Ressortarchiv: Penzberg

Beratung ohne Hemmschwelle

Beratung ohne Hemmschwelle

Um Kinder, Jugendliche und Familien bedarfsgerecht betreuen zu können, hat die Jugendhilfe im Landkreis Bad Tölz- Wolfratshausen vier Sozialräume eingerichtet. In Bichl befindet sich seit September das Regionalbüro für das Loisachtal. Am Montag wurden die Büroräume offiziell eröffnet. Leiterin Marianne Neumayr und ihre drei Mitarbeiterinnen kümmern sich dort um die Anliegen von Familien aus Bad Heilbrunn, Bichl, Benediktbeuern, Schlehdorf, Kochel und Walchensee.
Beratung ohne Hemmschwelle
Ein Dampfgarer für die Jungs

Ein Dampfgarer für die Jungs

Die Abwasserleitung war verstopft, es kam zum Rückstau des Küchenwassers und die Hygienemissstände waren frappierend in der Küche der Realschule. Es herrschte „Sanierungs- bedarf“, wie es Landrat Friedrich Zeller vornehm ausdrückte oder: „Die Zustände waren einfach untragbar“, wie Rektor Hans-Georg Schedler erheblich deutlicher wurde. Am Dienstag wurde nun die generalsanierte Küche im Keller der Realschule eingeweiht.
Ein Dampfgarer für die Jungs
Fahrplan für das große Ziel

Fahrplan für das große Ziel

Es ist 153 Seiten dick und soll Penzberg in eine grünere Zukunft führen: das integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept, das nun dem Stadtrat erstmals als Kompendium vorgelegt wurde und das von nämlichem Gremium im November endgültig verabschiedet werden soll. Mit einem Bündel von Maßnahmen soll dabei ein ehrgeiziges Ziel erreicht werden: „Bis zum Jahr 2020 soll der CO2-Ausstoß um 40 Prozent verringert werden“, betont Wirtschaftsförderer Rolf Beuting.
Fahrplan für das große Ziel
Erwartungen übertroffen

Erwartungen übertroffen

Die zweite große Campendonk-Ausstellung im Stadtmuseum war ein großer Erfolg: Mit 6.300 Besuchern wurden die zuvor gehegten Erwartungen um rund ein Viertel weit übertroffen: Rathaus-Sprecher Tom Sendl ist entsprechend zufrieden und sagt: „Das ist ein sehr großer Erfolg.“ Vor allem freut er sich darüber, dass sich der immense Marketingaufwand im Vorfeld ganz offenbar gelohnt hat.
Erwartungen übertroffen
Bichl droht die Fusion

Bichl droht die Fusion

Für den Bayerischen Bauernverband (BBV) wird es auf Ortsebene immer schwieriger, Mitglieder zu finden, die sich in Ehrenämtern engagieren. Das wurde bei der gemeinsamen Mitgliederversammlung der Ortsverbände Benediktbeuern, Bichl und Bad Heilbrunn im Gasthof Luidlmühle deutlich.
Bichl droht die Fusion
Unter der Linde

Unter der Linde

So schnell kann es gehen: Noch während der Festakt zum 30-jährigen Bestehen des Penzberger Gymnasiums in der Mensa lief, wurde eine soeben gepflanzte Linde im neuen Pausenhof wieder umgesetzt, woran man sehen konnte, dass es sich lohnt, wenn dem Lehrerkollegium ökologisch beschlagenes Personal angehört.
Unter der Linde

Irgendwas mit Lateinamerika

Bis zur Eröffnung des Faschings am 11.11. um 11.11 Uhr vor dem Rathaus-Café ist es nicht mehr lange hin, und das OK Fasching bereitet sich bereits ak- ribisch darauf sowie auf die närrischen Tage vor, wie der OK-Vorsitzende Holger Fey sagt. Dabei musste das OK heuer einen großen Umbruch bewältigen.
Irgendwas mit Lateinamerika
Ehemalige feiern ausgelassen

Ehemalige feiern ausgelassen

Ausgelassene Feierstimmung herrschte in der Heinrich-Campendonk-Realschule beim Treffen ehemaliger Schüler der Abschlussjahrgänge 1969 bis 1975. Rund 635 Schüler besuchten damals die Lehranstalt, die Adressen von 550 der einstigen Eleven hat der Vorstand des Fördervereins noch recherchieren und einladen können, davon wiederum waren 160 letztlich auch gekommen.
Ehemalige feiern ausgelassen
Starnberg kann kommen

