Ressortarchiv: Penzberg

Große Eigenleistung

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Der Frontmann geht

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Penzberg feiert sich selbst

Penzberg feiert sich selbst

Rund 13.000 Besucher an drei Tagen haben es gezeigt: Das große Stadtfest zum 100. Namenstag von Penzberg war ein voller Erfolg. Das Organisations-Trio um Tom Sendl, Steffanie Jablonsky und Monika Uhl war am Montag zwar merklich erschöpft, doch strahlten alle drei bis über beide Ohren. Denn das Programm, das sie auf die Beine gestellt haben, traf nicht nur den Geschmack der Penzberger, sondern lockte auch viele Menschen aus dem Umland an.
Penzberg feiert sich selbst
Widerstand gegen die Kandarre

Widerstand gegen die Kandarre

Ein „Dorf mit Lebensqualität“ soll Bad Heilbrunn werden. Dass dies keine Utopie sein muss, davon waren fast alle der rund 35 Teilnehmer an einer von dem Geobiologen Dieter Kugler einberufenen „Motivationsveranstaltung“ in der Parkvilla überzeugt. „Wir müssen nach vorne schauen und von alten Gepflogenheiten Abschied nehmen“, forderte Kugler. Gekommen waren allerdings fast nur Bürger, die sich schon längere Zeit Gedanken um die Zukunft des einstigen Kurortes machen, darunter Bürgermeister Thomas Gründl sowie Uli Glodowski und Rosemarie Rieker von der Gäste-Information.
Widerstand gegen die Kandarre
Personalwechsel bei der CSU

Personalwechsel bei der CSU

CSU-Fraktionssprecher Wilfried Lehmann wird aus gesundheitlichen Gründen sein Stadtratsmandat zurückgeben und sich aus der Politik zurückziehen. Am Dienstag muss der Stadtrat einem entsprechenden Antrag Lehmanns zustimmen, was aber nur als Formsache gilt. Den frei gewordenen Platz in der CSU-Fraktion wird dann Thomas Heitmeyer einnehmen.
Personalwechsel bei der CSU
Schrittweiser Umzug startet

Schrittweiser Umzug startet

Der 1. Juni 2012 ist für den FC Penzberg ein wichtiges Datum: An diesem Tag nämlich will der Verein sein Gelände an der Bichler Straße offiziell an die Projektentwickler Stefan Jocher und Wolfram Stechl übergeben und damit den Weg frei machen für den Bau des Rewe-Supermarktes. Dies erklärte der FC-Vorsitzende Franz Reitmeier am Mittwoch bei einem Pressegespräch. Zugleich zeigte er sich zuversichtlich, dass bis dahin die beiden von der Stadt geplanten Kunstrasenplätze im Müllerholz bespielbar sein werden.
Schrittweiser Umzug startet
International und bunt gemischt

International und bunt gemischt

„Es gibt kein vergleichbares Format in der Gegend“, sagt Evamaria Brehm vom „Forum Kunst & Dialog“ über ihr internationales Projekt „Kunst im Kloster“, das am 1. und 2. Oktober in Benediktbeuern stattfindet. Dabei präsentieren 56 Künstler unter anderem Malerei, Fotokunst, Installation und Skulpturen. „Wir bilden zeitgenössische Kunst ab“, betont die Projektmanagerin aus Iffeldorf.
International und bunt gemischt
Zweifel am Dasein

Zweifel am Dasein

Dass der Laudator bei einer Vernissage in die ausgestellten Werke so manches hinein interpretiert, was selbst für den Künstler höchst befremdlich klingt, ist in Museen und Galerien immer wieder festzustellen. Und dass moderne, vor allem expressive Kunst mitunter zur l’art pour l’art mutiert, lässt sich in beinahe jeder zweiten Ausstellung trefflich konstatieren.
Zweifel am Dasein
Großes Interesse an der Stadt gezeigt

Großes Interesse an der Stadt gezeigt

Dass derzeit noch nicht feststeht, was den Penzbergern an ihrer Stadt gefällt und was zu verbessern gilt, liegt daran, dass sich eben diese Penzberger ganz besonders intensiv mit diesem Thema beschäftigt haben. Denn der Rücklauf, den die Stadtmarketing-Genossenschaft auf ihre im August gestartete Umfrage erhalten hat, übertraf alle Erwartungen.
Großes Interesse an der Stadt gezeigt
Wundersame Vermehrung

Wundersame Vermehrung

Die gute Nachricht vorneweg: So viel Hirnrissigkeit kann es in den nächsten Tagen gar nicht geben, als dass sich „Hanni“ davon beeindrucken lassen würde. Denn bei dem blauen Papptieren handelt es sich ganz offenbar um ein echtes Klonschaf: Für jedes dahingeraffte Exemplar wächst umgehend ein neues aus dem Boden.
Wundersame Vermehrung
Zweifel am Dasein

