Ressortarchiv: Penzberg

Auf Landsuche

Einen Schritt weiter sind die Initiatoren, die einen Waldkindergarten in Bichl oder Benediktbeuern gründen wollen. Beim Infoabend kamen zehn Mütter und ein Vater, die sich für solch eine Einrichtung interessieren. „Wir wollen im April 2012 mit einer Gruppe starten“, sagt Patrick Butz, einer der Initiatoren. Vordringlich ist derzeit die Suche nach einem geeigneten Platz für das Vorhaben.
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Beete, Brunnen, Barfußpfad

Beete, Brunnen, Barfußpfad

Private Gärten stellen ihre Paradiese der Öffentlichkeit zur Verfügung: Das ist Sinn und Zweck des Tags der offenen Gartentür, der heuer am Sonntag, 26. Juni, von 10 bis 17 Uhr stattfindet. Aus dem Landkreis machen sechs Gärten aus Habach, Iffeldorf und Weilheim bei der Aktion mit.
Beete, Brunnen, Barfußpfad
Seit 25 Jahren Priester

Seit 25 Jahren Priester

Weiteres Jubiläum für Pfarrer Josef Kirchensteiner: Der katholische Stadtpfarrer, der im Januar 50 Jahre alt wurde, feiert am Mittwoch, 29. Juni, sein 25-jähriges Priesterjubiläum.
Seit 25 Jahren Priester
Rückzug vom ZUK

Rückzug vom ZUK

Beim Pfingsttreffen der Vereine der Förderer des Zentrums für Umwelt und Kultur (ZUK) ging eine Ära zu Ende: Pater Herbert Bihlmayer wurde nach 23 Jahren im Amt als Vorstandsvorsitzender des ZUK-Trägerverbunds abgelöst. Sein Nachfolger ist Pfarrer Pater Heiner Heim.
Rückzug vom ZUK
Keine herausragende Bedeutung

Keine herausragende Bedeutung

Es ist eine hübsche Kuriosität des Baugesetzbuches, dass eine Reparaturwerkstätte für alte Autos als weitaus störender für Mensch und Natur gilt als ein Kernkraftwerk. So aber will es nun einmal der deutsche Amtsschimmel, der die friedliche Nutzung der Kernenergie im so genannten Außenbereich duldet. Und um einen solchen handelt es sich nun mal bei dem Areal, auf dem in Maxkron das alte Pumpwerk aus Bergwerkszeiten vor sich hin verfällt. Das aber bedeutet keineswegs, dass dort nun Isar III entstehen soll, wo doch schon Isar I und II abgeschaltet werden. Diese Sonderheit der Gesetzgebung wurde nun publik, als sich der Stadtrat endgültig von dem lange Zeit geplanten Oldtimer-Forum auf dem Gelände des Pumpwerks verabschiedete. Das Gremium hat dazu die Einstellung des immer noch anhängigen Bebauungsplan-Verfahrens verfügt, was von den sichtbar mit Maxkronern besetzen Zuschauerrängen sogleich mit spontanem Beifall bedacht wurde.
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Neue Aufgabe für Sophie Meier

Neue Aufgabe für Sophie Meier

Zum neuen Schuljahr bekommt die Penzberger Grundschule an der Birkenstraße eine neue Schulleiterin. Sophie Meier ist die Nachfolgerin der im Januar plötzlich verstorbenen Dorothe Hirthammer. „Ich sehe das als meine letzte Schule“, sagt die 57-Jährige, die ab 1. August neue Rektorin an der Birkenstraße ist.
Neue Aufgabe für Sophie Meier
Promberg und die Seychellen

Promberg und die Seychellen

Peter Holzmann, der Chef im hiesigen Ordnungsamt, ist kein Mann, der das große Wort scheut. Und so erklärte er draußen vor dem „Hoislbräu“ Penzberg kurzerhand zur Fremdenverkehrsstadt. Nun wird es zwar noch eine Weile dauern, bis Penzberg übernachtungsmäßig mit Paris, Rimini oder den Seychellen gleich zieht, dennoch ist es eine hübsche Idee, mit denen der „Hoislbäu“ in Promberg und das Stadthotel „Berggeist“ nun aufwarten: In beiden Häusern stehen für die Gäste je zwei Elektroräder zum Ausleihen zur Verfügung.
Promberg und die Seychellen
Rathaus unterstützt die Stadtwerke

