Ressortarchiv: Penzberg

Die Planung beeinflussen

Die Planung beeinflussen

Den Bau einer neuen Schulturnhalle neben dem Penzberger Wellenbad hat der Kreistag des Landkreises Weilheim-Schongau kurz vor Weihnachten beschlossen. Ob dabei auch eine Kletterwand untergebracht wird, wie dies von Seiten des Alpenvereins gewünscht und von Bürgermeister Hans Mummert unterstützt wird, ist allerdings noch offen. Bevor sich die Architekten aber ans Werk machen, werde eine Beteiligung der Penzberger Vereine in der Planung berücksichtigt, erklärte nun der Rathauschef.
Die Planung beeinflussen
Kleine Turbine spart viel Geld

Kleine Turbine spart viel Geld

Von einer Erfolgsgeschichte der neuen Ultrafiltrationsanlage sprach Franz Mayer, der alte und neue Erste Vorsteher des Kochler Wasserbeschaffungsverbands, in der Jahres- hauptversammlung vor knapp 100 der insgesamt 527 Mitglieder. Insgesamt brachten die Neuwahlen zur Verbandsführung kaum Veränderungen, da bis auf einen Beisitzer alle bisherigen Mitglieder von der Versammlung in ihren Ämtern bestätigt wurden.
Kleine Turbine spart viel Geld
Idealform der Stromerzeugung

Idealform der Stromerzeugung

Auf den sechs Dächern des Seniorenheims „Steigenberger Hof“ entstand in den vergangenen fünf Wochen eine Photovoltaikanlage. Bis zu zwei Drittel des Strombedarfs des Gebäudekomplexes sollen nach der Inbetriebnahme in den kommenden 20 Jahren durch die rund 400.000 Euro teure Anschaffung gedeckt werden, hofft Diakon Wilfried Bogner, der Leiter des Seniorenheims.
Idealform der Stromerzeugung
Die Masken bleiben unten

Die Masken bleiben unten

Diesmal wird am Dreikönigstag kein Feuer den Stadtplatz in flackerndes Licht tauchen und kein Bergmandl um das Feuer tanzen. Die Penzberger Beaschd’n haben ihren seit vielen Jahren am 6. Januar angesetzten Rauhnacht-Auftritt in der Innenstadt abgesagt. „Wir haben im Augenblick einfach zu wenige aktive Mitglieder“, sagt Beaschd’n-Chef Rüdi- ger Degener.
Die Masken bleiben unten
Nachwuchs ist der ganze Stolz

Nachwuchs ist der ganze Stolz

Für die aktiven Tischtennisspieler im Oberland endet in diesen Tagen die Vorrunde der Saison 2011/2012. Der SV Kochel ist mit fünf Mannschaften am Punktspielbetrieb beteiligt und kann auf ein durchaus erfreuliches Hinrundenergebnis zurückblicken. „Vor allem die beiden Nachwuchsteams sind der ganze Stolz des Vereins“, erklärt Franz Daffner.
Nachwuchs ist der ganze Stolz
Ein touristisches Highlight

Ein touristisches Highlight

Futuristisch anmutend fächert sich das Dach des Infozentrums zwischen Felswand und dem Walchenseekraftwerk auf, verbindet quasi archaische Naturkraft, Energietechnik und moderne Architektur im Dienst der Stromerzeugung aus Wasserkraft. Vor zehn Jahren eröffnete der damalige Ministerpräsident Edmund Stoiber das „Erlebniskraftwerk Walchensee“. Jetzt zog e.on-Pressesprecher Christian Orschler eine rundherum erfolgreiche Bilanz.
Ein touristisches Highlight
Die Tariferhöhung umgehen