Zweifel am Dasein

Dass der Laudator bei einer Vernissage in die ausgestellten Werke so manches hinein interpretiert, was selbst für den Künstler höchst befremdlich klingt, ist in Museen und Galerien immer wieder festzustellen. Und dass moderne, vor allem expressive Kunst mitunter zur l’art pour l’art mutiert, lässt sich in beinahe jeder zweiten Ausstellung trefflich konstatieren.
Zweifel am Dasein
Viel Platz und günstige Miete

Viel Platz und günstige Miete

Die Energiewende Oberland (EWO) verlegt ab 1. Januar kommenden Jahres ihren Sitz von Wolf­ratshausen nach Penzberg. Bis zu sieben Mitarbeiter sind dann in der neuen Geschäftsstelle der Bürgerstiftung in den Räumen der Stadtwerke untergebracht.
Viel Platz und günstige Miete
Die Invasion der Papp-Schafe

Die Invasion der Papp-Schafe

Man kommt ihnen nicht aus, will man derzeit in die Stadt fahren. Wie ein Klonschaf hat „Hanni“ mit seiner auf die Pappmaché aufgemalten blauen Wolle die Zufahrtswege belagert, hundertfach. Um genau zu sein: Sechshundert Löcher ha- ben die Männer vom Bauhof in die Erde gebohrt und sechshundert Stecken mit der aufgeklebten „Hanni“ darin versenkt, da- mit es auch ein jeder weiß: Von 23. bis 25. September feiert Penzberg ein großes Stadtfest als Höhepunkt des schon seit Januar andauernden Programms zum 100. Namenstag.
Die Invasion der Papp-Schafe
Seine Schritte werden fehlen

Seine Schritte werden fehlen

Er hatte sich so auf die Ferien gefreut, weil er dann endlich wieder in seine geliebten Berge gehen konnte. Doch bei einer Wanderung am Herzogstand erlitt Olaf Albertz, der Leiter der Janusz-Korczak-Förderschule, im Alter von 61 Jahren einen tödlichen Herzinfarkt. Jetzt bereiteten ihm seine Schüler, die er mit großer Leidenschaft leitete und begleitete, einen bewegenden Abschied.
Seine Schritte werden fehlen
Start in den Ernst des Lebens

Start in den Ernst des Lebens

Für 183 Buben und Mädchen aus Penzberg hat am Dienstag der Ernst des Lebens begonnen. Die ABC-Schützen absolvierten in Begleitung ihrer Eltern und ausstaffiert mit großen Schultüten ihren ersten Schultag, wobei so manchen die Aufregung vor dem neuen Umfeld deutlich anzumerken war.
Start in den Ernst des Lebens
Malen in der Stadt

Malen in der Stadt

Im Rahmen der Feiern des 100. Namenstags von Penzberg schreibt die Kunstzeche einen Kunstwettbewerb zum Thema „Penzberg wird sichtbar“ aus. Am kommenden Samstag, 17. September, sind Künstler und Hobbykünstler eingeladen, sich mit den besonderen Gegebenheiten der eins- tigen Bergarbeitersiedlung einerseits und der heute wirtschaftlich wie städtebaulich neu strukturierten Stadt andererseits auseinander zu setzen.
Malen in der Stadt
Klage über Turnhallen bleibt

Klage über Turnhallen bleibt

Insgesamt 1.858 Schüler haben am Dienstag das Schulzentrum an der Karlstraße mit Gymnasium und Realschule gestürmt. Dass der Andrang da- bei um einiges geringer als in den Vorjahren ausfiel, ist dem Umstand geschuldet, dass am Gymnasium ab sofort die 13. Klasse wegfällt. Dennoch bleibt die Raumsituation weiter angespannt. Mit der Personalversorgung sind die beiden Schulleiter, Margit Mintzel (Gymnasium) und Hans-Georg Schedler (Realschule), hingegen recht zufrieden. Umso heftiger fallen die Klagen aber bezüglich der hinten und vorne nicht mehr ausreichenden Kapazitäten bei den Turnhallen aus.
Klage über Turnhallen bleibt
Eine Herde voller Lämmer

Eine Herde voller Lämmer

Das große Stadtfest zum 100. Namenstag von Penzberg, das von 23. bis 25. September gefeiert wird, wirft seine Schatten voraus. Den Auftakt macht dabei die Geschäftswelt der Innenstadt. In der langen Kultur- und Einkaufsnacht kann bei guter Musik und künstlerischen Einlagen bis 22 Uhr geshoppt werden. „Die Geschäfte haben sich viel einfallen lassen, damit die Einkaufsnacht zu einer gelungen Eröffnungsveranstaltung wird“ so Tom Sendl, der Leiter des Organisationsteams.
Eine Herde voller Lämmer
DNA-Spuren auf der Eckbank

DNA-Spuren auf der Eckbank

Ihre Vorbilder heißen Columbo, Magnum, Miss Marple, Drei ??? oder TKKG: Zwölf junge Ermittler nutzten in der vergangenen Woche die Detektivwerkstatt im Penzberger Jugendzentrum, um Geheimschriften zu entschlüsseln, ihre Sinne zu schulen oder versteckte Spuren zu sichern. Die Mitarbeiter des Jugendzentrums hatten sich im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Penzberg ein spannendes Programm ausgedacht.
DNA-Spuren auf der Eckbank
Ein Dirndl für die Siegerin