Rathaus unterstützt die Stadtwerke

Die Stadtwerke kümmern sich seit ihrer Umwandlung in ein Kommunalunternehmen nicht mehr nur um Wasser und Abwasser, sondern auch um „kommunale Energiefragen“, wie es offiziell heißt. Damit ist zunächst vor allem die Nutzung regenerativer Energien gemeint. Stadtwerke-Vorstand Dieter Schubert bekommt speziell für diesen Bereich nun personelle Unterstützung aus dem Rathaus: Wirtschaftsförderer Rolf Beuting wird sich fortan die Hälfte seiner Arbeitszeit um die Energie kümmern.
Rathaus unterstützt die Stadtwerke
Das lustvolle Lesen fördern

Das lustvolle Lesen fördern

„Lesen ist Teil der Allgemeinbildung und eine wichtige Basis für die schulische und berufliche Entwicklung“, sagt Walter Kurzrock, der Kommunalbetreuer von e.on Bayern. Die Stadtbücherei Penzberg ist eine von 50 öffentlichen Bibliotheken in Bayern, die der Energiekonzern nun mit dem „Lesezeichen“, einem Mediengutschein im Wert von 1.000 Euro, bedachte.
Das lustvolle Lesen fördern
Rückkehr aufs Dach

Rückkehr aufs Dach

Es war einer der seltenen Tage, an denen man nur zufriedene Gesichter sieht: Am Freitag wurde das Richtfest für das wiederaufgebaute Rathaus gefeiert. Nichts hätte die positive Stimmung besser unterstreichen können, als die Kranfahrt des kleinen Turms mit der Uhr, der wieder an seinen angestammten Platz gehievt wurde, den er nach dem verheerenden Brand vor zwei Jahren zwangsweise verlassen musste.
Rückkehr aufs Dach
Vier Fliegen mit einer Klappe

Vier Fliegen mit einer Klappe

Im Zuge der unumgänglich gewordenen Sanierung des Bauhofes will die Gemeinde Kochel vier Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wenn die Fachbehörden mitspielen, sollen dort künftig eben nicht nur der Bauhof, sondern darüber hinaus auch noch die neuen Umkleidekabinen für den FCK Schlehdorf, der seit Jahren geplante Jugendraum und ein Fitnessstudio untergebracht werden. Diese Gesamtkonzeption stellte Bürgermeister Thomas Holz nun dem Gemeinderat vor, der sich darüber sehr erfreut zeigte und den erforderlichen Antrag auf Vorbescheid einstimmig befürwortete.
Vier Fliegen mit einer Klappe
Endlich Entlastung vom Verkehr

Endlich Entlastung vom Verkehr

Gute Nachrichten für Seeshaupt: Die Beseitigung des Verkehrshindernisses durch die mit 3,20 Metern für Lastwagen zu niedrige Bahnbrücke nördlich von Sees­haupt und die Entlastung des Erholungsgebiets Seeseiten am Ufer des Starnberger Sees vom Durchgangsverkehr rücken näher. Die Regierung von Oberbayern genehmigte nun den Plan des Staatlichen Bauamtes Weilheim für die etwa 1,8 Kilometer lange Verlegung der Staatsstraße 2063 im Norden von Seeshaupt.
Endlich Entlastung vom Verkehr
Für einen guten Zweck gekrault

Für einen guten Zweck gekrault

Mit einer zwölfstündigen Schwimmaktion im Wellenbad unterstützten am vergan- genen Montag Schüler des Gymnasiums und der Schwimmverein eine Aktion zu Gunsten der Kinder- und Jugendbegegnungsstätte in Fintinele in Rumänien. Pro geschwommener Bahn bekamen die Kinder und Jugendlichen dabei 50 Cent von vorher ausgesuchten Sponsoren, also Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten.
Für einen guten Zweck gekrault
Verjüngungskur auf Facebook