Starnberg kann kommen

Nach dem Kreistag von Starnberg hat nun auch das Weilheimer Gremium einstimmig dafür votiert das Penzberger Krankenhaus mitsamt dem dazugehörigen 22.000 Quadratmeter großen Grundstück zum symbolischen Preis von einem Euro an das Klinikum Starnberg zu verkaufen. Damit ist der Weg frei, um die Übernahmeverhandlungen abzuschließen und das Krankenhaus zum 1. Januar 2012 an Starnberg zu übertragen. Dafür soll dann die Krankenhaus Penzberg GmbH ge- gründet werden.
Starnberg kann kommen
Wunsch nach guten Ideen

Wunsch nach guten Ideen

Seit Gründung des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in Benediktbeuern und Bichl vor acht Jahren steht die Renovierung des Don-Bosco-Clubs auf der Tagesordnung jeder Versammlung. „Jetzt aber ist es endlich so weit, es geht los!“, sagte Markus Wenzl, Vorsitzender des Fördervereins, bei der Mitgliederversammlung.
Wunsch nach guten Ideen
Niedrigenergiehaus für die Feuerwehr

Niedrigenergiehaus für die Feuerwehr

Das Feuerwehrhaus in Iffeldorf erhält einen neuen Standort. Der Gemeinderat einigte sich in nichtöffentlicher Sitzung darauf, dass die Feuerwehr künftig ihr altes Haus an der Penzberger Straße verlässt und in ein neu zu bauendes Feuerwehrgerätehaus in der Nähe des Bahnhofs an der Abzweigung zum Iffeldorfer Sportplatz einzieht. Baubeginn soll 2013 sein.
Niedrigenergiehaus für die Feuerwehr
Der Boom aus Penzberg

Der Boom aus Penzberg

Die Aktion „Helft Wunden heilen“ ist eine wichtige Einnahmequelle für den Sozialverband VdK, um seine Aufgaben zu erfüllen. Im vergangenen Jahr hatte sich auch der Penzberger Ortsverein auf Kreisebene wieder äußerst erfolgreich daran beteiligt. „Ein Viertel der Gesamtsumme haben wir dazu beige- tragen“, berichtete Kassenwart Fritz Brenner bei der Jahreshauptversammlung des Ortsver- eins. Auch Edith Berger, die beste Einzelsammlerin mit rund 1.300 Euro, war da- bei unterwegs. Ihr und allen anderen Sammlern sowie allen ehrenamtlichen Helfern galt der besondere Dank des Ortsvorsitzenden Ulrich Schreyer: „Ohne ihre Mithilfe könnte unser Programm nicht auf die Beine gestellt werden.“
Der Boom aus Penzberg
Die Genossen fusionieren

Die Genossen fusionieren

Die Volksbank Penzberg wird im kommenden Jahr mit der VR-Bank im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und der Raiffeisenbank Weilheim fusionieren und dann unter dem gemeinsamen Namen VR-Bank Werdenfels firmieren. Dies ga- ben die Vorstände der drei Geldinstitute bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Murnau bekannt.
Die Genossen fusionieren
Moderne Technik erreicht die Kunst

Moderne Technik erreicht die Kunst

Es wirkt auf den ersten Blick nicht eben so, als käme hier der gute alte Knigge zu seinem Recht. Aber wenn man den Leuten, die sich da recht wenig um die Etikette scheren, glaubt, dann ist das die Zukunft. Dass Menschen durch ein Museum streifen, mal hierhin blicken und mal dorthin und dabei unablässig auf ihrem Smartphone tippen oder mit flinker Hand über den iPad wischen, um die ganze Welt teilhaben zu lassen, an dem, was man gerade erlebt.
Moderne Technik erreicht die Kunst
Noch einmal Namenstag

Noch einmal Namenstag

„Von St. Johannisrain nach Penzberg“ hatte es heuer schon einmal geheißen. Das war am 24. Juli, als eigentlich einer der Höhepunkte der Feiern zum 100. Namenstags von Penzberg hätte stattfinden sollen. Doch dann ist die Andacht in St. Johannisrain ebenso ins Wasser gefallen wie der Umzug in die Innenstadt. Jetzt wird diese Veranstaltung am Sonntag, 23. Oktober nachgeholt.
Noch einmal Namenstag
Damit das Bröseln ein Ende hat

Damit das Bröseln ein Ende hat

Im Kloster Benediktbeuern wird an mehreren Orten gebaut, das ist nicht zu übersehen. Die beiden größten Baustellen befinden sich im Südtrakt der barocken Anlage und in der Alten Schäfflerei, in der das Fraunhofer Institut ein Zentrum für Denkmalpflege einrichtet. Am Dienstagvormittag empfing Klosterdirektor Pater Claudius Amann nun eine Spende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz von 150.000 Euro, die für die Restaurierungsarbeiten verwendet werden.
Damit das Bröseln ein Ende hat
Schnee und Regen getrotzt

