Grobe Fehler bei der Stadthalle

Grobe Fehler bei der Stadthalle

Die Stadt Penzberg hat im Zusammenhang mit der mittlerweile auf Eis gelegten Sanierung der Stadthalle gegen EU-Recht verstoßen. Eine der Folgen daraus ist die noch immer offene Honorarforderung des Rosenheimer Architekturbüros Stolz/We- ber-Astner, das im Jahr 2005 den Architektenwettbewerb zum Um- bau der Stadthalle gewonnen hat. Im schlimmsten Fall droht der Stadt die Zahlung eines sechsstelligen Betrags für entgangenes Honorar. Der Bayerische Kommunale Prüfungsver- band (BKPV) hat in einer Stellungnahme vom 9. Oktober 2008 aber nicht nur die Beauftragung der Architekten gerügt, sondern auch schwere Vorwürfe gegen Bürgermeister Hans Mummert und den damaligen Bauamtsleiter Hermann Weinrich erhoben.
Grobe Fehler bei der Stadthalle
Die Hüllen sind gefallen

Die Hüllen sind gefallen

Gut eineinhalb Jahre war das Penzberger Rathaus, respektive das, was von ihm nach dem Brand vom August 2009 übrig geblieben war, von einer grünen Plane bedeckt. Am Dienstag nun sind die Hüllen gefallen. „Langsam kommt das Rathaus wieder zum Vorschein“, freute sich ein Mann auf dem Stadtplatz.
Die Hüllen sind gefallen
Atomstrom für die Energiewende

Atomstrom für die Energiewende

Wenn im Rathaus nach seiner Sanierung an Herbst- und Wintertagen die Heizung angestellt wird, dann kommt die Wärme von tief unten. Der Stadtrat beschloss nämlich am Dienstagabend, dass das Gebäude künftig mit Geothermie beheizt wird. Dabei hatte es im Verlauf der Diskussion mehrere ernsthafte Zweifel an der Wirtschaftlichkeit und dem ökologischen Nutzen dieser Form der Wärmegewinnung gegeben, doch am Ende obsiegte das Bedürfnis bei der angestrebten Energiewende eine Vorbildrolle einzunehmen. „Wir müssen mit diesem öffentlichen Gebäude ein Zeichen setzen“, brachte CSU-Sprecher Wil- fried Lehmann die Stimmung gegenüber dem auf 165.000 Euro geschätzten Projekt auf den Punkt.
Atomstrom für die Energiewende
Treppen für die Fische

Treppen für die Fische

An der Wehranlage des Wasserkraftwerks Schönmühl bei Penzberg hat E.ON eine neue Fischaufstiegsanlage errichtet. Das Bauwerk an der östlichen Uferseite der Loisach hat sich das Energieunternehmen 300.000 Euro kosten lassen. Das gab E.ON beim Jahrespressegespräch in der Bildungsstätte Schönmühl bekannt.
Treppen für die Fische
Die Hygiene kommt zu teuer

Die Hygiene kommt zu teuer

Da haben sie im Bauausschuss nicht schlecht gestaunt, als sie das gehört haben: Bloß drei städtische Brunnen gibt es in ganz Penzberg, damit dort aber im Frühjahr das Wasser wieder plätschert, wären 93.000 Euro fällig. 31.000 pro Brunnen – und das aus hygienischen Gründen. Dies war den Mitgliedern des Gremiums dann doch zu viel, weshalb jetzt nur der Brunnen bei der Polizei saniert wird. Die beiden Brunnen in der Saalanger- und der Ahornstraße müssen dagegen noch etwas länger auf Wasser warten.
Die Hygiene kommt zu teuer
Ein Standard wie beim Neubau

Ein Standard wie beim Neubau

Der städtische Kindergarten in Reindl wurde 1987 eingeweiht. Nach einer grundlegenden Modernisierung ist der Einrichtung am Daserweg aber das Alter von einem knappen Vierteljahrhundert nicht mehr anzusehen. „Viel Spaß mit dem neuen Kindergarten“, wünschte deshalb B3-Architekt Peter Haberecht bei einem Ortstermin mit Regierungspräsident Christoph Hillenbrand.
Ein Standard wie beim Neubau
Brandschutz wird verbessert

Brandschutz wird verbessert

Am 7. April fällt mit der Eröffnung der Ausstellung „Heinrich Campendonk – die Penzberger Sammlung“ auch der Startschuss für eine besondere Nagelprobe der Stadt: In den kommenden Monaten muss sich bei dieser und der für den Sommer geplanten zweiten Ausstellung zeigen, ob der Expressionist Campendonk und dessen Nachlass geeignet sind, Penzberg als weiteren Standort im Museumsdreieck zwischen Bernried, Murnau und Kochel zu etablieren. Damit hierfür zumindest die äußeren Rahmenbedinungen stimmen, wird derzeit auch das Stadtmuseum für den erwarteten Besucherandrang fit gemacht.
Brandschutz wird verbessert