Ressortarchiv: Penzberg

Eliteschule statt Baggersee

Eliteschule statt Baggersee

Drei Abiturientinnen aus Baden-Württemberg waren am Dienstag zu Gast bei Roche. Das Penzberger Unternehmen übergab den drei jungen Forscherinnen aus Pforzheim das Abschlusszertifikat des Projekts „Roche Exchange Scholars“ (RES). Im Rahmen der Bildungsinitiative verbrachten die drei Schülerinnen sieben Wochen im amerikanischen Hartsville und arbeiteten mit US-Forschern an biotechnologischen Projekten.
Eliteschule statt Baggersee
Das blaue Wunder

Das blaue Wunder

Von
Das blaue Wunder
Der Traum von der Wand

Der Traum von der Wand

Die Idee ist in der Tat bestechend: Wenn Penzberg nun schon eine neue Sporthalle bekommt, dann könnte man dort auch eine Kletterhalle integrieren. Als eine Gruppe von Gymnasiasten nun dem Bauausschuss ihre Projektarbeit über die Umwandlung der alten Kraftwerkshalle in eine Sporthalle vorstell- ten und dort eben auch eine Kletterhalle integrierten, war Bürgermeister Hans Mummert sogleich Feuer und Flamme. „Diesen Gedanken sollten wir weiter verfolgen“, sagte er.
Der Traum von der Wand
Der Garlandhang wird sicherer

Der Garlandhang wird sicherer

Noch ist kein Schnee in Sicht, doch die Lawinenkommissionen im Landkreis wollen für den kommenden Winter gerüstet sein und trafen sich deshalb unter der Leitung von Toni Stowasser vom Landratsamt zur Vorbesprechung im Gasthaus Ramsau. Dabei gab es gute und schlechte Nachrichten.
Der Garlandhang wird sicherer
Der Gehweg ist gestorben

Der Gehweg ist gestorben

Seit langem gibt es im Penzberger Stadtteil Reindl Unmut wegen des Schwerlastverkehrs, wegen eines fehlenden Gehwegs und wegen der schlechten Qualität der Staatsstraße. Der Stadt sind in der Angelegenheit aber die Hände ge- bunden, sagen Bürgermeister Hans Mummert und Ordnungsamtsleiter Peter Holzmann übereinstimmend – eine Lösung der Probleme scheint in weite Ferne gerückt.
Der Gehweg ist gestorben
Freude über arabischen Frühling

Freude über arabischen Frühling

In der jüngsten Gemeinderatssitzung legte Bürgermeister Thomas Holz die Statistiken für den Tourismus im Zwei-Seen-Land von Januar bis September vor - und er hatte dabei allen Grund zufrieden zu sein. „Sehr positive Zahlen“, betonte Holz. Vor allem der Juni und der September seien in Kochel und Walchensee „äußerst gut angenom- men worden“, was an den Ferien gelegen habe, die sich heuer verschoben hatten.
Freude über arabischen Frühling

Nachwuchs in der Garage

Die BRK Bereitschaft an der Winterstraße in Penzberg wurde heuer modernisiert, zu- dem wurden vier neue Fahrzeuge angeschafft. Bei einem Pressetermin zeigten Bereitschaftsleiter Ludwig Schmuck und Wachleiter Tommy Fischer nun die neuen Errungenschaften, in die das BRK insgesamt gut 100.000 Euro investierte. „Alles Geld aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen“, er- klärte Schmuck stolz.
Nachwuchs in der Garage
Hilfskonvoi auf Testfahrt