Verjüngungskur auf Facebook

Knapp 3.000 Menschen haben bislang die Campendonk-Ausstellung im Stadtmuseum besucht. Museumschefin Gisela Geiger ist entsprechend zufrieden. Die äußerst positive Resonanz will sie nun nutzen, um verstärkt ein jüngeres Publikum anzusprechen und zudem die Besucher stärker an den Aktivitäten zu beteiligen. Zu diesem Zweck setzt das Stadtmuseum verstärkt auf die neuen Medien und ist ab sofort auch in den sozialen Netzwerken des Internet präsent.
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Die Fluten im Griff

Die Fluten im Griff

Der soeben verbesserte Hochwasserschutz an Schwadergraben und Säubach hat seinen Zweck voll und ganz erfüllt. Bei dem sintflutartigen Regen, der am vergangenen Sonntagnachmittag über Penzberg niederging, hat der unter der Bichler Straße erweiterte Durchlass so viele Wassermassen abgeleitet, dass es entlang der Bürgermeister-Rummer-Straße zu keinen überfluteten Kellern kam. „Diese Schutzmaßnahme hat ihre Bewährungsprobe bestanden“, resümierte Stadtbaumeister Justus Klement zufrieden.
Die Fluten im Griff
Eindrucksvolles Spektakel

Eindrucksvolles Spektakel

Zum ersten Mal überhaupt kamen fünf Gebirgsschützenkapellen und zwei Trommlerzüge mit insgesamt über 250 Mitwirkenden zu einer einzigartigen Parade im Arkadenhof des Klosters Benediktbeuern zusammen. Die zahlrei- chen Besucher, darunter Thomas Goppel, der Präsident des Bayerischen Blasmusikverbandes, Regierungspräsident Christoph Hil- lenbrand, Landrat Josef Niedermaier und Bürgermeister Georg Rauchenberger, erlebten die Kapellen in Marschformation und in Konzertaufstellung, gekleidet in den Monturen der jeweiligen Heimatkompanien und begleitet von ihren Fahnenabordnungen, manche auch mit Taferlbuam und Marketenderinnen.
Eindrucksvolles Spektakel

Sparen oder Einnahmen erhöhen?

Nach der Ablehnung des Finanzplans für die Jahre 2012 bis 2014 durch den Stadtrat ist der Katzenjammer groß in Penzberg. Jetzt muss im Rathaus neu kalkuliert und den Fraktionen ein Papier unterbreitet werden, das eine Mehrheit findet. Denn so lange liegen wichtige Projekte wie der Bau der beiden Kunstrasenplätze im Müllerholz oder die Sanierung des Wellenbads auf Eis. Wie man das Problem lösen kann, hat sich bei der Haushaltsdebatte bereits angedeutet. Die Bandbreite der Vorschläge reicht hier von höheren Einnahmen bis zu weniger Ausgaben.
Sparen oder Einnahmen erhöhen?
Es bleibt bei der Geothermie

Es bleibt bei der Geothermie

Von
Es bleibt bei der Geothermie
Gastronomie und Galerie

Gastronomie und Galerie

Ein paar Änderungen in seinen Plänen muss Eyyup Yagci, der Inhaber des Raistinger Dachdeckerunternehmens Josef Vogt GmbH, noch vornehmen, dann kann er loslegen. Der Bauausschuss befürwortete nun seine Umbaupläne für den Penzberger Bahnhof. Gestalterisch sieht Stadtbaumeister Justus Klement aber noch Diskussionsbedarf.
Gastronomie und Galerie
Ein Turm, aber kein Dach

Ein Turm, aber kein Dach

Seit Wochen schon wartet man schon beinahe sehnsüchtig darauf, dass auf dem Rathaus die erste Dachplatte verlegt wird. Jetzt sind auf dem Gerüst wenigstens ein paar Arbeiter zu sehen, ob das Dach aber bis Freitag fertig wird, ist sehr fraglich. Was andererseits aber auch nicht besonders tragisch ist, weil man zu einem Richtfest ja kein Dach, sondern nur einen Baum braucht.
Ein Turm, aber kein Dach
Bilder mit dem Herzen gemalt