Schnee und Regen getrotzt

Insgesamt 21 Aktive kämpften sich heuer durch einen „verregneten und verschneiten herbstlichen Sommerbiathlon“, wie der Antdorfer Schützenmeister Anton Grabmeier bei der Siegerehrung anerkennend fest- stellte. Das stärkste Feld stellten dabei die Herren, auch eine beachtliche Zahl Damen trotzte dem schlechten Wetter. Je nach Kategorie mussten die Teilnehmer drei oder fünf Mal das Sportgelände umrunden sowie dann liegend und stehend schießen. Die dafür benötigen Zeiten lagen zwischen acht Minuten und einer Viertelstunde, wegen der unterschiedlichen Anforderungen an die Starter in den einzelnen Klassen ist ein Vergleich hier aber kaum möglich.
Schnee und Regen getrotzt
Park auf dem Fundament der Stadt

Park auf dem Fundament der Stadt

Mit einem großen Festakt hat das Gymnasium am Dienstag sein 30-jähriges Bestehen gefeiert. Die vielen geladenen Gäste mussten dabei flexibel sein, denn von der Mensa ging es zunächst nach draußen, wo eine Sonnenuhr enthüllt wurde. Anschließend wurde der neue grüne Pausenhof offiziell eingeweiht. Und schließlich ging es wieder zurück in die Mensa, wo Tanzgruppen und Orchester die Gäste unterhielten und Schülervater Pierre Kalyana Yogeshwar die Festrede hielt. Der Tag klang mit einem Freiluft-Band-Contest im neuen Pausenhof aus.
Park auf dem Fundament der Stadt
Die Mauer muss weg

Die Mauer muss weg

Die Friedhofsmauer im Bereich der Wandgräber ist erheblich schwerer beschädigt als zunächst angenommen. Wie Bürgermeister Hans Mummert am Dienstag vor dem Bauausschuss erklärte, müsse in dem fraglichen Bereich die Mauer komplett erneuert werden. Angesichts des nahenden Winters werde man mit den erforderlichen Arbeiten aber erst im Frühjahr beginnen.
Die Mauer muss weg
Gutachten soll helfen

Gutachten soll helfen

Der geplante Bauabschnitt „Faltergatter II“ bewegt in Iffeldorf die Gemüter - hier die Interessen der Anwohner, dort die Anliegen der Bauwerber und Grundstücksbesitzer. Bürgermeister Hubert Kroiß gab jetzt ein Gutachten in Auftrag, in dem untersucht wird, ob und in welchen Umfang eine Bebauung dort möglich ist und welche Auswirkungen diese hat.
Gutachten soll helfen
Beleidigungen und Tätlichkeiten

Beleidigungen und Tätlichkeiten

Einem knurrenden Dobermann zu begegnen, kann leicht unangenehm werden – zu- mal, wenn sich das Tier völlig losgelöst von einer Leine bewegt. Glaubt man Peter Holzmann, dem Leiter des städtischen Ordnungsamtes, dann kommt so et-was in Penzberg nicht eben sel- ten vor. In manchen Teilen soll die Stadt sogar der Serengeti gleichen: wilde Tiere überall. Und das, obwohl in Penzberg eine generelle Leinenpflicht für Hunde gilt.
Beleidigungen und Tätlichkeiten
Neuer Standort für neue Sporthalle

Neuer Standort für neue Sporthalle

Bürgermeister Hans Mummert ist zuversichtlich, dass mit dem Bau der Sporthalle im Landkreis im kommenden Jahr begonnen wird. „Ich rechne da-mit, dass der Startschuss 2012 erfolgen wird“, sagte er und fügt hinzu: „Der Landrat steht auch voll dahinter.“
Neuer Standort für neue Sporthalle
Extensive Wiesen intensiv schützen

Extensive Wiesen intensiv schützen

Um die Extensivwiesen an der Glentleiten bei Großweil als wertvolle Kulturlandschaft zu erhalten, wie es das europäische Biotopverbundnetz „Natura 2000“ vorsieht, beruft die Regierung von Ober- bayern als Höhere Naturschutzbehörde einen Runden Tisch ein. Am Donnerstag, 13. Oktober, um 19 Uhr werden im Festsaal des Klosters Schlehdorf die Vertreter der Naturschutzbehörden den Entwurf des Managementplans zu den Extensivwie- sen, die Kartierungsergebnisse sowie notwendige Erhaltungsmaßnahmen vorstellen.
Extensive Wiesen intensiv schützen
Zeitenwende beginnt

Zeitenwende beginnt

Das Ende der herkömmlichen, grünen, aufklappbaren Schultafel wurde am Don- nerstagnachmittag am Penzberger Gymnasium eingeläutet. Zwei Techniker der Münchner Firma „BV com Office“ installierten im Kunstsaal 1 ein White- board. Diese elektronischen, interaktiven Tafeln sollen künftig neben Rechnern und Beamern in allen gut 40 Klassen- und Kursräumen eingesetzt werden.
Zeitenwende beginnt
Braucht die Politik mehr Religion?