Die Tariferhöhung umgehen

Die Botschaft lässt an Klarheit nichts vermissen: „Aus Freude am Sparen“, steht auf den Plakaten, die nun an allen Bushaltestellen im Stadtgebiet prangen und die Penzberger dazu animieren sollen, für den Stadtbus nicht länger auf Einzeltickets, sondern die Mehrfahrtenscheine zu setzen. „Das kommt unterm Strich billiger und macht den Stadtbus schneller“, sagt Peter Holzmann, der im Rathaus für die Koordination dieses Verkehrsprojekts zuständig ist. Und noch etwas: Wer sich für eine Zehner- oder Monatskarte entscheidet und diese auch noch im Bürgerbüro der Stadtverwaltung kauft, kann die Preiserhöhung zum 1. Januar fast komplett umgehen.
Die Tariferhöhung umgehen
Der Keller ist jetzt tabu

Der Keller ist jetzt tabu

Die Stadt muss sich derzeit mit dem Brandschutz an drei Objekten beschäftigen. Ne- ben den bekannten Schwierigkeiten am Stadtmuseum, wo das erste Stockwerk gesperrt wurde, und am Bergwerksmuseum, das mangels Fluchtweg derzeit geschlossen ist, sind jetzt auch in der Stadtbücherei erhebliche Probleme aufgetreten. Dort wurde nun das für Lesungen häufig genutzte Untergeschoß gesperrt, weil auch hier die Brandschutzbestimmungen nicht eingehalten werden.
Der Keller ist jetzt tabu
Ein Hauch von Oberammergau

Ein Hauch von Oberammergau

Bei jedem Passionsspiel machen die Oberammergauer einen guten Schnitt – davon ist zumindest ein Dorf im Alpenvorland überzeugt, das es ihnen nachmachen will. Die religiöse Motivation steht dabei nicht an erster Stelle, vielmehr der zu erwartende Profit und Ruhm. Es knallt ganz kräftig in den Proben, wobei das Zwischenmenschliche der „großen Sache“ immer wieder ein Bein stellt.
Ein Hauch von Oberammergau
Neuling und alter Hase

Neuling und alter Hase

Während die einen sich auf Weihnachten und Krippenspiel vorbereiten, ist die Penzberger Faschingszunft saisonal schon einen Schritt weiter. Im großen Saal des BRK-Hauses trainieren die Jugendgarden bereits intensiv für ihre Auftritte. Insgesamt 26 Mädchen tanzen heuer in der Kindergarde, die von Lena Gilly und Aniko Kantwerk betreut werden. Caro Effenberger und Birgit Brennauer haben hingegen die elf Mädchen der Teeniegarde unter ihre Fittiche genommen. Und sogar mit einem Elferrat, bestehend aus fünf Jungs, kann der närrische Nachwuchs in dieser Session aufwarten.
Neuling und alter Hase
Der blasse Mann wurde weiß

Der blasse Mann wurde weiß

Der Bau des Hochwasserschutzes am Zusammenfluss von Säubach und Schwader- graben kostet der Stadt 1,35 Millionen Euro. Das alleine wäre nicht weiter tragisch, wenn man es von Anfang an gewusst hätte. Doch erst mit Vorlage der Schlussrechnung hat sich herausgestellt, dass das von dem Ingenieurbüro Blasy/Øverland beauf- sichtigte Projekt um 255.000 Euro teurer als geplant gekommen ist. Entsprechend verärgert reagierte nun der Stadtrat, wenngleich ihm nichts anderes übrig blieb als diese Kröte zu schlucken.
Der blasse Mann wurde weiß

Musik, Ortsgestaltung und Kanal

Bei der Fertigstellung der neuen Ortsgestaltungssatzung will die Gemeinde Bad Heilbrunn noch vor der endgültigen Verabschiedung die einschlägigen Handwerksbetriebe in die Diskussion mit einbeziehen. Das hat Bürgermeister Thomas Gründl bei der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates als eines der Ziele für das kommende Jahr ausgegeben. Es sei in so einen Fall gut, auch jene Leute, die später bei Neubauten die Vorgaben einhalten müssen, um ihre Meinung zu bitten, sagte Gründl. Als weitere Ziel für das kommende Jahr nannte der Bürgermeister die Aufstellung von Bebauungsplänen für den westlichen Teil der Ortsmitte, also für das leer stehende Hotel „Post“, das Sanatorium Strauß und die derzeit nicht in Betrieb befindliche Leonardis-Klinik.
Musik, Ortsgestaltung und Kanal
Ein Sieger-Sieger