Bilder mit dem Herzen gemalt

„Heimat – herzgemalt“ lautet der Titel einer Ausstellung von Margarete Steffens. Und mit diesem Titel trifft es die Künstlerin genau auf den Punkt. Denn schaut man in Steffens Bilder, schaut man dem Blauen Land direkt ins Gesicht. Sehenswert ist diese Ausstellung aber nicht nur wegen der Bilder, sondern auch wegen des Ortes, an dem sie gezeigt werden. Die Ausstellung von Margarete Steffens ist nämlich die erste in der neu eingerichteten Galerie im Erdgeschoß der Alten Apotheke.
Bilder mit dem Herzen gemalt
Bartlog ist vorne dabei

Bartlog ist vorne dabei

Für Nikos Bartlog haben die Wettkämpfe begonnen. Der 37-jährige Triathlet startete am vergangenen Wochenende in Weiden über die Olympische Distanz und erreichte unter knapp 150 Teilnehmern den fünften Platz.
Bartlog ist vorne dabei

Populisten und Gaukler

Dass die Bürger für Penzberg (BfP) im Stadtrat und den Ausschüssen in der Regel Anträge einbringen, die dann von allen anderen Mitgliedern des Gremiums abgelehnt werden, ist eine Meldung ohne Neuigkeitswert. Das war auch diesmal so, als die BfP mit vier Vorstößen zum Haushalt 2011 sowie zur Finanzplanung von 2012 bis 2014 aktenkundig wurden. Doch diesmal drohte die Stimmung im Stadtrat zu eskalieren und der fraktionslose Volker Hoensch beinahe zu kollabieren.
Populisten und Gaukler
Das Märchenbuch zurückgewiesen

Das Märchenbuch zurückgewiesen

Den Stadtrat als einen „Deppenverein“ zu bezeichnen, ist nicht jedem vorbehalten. Dazu bedarf es einer intimen Kenntnis, wie sie etwa Hardi Lenk hat. Der SPD-Mann, selbst Stadtrat, steckte die Hände in die Hosentaschen, stapfte missmutig auf und ab und rang sich dann zu seiner Einschätzung durch. Dabei richtete sich sein Zorn nicht auf alle Stadträte, sondern ausschließlich auf die CSU, die beiden Bürger für Penzberg so- wie Klaus Adler und Kerstin Engel von den Grünen. Diese bunte Koalition hatte bei der Haushaltsdebatte der Finanzplanung für die Jahre 2012 bis 2014 ihre Zustimmung verweigert und dabei gleichsam auch an den Haushalt für dieses Jahr ins Trockendock gefahren - mit nicht unerheblichen Konsequenzen (siehe nebenstehender Bericht). Eine zumindest an diesem Abend von Bürgermeister Hans Mummert als dramatisch erlebte Situation, weil ohne abgesegnetem Finanzplan auch der Haushalts keine Rechtskraft erlangen kann. Allerdings fragt man sich, was dramatischer ist: das Nein der bunten Koalitionäre oder die Zahlen, die Kämmerer Thomas Deller an diesem Abend auf den Tisch legte.
Das Märchenbuch zurückgewiesen
Musik statt Montessori?

Musik statt Montessori?

Der Elternbeirat der Musikschule lässt nicht locker. Um den Stadtrat einmal mehr zu einer Lösung der Raumproblematik zu drängen, wurde Bürgermeister Hans Mummert vor der Sitzung des Gremiums am Dienstag ein von 155 Musikschuleltern unterschriebener Appell überreicht, der in der Auf- forderung gipfelte: „Lassen Sie die 774 Schüler der Musikschule nicht im Regen stehen!“
Musik statt Montessori?
Ein neuer Ort für die Kunst

Ein neuer Ort für die Kunst

Wird Bad Heilbrunn jetzt zu einem Treffpunkt für Künstler oder solche, die es werden wollen? Die Chancen stehen gut. Der Autor und Fernsehproduzent Michael Scheingraber und seine ebenfalls aus dem Medienbereich kommende Ehefrau Katrin Hoerner, die beide seit rund vier Jahren in Bad Heilbrunn wohnen, haben es jedenfalls bedauert, dass es im Kurort und der Umgebung keine Kunstakademie gibt und sind deshalb zur Tat geschritten: Am Wochenende wurde in der Park-Villa die Eröffnung für die „Kunstakademie EigenArt“ gefeiert.
Ein neuer Ort für die Kunst