Hilfskonvoi auf Testfahrt

Die Herbstdienstversammlung der Führungskräfte der Feuerwehren im Landkreis Weilheim Schongau fand diesmal in Penzberg statt. Bei den Grußworten wurde deutlich: der Dank der Kommunalpolitiker für ihren Einsatz für die Allgemeinheit ist den Floriansjüngern gewiss. Penzbergs dritter Bürger- meister Ludwig Schmuck nannte die Feuerwehren einen „wesentlichen Bestandteil des Brandschutzes“, würdigte, dass die Männer beim Einsatz ihre Gesundheit und ihr Leben riskierten, unterstrich, dass sie für Städte und Gemeinden von entscheidender Bedeutung seien und vergaß auch nicht den Dank an die Angehörigen, die zuhause darum bangen, „dass die Feuerwehrler gesund vom Einsatz zurück kommen“.
Hilfskonvoi auf Testfahrt
Der Holländer des Abends

Der Holländer des Abends

Reinhard Zaczek sei Dank. Der Sportlehrer erweiterte mit seinen kritischen Anmerkungen zu den Kunstrasenplätzen im Müllerholz zwar nicht eben seinen Freundeskreis, er sorgte aber dafür, dass die diesjährige Bürgerversammlung wenigstens ei-nen kleinen Spannungsbogen erfahren hat. Ansonsten spiegelte dieser Abend in der Stadthalle die aktuelle Befindlich- keitslage der Penzberger wider: Nachdem die Finanzlage erfreulicher als erwartet ist, hat die Stadt keine allzu großen Probleme.
Der Holländer des Abends
Disco-Wunsch bestätigt

Disco-Wunsch bestätigt

Der Wunsch nach einer Diskothek in Penzberg ist bei den Jugendlichen zwar vorhanden, steht aber offenbar doch nicht im Mittelpunkt wie zunächst erwartet. Nachdem die CSU dieses Thema im Stadtrat vorgebracht hatte, wollte nun Bürgermeister Hans Mummert (SPD) bei der Jungbürgerversammlung in der Stadthalle von den Jugendlichen selbst wissen, wie denn die Stimmung sei.
Disco-Wunsch bestätigt
Das Paar bleibt stehen

Das Paar bleibt stehen

Die Bronze-Skulptur „Rückenpaar auf Sockel“ des Bildhauers Karl Jakob Schwalbach, die seit zwei Jahren vor dem Iffeldorfer Gemeindezentrum steht, wird auch künftig dort bleiben. Der Gemeinderat beschloss nun, das 19.000 Euro Kunstwerk zu kaufen. Dass diese Entscheidung nicht unumstritten ist, zeigte sich daran, dass Thomas Link (PWG) sowie Roman Lisson und Andreas Ludewig (beide Ökoliste) dagegen votierten. Doch damit hatte Bürgermeister Hubert Kroiß schon im Vorfeld gerechnet.
Das Paar bleibt stehen
Erfreuliche Finanzlage

Erfreuliche Finanzlage

Die Finanzlage der Stadt Penzberg ist erheblich erfreulicher als dies noch Mitte des Jahres den Anschein gehabt hatte. Bei der Bürgerversammlung in der Stadthalle zeigte sich Rathauschef Hans Mummert am Dienstagabend jedenfalls nicht unzufrieden: „Weil die Steuereinnahmen höher als prognostiziert ausfallen, können wir auch in diesem Jahr auf eine Kreditaufnahme verzichten.“
Erfreuliche Finanzlage
Die großen lauten Wölfe

Die großen lauten Wölfe

Mit dem Konzert der Rockband „Big Bad Wolf“ hat die Gemeinde Bad Heilbrunn bei ihrem Musikfestival 2011 zum Endspurt geblasen. Und zwar recht kräftig, denn der Kursaal und auch die nähere Umgebung bebten einen ganzen Abend lang. Es war ganz nach dem Geschmack der meisten Zuhörer, auch wenn sich einige nach einer halben Stunde schon Stöpsel in die Ohren steckten, denn die Verstärker waren einfach zu laut eingestellt. Das Sextett aus Holzkirchen war dabei zunächst nur ein Quintett, denn ein Verstärker war ausgefallen, so dass Gitarrist Wolfgang erst ein neues Gerät herbei schaffen musste. Was, wie man später merkte, wahrlich nicht notwendig gewesen wäre.
Die großen lauten Wölfe
Ein Anker in der Not