Ein Dirndl für die Siegerin

Tracht und Landhausmode gehören zum Volksfest wie Bier und Brezen. Gerade bei jungen Leuten liegen Dirndl und Lederne voll im Trend. Deshalb war das Festzelt beim Penzberger Volksfest am Mittwochabend bis auf den letzten Platz gefüllt, als es darum ging, die „Miss Dirndl“ zu wählen. Für Stimmung sorgte die Showband „Die Grenzgänger“, bevor Moderator Franz Rohleder die drei Kandidatinnen vorstellte: Lisa Pensberger, 21, Single aus Penzberg, Jennifer Gsimsl, 18, aus Ried bei Kochel und „in festen Händen“ sowie Julia Gröbel, 22, Penzbergerin und noch zu haben.
Ein Dirndl für die Siegerin
Barrierefreiheit kein Fremdwort

Barrierefreiheit kein Fremdwort

Bordsteine werden zu unüberwindbaren Hindernissen, gut gemeinte Rampen zu gefährlichen Fallen: Als Rollstuhlfahrer vorwärts zu kommen, ist anstrengend. Davon berichteten Ralph Seifert, der Behindertenbeauftragte des Landkreises und Martin Köhl beim Ferienpass-Praxistest. Neun Benediktbeurer Kinder verbrachten dabei drei Stunden im Rollstuhl und bekamen so einen kleinen Eindruck vom Leben als behinderter Rollifahrer.
Barrierefreiheit kein Fremdwort

Ein Appell an die Eltern

Von
Ein Appell an die Eltern
Ungebremste Anziehungskraft

Ungebremste Anziehungskraft

Nach mehreren Jahren wurde den Penzbergern bei der Eröffnung des Volksfestes mal wieder ideales Wetter präsentiert. So hatten sich viele Gäste schon frühzeitig vor der offiziellen Eröffnung auf die Berghalde begeben, um sich die besten Plätze unter den Schirmen im Biergarten zu sichern.
Ungebremste Anziehungskraft
Neue Teerdecke für Karlstraße

Neue Teerdecke für Karlstraße

Die Stadt Penzberg rückt einer weiteren Stoßdämpferteststrecke zu Leibe: Im kommenden Jahr wird die Karlstraße von der Hauptkreuzung bis hinunter zum Rebhan-Gebäude saniert. Dabei wird nicht nur eine neue Teerdecke aufgebracht, sondern auch die Fahrbahnbreite reduziert, um mehr Platz auf den Gehwegen zu schaffen, wie Bauamtsleiter Justus Klement sagt.
Neue Teerdecke für Karlstraße
Stift und Papier wichtiges Utensil

Stift und Papier wichtiges Utensil

Wozu braucht man ein Schlagstock? Warum hat die Zivilstreife keine Schriftzüge am Auto? Weshalb hilft Kreide an einer Unfallstelle? Fragen, die 46 Kinder schon lange unter den Nägeln brannten. Antworten erhielten sie bei einem Besuch in der Penzberger Polizeiinspektion: Ein Klassiker im alljährlichen Ferienprogramm.
Stift und Papier wichtiges Utensil
Wiesn-Freibier im Saal

Wiesn-Freibier im Saal

Oktoberfeste, vor allem das Münchner Original, finden, wie der Name schon sagt, nein, nicht im Oktober statt, sondern beginnen schon Anfang bis Mitte September. Im Loisachtal will man aber nicht einmal so lange warten. Und so beginnt dort, nämlich im Benediktbeurer Kloster-Bräustüberl, die „Wiesn“ bereits traditionsgemäß am letzten Wochenende im August. Da ist es meist noch richtig warm und man kann die Maß Wiesnbier, die Brathendl, das Ochsenfleisch und die großen Brezn im Freien genießen.
Wiesn-Freibier im Saal
Der Kaiserschmarren verschwindet

Der Kaiserschmarren verschwindet

Die Aufgaben sind klar verteilt: Zwei Jungs kochen am ersten Herd, zwei bereiten die Nachspeise zu, die anderen machen sauber und decken den Tisch. Alle helfen mit bei der Aktion „Kochen für Jungs“, die im Rahmen des Ferienprogramms im Jugendzentrum über die Bühne geht.
Der Kaiserschmarren verschwindet
Kaiserwetter bei der Bayern-Gala

Kaiserwetter bei der Bayern-Gala

Kaiserwetter, obwohl der Kaiser fehlte. Bis auf Franz Beckenbauer war beim „Jahrhundertspiel“ des FC Bayern gegen den verstärkten TSV Pähl im Penzberger Nonnenwaldstadion praktisch alles da, was beim Rekordmeister Rang und Namen hatte. Ribery und Co. zogen bei strahlendem Sonnenschein die Massen auch an. Mit 6.000 Bayern-Fans, die ihre Lieblinge einmal hautnah erleben wollten, platzte das Stadion förmlich aus allen Nähten.
Kaiserwetter bei der Bayern-Gala