Ein Sieger-Sieger

Beim Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen des Gymnasiums gebe es nur Sieger, betonte Deutschlehrer Klaus Adler. Den ersten Platz holte sich dabei Franziska Kirner aus der 6d. „Sie ist Sieger-Sieger“, sagte Adler, und die hinter ihr Platzierten Selina Markowski (6c), Emma Smajilovic (6a), Max Hermann (6b) und Irina Bibinger (6e) „sind Sieger“, so der Pädagoge.
Ein Sieger-Sieger
Campendonk ist ein Muss

Campendonk ist ein Muss

Von
Campendonk ist ein Muss
Viele Päckchen geschnürt

Viele Päckchen geschnürt

Ein voller Erfolg war die Weihnachtswunschbaumaktion des Inner Wheel Clubs Pfaffenwinkel. Rund 180 Pakete kamen zusammen und lagen unter dem Weihnachtsbaum im Eingangsbereich der Volksbank in Penzberg.
Viele Päckchen geschnürt
Birkenallergie und saurer Apfel

Birkenallergie und saurer Apfel

Im September trat die neue Baumschutzverordnung in Kraft, die dabei auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt wurde. Bislang hatten sich die Bürger ganz brav an dieses Regelwerk gehalten. Jetzt aber musste sich der Bauausschuss mit zwei komplizierten Fällen auseinandersetzen. In zwei weiteren Fällen versagte das Gremium oh-ne große Diskussion die Befreiung von der Verordnung. Pikant dabei: Die Anträge auf Baumfällug hatte hier die Stadt selbst gestellt.
Birkenallergie und saurer Apfel
Endlich wieder daheim

Endlich wieder daheim

Wer Hans Mummert lange genug kennt, der weiß, dass er einer ist, der seine Freude über ein bestimmtes Ereignis nicht für sich behält. Er strahlt und jubelt und steckt mit seiner aufgeräumten Stimmung die Menschen an. An diesem Freitag aber bleibt er seltsam stumm. Die Arme verschränkt, verharrt er regungslos unterm Dach des wieder aufgebauten Rathauses und blickt wortlos in den menschenleeren Sitzungssaal. Man glaubt seine Gedanken lesen zu können: tiefe Erleichterung darüber, dass die schwerste Stunde seiner Amtszeit, der verheerende Brand vom 18. August 2009, nun endlich überstanden ist. Und Zufriedenheit darüber, dass die Wiederherstellung dieses beinahe letzten Zeugen der einst stolzen Bergwerkstradition in dieser Stadt so gelungen ist.
Endlich wieder daheim
Stadtplatz ist durch

Stadtplatz ist durch

Bürgermeister Hans Mummert verstieg sich am Montag zu einer gewagten Prognose: „Ich rechne mit einem kla- ren Ergebnis“, sagte er auf die Frage, wie sich denn der Stadtrat am Dienstag mit Blick auf die Gestaltung des Stadtplatzes entscheiden werde. Und Mummert sollte Recht behalten: Mit deutlicher Mehrheit votierte das Gremium für den Entwurf von Wolfgang Zach, der vor zwei Wochen den Architektenwettbewerb gewonnen hatte.
Stadtplatz ist durch
Hilfe dringend nötig

Hilfe dringend nötig

Penzberg – Die Nachricht traf alle wie ein Schock: Ingrid, die Frau unseres Kollegen André Liebe, der mit seiner Familie in Oberammergau wohnt, ist vor wenigen Wochen an akuter Leukämie erkrankt. Diesem ersten Schock folgte bald ein zweiter: sie braucht dringend eine Knochenmarksspende, um von dieser heimtückischen Krankheit geheilt werden zu können. Jetzt aber bietet sich eine Chance ihr zu helfen.
Hilfe dringend nötig
Jubiläum, Bildung, Energie