Ein Anker in der Not

„Das Leben ist eine Kunst“ ist der Titel der Wanderausstellung der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahn- hofsmissionen, die bis 30. November im ersten Stock der Katholischen Stiftungsfachhoch- schule (KSFH) zu sehen ist. Die Ausstellung gehört zum Programm der Veranstaltungen anlässlich des 40-jährigen Bestehens der KSFH, das in der vergangenen Woche gefeiert wurde.
Ein Anker in der Not
Glücksfall im Schwanenteich

Glücksfall im Schwanenteich

Heute rackern sich dort die Fußballer in den Niederungen der Kreisklasse ab, und bald schon werden dort prall gefüllte Einkaufswagen über den Asphalt geschoben. Vor 90 Jahren aber tat sich dem Betrachter an der Bichler Straße ein beschauliches Idyll auf, als Schwäne in einer Pfütze genüsslich ein Bad nahmen. Doch kurz darauf rückten dort „Jünglinge, Familienväter, selbst greise Großväter“ an, wie es in der Chronik des FC Penzberg heißt, um dort, kurz nach der Vereinsgründung, auf einem sumpfigen Gelände einen Fußballplatz zu errichten.
Glücksfall im Schwanenteich
Zwei Häuser im Rennen

Zwei Häuser im Rennen

Dass das Familienzentrum Arche Noah demnächst neue Räume beziehen wird, steht fest. Völlig offen jedoch ist, wohin der Umzug erfolgen soll. Hatte es zunächst so ausgesehen, als sei die Anmietung von Räumen im ehemaligen Pharma-rent-Gebäude im Gewerbepark an der Bichler Straße nur reine Formsache, so hat sich mittlerweile eine zweite Alternative aufgetan: die Montessori-Schule, die nach Fertigstellung des Neubaus in zwei Jahren frei wird. Ein gewichtiges Wort hat auch die Stadt mitzureden.
Zwei Häuser im Rennen
In Bayern einer der Größten

In Bayern einer der Größten

Sieben kriegsversehrte Männer gründeten am 29. Dezember 1961 den Versehrtensportverein Penzberg. Faustball, Tischtennis und Gymnastik wa- ren die Sportarten der ersten Stunde. Nur langsam entwickelte sich der Mitgliederstand weiter: 1981 zählte der Verein 83 Köpfe, 2001 dann 150. Erst als sich der Verein auch bewusst Nichtbehinderten geöffnet hat, begann ein rasanter Zuwachs auf aktuell 437 Mitglieder. „Damit nimmt Penzberg den ersten Platz in Oberbayern ein“, sagte Peter Holz- mann, der seit 2003 den Verein leitet, beim Festabend in der Stadthalle.
In Bayern einer der Größten
Qualität soll besser werden

Qualität soll besser werden

Ab dem kommenden Jahr wird in Penzberg der erste Sonntag im April zu einem verkaufsoffenen, der parallel zur Autoschau „Drehmoment“ stattfindet. Der Stadtrat entsprach bei seiner jüngsten Sitzung einem entsprechenden Antrag der Stadtmarketing-Genossenschaft. Dafür wird der bisher durchgeführte verkaufsoffene Sonntag im September entfallen.
Qualität soll besser werden
Zweimal deutlich vorne

Zweimal deutlich vorne

Klasse statt Masse – unter diesem Motto kann man das Auftreten der Penzberger Gerätturnerinnen beim Gauentscheid der Mannschaften des Bayernpokals in der Josef-Boos-Turnhalle in Penzberg durchaus einordnen. „Nur zwei Mannschaften schickten die Trainer an den Start, beide gewannen ihren Wettkampf deutlich“, verdeutlicht Sprecherin Angela Birck.
Zweimal deutlich vorne
Ein Missionar für das Alte