Braucht die Politik mehr Religion?

Das Thema las sich auf den ersten Blick recht akademisch. Die Diskussion, die sich darüber entspann, war dafür umso Lebendiger. Und das Ergebnis überraschte, denn während ausgerechnet der Theologe dafür plädierte, die Religion aus der Politik herauszuhalten, erachtete es der Ex-Minister als unabdingbar, dass die Politik vom christlichen Menschenbild geprägt werde. „Wie christlich darf Politik sich heute präsentieren?“ lautete das Thema eines Streitgesprächs, zum die Seeshaupter CSU den Pastoraltheologen Karl Bopp von der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern und dem ehemaligen bayerischen Umweltminister Thomas Goppel geladen hatte.
Braucht die Politik mehr Religion?
Eine Lösung bahnt sich an

Eine Lösung bahnt sich an

Die Chancen des Familienzentrums Arche Noah auf einen Umzug in größere Räume stehen so gut wie nie zuvor. Die Arche verhandelt derzeit mit der Stadt über die Anmietung des ehemaligen Pharmarent-Gebäudes bei der Moschee, das derzeit leer steht. Im Prinzip, erklärte Bürgermeister Hans Mummert nach einer Sitzung des Finanzausschusses, „wollen wir der Ar- che Noah vernünftige Räume zur Verfügung stellen“. Geklärt werden müsse aber noch die Kostenfrage.
Eine Lösung bahnt sich an
Koalition mit Augenmaß

Koalition mit Augenmaß

Gemeinsamkeiten und Gegensätze von Denkmalpflege und Naturschutz zu erkennen – das war das Ziel des zweitägigen Herbstsymposiums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Zentrum für Umwelt und Kultur im Kloster Benediktbeuern. Wie jedes Jahr waren auch diesmal wieder Fachleute und Wissenschaftler in den Maierhof gekommen, um Vorträge zu halten und ihre Argumente bei einer Podiumsdiskussion auszutauschen. Tenor der Veranstaltung: Eine enge Kooperation beim Denkmal- und Naturschutz erscheint sinnvoll, eine Fusion wird aber nicht angestrebt.
Koalition mit Augenmaß
Moderne Technik statt Geschmiere

Moderne Technik statt Geschmiere

„Die Grundlage ist da, jetzt machen wir die Auftaktveranstaltung zur Beschaffung der Endgeräte“, sagt Margit Mintzel beim Pressegespräch. Was die Direktorin des Penzberger Gymnasiums meint: In den Sommerferien wurden die Räume der Schule verkabelt und ans Netz angeschlossen. Nun sollen die Klassen- und Oberstufenzimmer mit Beamer, Rechner und Whiteboard ausgestattet werden. Ein Teil der Kosten soll bei einem Sponsorenlauf am 10. Oktober im Nonnenwaldstadion erlöst werden.
Moderne Technik statt Geschmiere
Wechsel mit dem Steigerlied

Wechsel mit dem Steigerlied

Es ist vollbracht, und das Datum für diesen geschichtsträchtigen Akt wurde mit Sinn für Symbolgewalt ausgewählt: Exakt 45 Jahre nach der Schließung der Bergwerks hat die Stadt Penzberg die Trägerschaft des Bergwerksmuseums übernommen. Bürgermeister Hans Mummert und Bergknappen-Chef Pe- ter Glück unterzeichneten vor zahlreichen geladenen Gästen den entsprechenden Vertrag. Besiegelt wurde dieser Akt mit dem „Steigerlied“, wobei Glück mit feinem Gespür für die Inszenierung allzu große Wehmut vermeiden wollte und deshalb die siebte Strophe kurzerhand zur wichtigsten deklariert. Darin ist zu lesen, dass die Bergleute „kreuzbrav“ seien, „denn sie tragen das Leder vor dem Arsch bei der Nacht, und saufen Schnaps, und saufen Schnaps“.
Wechsel mit dem Steigerlied
Angst vor den vier Sternen

Angst vor den vier Sternen

Claus Haberda, der Werkleiter von Roche, sprach nun höchstpersönlich im Stadtrat vor. Im Schlepptau hatte er den Projektentwickler Stefan Jocher. Beide wollen sie die Kommunalpolitik davon überzeugen, dass Penzberg ein neues Hotel braucht – und eines mit mindestens vier Sternen, damit Roche seine an internationale Standards gewöhnten Topmanager nicht mehr nach Murnau, Starnberg oder München zum Übernachten schicken muss. Doch die Freude im Stadtrat über dieses Projekt ist nicht ungetrübt, weshalb sich nun ein Arbeitskreis des Themas annehmen soll.
Angst vor den vier Sternen