Jubiläum, Bildung, Energie

Nicht nur die Stadt, auch die hiesige SPD hatte heuer ein Jubiläum zu feiern: Die Polit-Party zum 110-jährigen Bestehen des Ortsverbandes mit dem Landesvorsitzenden Florian Pronold als Festredner „stellte einen Höhepunkt dar“, wie der neue Ortsvorsitzende Markus Kleinen bei der letzten Mitgliederversammlung in diesem Jahr hervorhob.
Jubiläum, Bildung, Energie
Echtzeit-Infos auf dem Handy

Echtzeit-Infos auf dem Handy

Wenn das so weitergeht, dann reichen sie demnächst zwischen Neuer Heimat und Philippstraße noch Schnittchen und kalte Getränke. Die RVO jedenfalls hat den Penzberger Stadtbus in die Zukunft katapultiert. Auch wenn für die Fortbewegung noch ein Verbrennungsmotor verantwortlich ist, so basiert das Drumherum auf einem ausgeklügelten Computersystem, das dem Fahrgast vor allem eines bringen soll: optimale Information in Echtzeit. Und weil man bei der RVO die Penzberger und ihren Stadtbus besonders gerne hat, spendierten sie der Stadt jetzt auch noch den Status, die erste Kommune weit und breit zu sein, in der Mobile Tagging möglich ist.
Echtzeit-Infos auf dem Handy
Denkmal wird versetzt

Denkmal wird versetzt

Penzberg hat seinen „Troadstadl“ am Kirnberger Hof, aus dem vor etwa 30 Jahren sogar ein vornehmes Lokal geworden ist. Jetzt bekommt auch Iffeldorf seinen Troadstadl, nämlich jenen, der sich derzeit noch im Hof der Metzgerei Kramer in Bichl befindet. Denn dort steht das historische Gebäude aus dem 16. Jahrhundert regelrecht im Weg und muss entfernt werden.
Denkmal wird versetzt
Das ganze Jahr für 1 Euro lesen

Das ganze Jahr für 1 Euro lesen

„Tafel“-Kunden können ab sofort viele Vergünstigungen bei der Stadtbücherei in Anspruch nehmen. Das gab Büchereileiterin Katrin Fügener bei einem Pressegespräch bekannt. Zu den Privilegien gehört unter anderem, dass „Tafel“-Kunden nur 1 Euro Jahresgebühr bezahlen und kostenlos das Internet an einem der zwei PC-Arbeitsplätze nutzen können.
Das ganze Jahr für 1 Euro lesen
Nächste Hürde genommen

Nächste Hürde genommen

Der Bau einer Sporthalle an der Birkenstraße hat die nächste bürokratische Hürde überwunden. Am Montag empfahl der Schulausschuss des Landkreises Weilheim-Schongau bei einer Sitzung in der Weilheimer Realschule einstimmig, in Penzberg eine Dreifach-Sporthalle für den Schulsport zu errichten. Der Kreistag behandelt das Thema am 16. Dezember.
Nächste Hürde genommen
Moralische Verpflichtung

Moralische Verpflichtung

Der Bau eines Rewe-Supermarktes auf dem Gelände des FC Penzberg hat eine weitere Hürde genommen: Der Stadtrat beschloss nun mehrheitlich, den Bebauungsplan erneut öffentlich auszulegen und damit den Fachbehörden sowie der Öffentlichkeit die Gelegenheit zur Stellungnahme einzuräumen. Bei der Diskussion da- rüber rissen aber die alten Gräben zwischen Gegnern und Befürwortern des Projekts wieder auf. Außerdem bereitet die straßenmäßige Erschließung des Supermarktes nun doch mehr Probleme als zunächst angenommen.
Moralische Verpflichtung
Auf Herbergssuche

Auf Herbergssuche

Der Landkreis sucht Plätze für Asylbewerber. Drei Gemeinden stehen dabei im Fokus der Kreisbehörde. Dass sich Kochel am See mit der Liegenschaft der Baugenossenschaft Lenggries an der Alten Straße darunter befindet – wie das Gelbe Blatt nach ersten Informationen erfahren hat – bestätigte sich nicht. „Kochel ist nicht dabei“, sagt Klaus Köhler vom Landratsamt kurz vor Redaktionsschluss.
Auf Herbergssuche
Keine Chance auf Besserung