Ein Missionar für das Alte

Über 22 Jahre hinweg war Stefan Hirsch als Bezirksheimatpfleger in Amt und Würden. Und als nun Schluss war, wünschte er sich zum Abschied keine langen Reden, kei- ne Aufmärsche von Abordnungen der Trachtenvereine oder Böllerschützen, sondern den Auftritt der „Biermösl Blos’n“ in Benediktbeuern. Diesen Wunsch erfüllte er sich mit der Organisation eben dieses Gastspiels sinnigerweise gleich selber. Ganz ohne offiziellen Anstrich kam Hirsch aber dann noch nicht davon, als er von Bezirkstagspräsident Josef Mederer gewürdigt und sein Nachfolger Norbert Göttler im Maierhof des Klosters Benediktbeuern vorgestellt wurde.
Ein Missionar für das Alte
Der Papa von Ella

Der Papa von Ella

Das Spiel mit der Sprache und der absurde Humor sind zwei Kennzeichen des finnischen Kinderbuchautors Timo Parvela. Vergangene Woche war der 47-Jährige mit seiner finnischen Übersetzerin Anu Stohner nun in der Stadtbücherei Penzberg bei einer Lesung zu Gast. Auch wenn nur gut ein Dutzend Kinder und eine Handvoll Eltern gekommen waren: sie bereuten ihr Kommen nicht.
Der Papa von Ella
Arbeitsplätze wichtiger als Häuser

Arbeitsplätze wichtiger als Häuser

Wenn 800 Arbeitsplätze gegen drei noch nicht gebaute Häuser stehen, dann ist klar, wer gewinnt: die Arbeitsplätze. Aus diesem Grund hat der Stadtrat es nun abgelehnt, eine so genannte Einbeziehungssatzung für ein Grundstück an der Kirnberger Straße zu erlassen. Denn genau gegenüber befinden sich die Werkshallen von ACP. Ein nicht zu lösender Lärmkonflikt ist da vorprogrammiert. Ein letzte Chance für eine Bebauung besteht aber noch: Nun wird geprüft, ob die Interessenten, die dort ein Eigenheim errichten wollen, den Lärmschutz auf ihren Flächen realisieren können.
Arbeitsplätze wichtiger als Häuser
Helfende Lichter

Helfende Lichter

„Es gibt drei gute Gründe, beim Laternenmarkt mitzumachen“, sagte Petra Drasdo vom Organisationsteam, „erstens wird ein sozialer Zweck unterstützt, zweitens gibt es tolle Preise zu gewinnen und drittens kann jeder sein Laternchen nach der Verlosung wieder mitnehmen.“
Helfende Lichter
Das Tempo drastisch erhöhen

Das Tempo drastisch erhöhen

In Penzberg surft es sich in weiten Teilen der Stadt ohnehin schon recht flott im Internet. Nun soll aber die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten auch in jenen Bereichen erhöht werden, wo dies bislang nicht der Fall ist. Der Stadtrat beschloss nun eine Breitbandoffensive zu starten, von der zuerst der Nordosten mit Maxkron erfasst werden soll. In einem zweiten Schritt wird dann Kirnberg folgen.
Das Tempo drastisch erhöhen
Banger Blick ins Müllerholz

Banger Blick ins Müllerholz

Franz Reitmeier, der Vorsitzende des FC Penzberg, ist zuletzt jeden Tag ins Müllerholz gekommen, um zu kontrollieren, ob dort bereits mit dem Bau der beiden Kunstrasenplätze begonnen wurde. Lange Zeit war dies eine Schneiderfahrt, weil sich nichts getan hat. Doch jetzt kann der FC-Chef aufatmen: Seit wenigen Tagen haben die Aushubarbeiten begonnen. Noch ist allerdings mehr als fraglich, ob es mit dem von Reitmeier anvisierten Umzug des Vereins im Sommer 2012 auch tatsächlich klappen wird.
Banger Blick ins Müllerholz