Keine Chance auf Besserung

Von
Keine Chance auf Besserung
Auf frischer Tat ertappt

Auf frischer Tat ertappt

Solche Kundschaft hat man gerne: Blazenka Maric wollte am Montagabend bei Sport Conrad vorbeischauen, als sie Zeugin eines dreisten Diebstahls von Daunenjacken wurde. Die 41-Jährige beobachtete zunächst das Geschehen und merkte sich das Autokennzeichen der Diebe. Dafür erhielt sie von dem Sporthaus als Dankeschön umgehend einen Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro.
Auf frischer Tat ertappt
Polizeischutz an der Baugrube

Polizeischutz an der Baugrube

Die kleine Brunnmeister-Wiese gegenüber der Ruine des Kurhotels in der Heilbrunner Ortsmitte sorgt wieder einmal für einen heftigen Streit zwischen der Gemeinde und der Eigentümerin, der Kurfürstin GmbH & Co KG, hinter der sich wiederum die Jodquellen AG verbirgt. Diesmal musste Bürgermeister Thomas Gründl sogar die Polizei einschalten.
Polizeischutz an der Baugrube
Ein Prosit auf das Ende

Ein Prosit auf das Ende

Der Tourismus in der Gemeinde Bad Heilbrunn, seit vielen Jahren nicht gerade von Erfolg gekrönt, hat jetzt eine weitere Niederlage hinnehmen müssen. Der 1965 gegründete und stellenweise an die 150 Mitglieder zählende Fremdenverkehrsverein hat sich aufgelöst. Für Insider war dieser Beschluss, der jetzt bei einer Mitgliederversammlung im Gasthof „Kronschnabel“ gefasst wurde, nicht ganz überraschend.
Ein Prosit auf das Ende
Ein Abriss, der nie kommen wird

Ein Abriss, der nie kommen wird

In Penzberg, dieser von Baudenkmälern befreiten Stadt, denkt kein Mensch ernsthaft daran, die monströse Halle des einstigen Bundesbahnkraftwerks, eines der letzten Relikte der Bergwerkszeit, dem Erdboden gleich zu machen. Insofern musste die Projektarbeit, die ein Dutzend Gymnasiasten aus dem Fachbereich Wirtschaft und Recht, nun dem Bauausschuss präsentierte, ins Leere laufen. Dennoch haben sich die jungen Leute mit einer Selbstverständlichkeit für den Abriss der Halle ausgesprochen, als würden sie seit Jahrzehnten die Politik in der Stadt bestimmen. Insofern überraschte weniger die Schlussfolgerung der Schüler als vielmehr die Gründlichkeit, mit der sie ihre Arbeit erledigt haben.
Ein Abriss, der nie kommen wird
Urmel und die berühmten Puppen

Urmel und die berühmten Puppen

Zum Geburtstag eine eigene Ausstellung über seine Familie, seine Person und sein Werk zu erhalten, da muss man schon eine besondere Persönlichkeit sein. Für den Wahl-Penzberger Max Kruse trifft das sicher zu, denn seine Bücher begeistern seit Generationen die Kinder, die mit Urmel und den Tieren von Tittiwu aufwuchsen und über den Löwen, einen anderen tierischen Helden seiner Geschichten, lachten. Die Ausstellung im Stadtmuseum heißt denn auch „Der Löwe ist los“, dem ersten einer Reihe „Löwe“-Bücher, die seit 1952 erschienen sind.
Urmel und die berühmten Puppen
Vier Zonen, viele Bäume

Vier Zonen, viele Bäume

Der erste Schritt zur Neugestaltung des Stadtplatzes ist getan: Wolfgang Zach gewann den dafür ausgelobten Architektenwettbewerb klar und deutlich: Die Jury votierte einstimmig für seinen Entwurf. Dahinter vergab das Preisgericht zwei zweite Plätze für Peter Heinisch aus Penzberg und Michael Kastenbauer aus Oberhausen. Auf Rang vier kamen Manfred und Eva Felix aus Penzberg.
Vier Zonen, viele Bäume