Ressortarchiv: Penzberg

Rewe-Markt nimmt eine weitere Hürde

Rewe-Markt nimmt eine weitere Hürde

Der Bau eines Rewe-Supermarktes auf dem Gelände des FC Penzberg hat eine weitere wichtige Hürde genommen: Der Stadtrat beschloss am Dienstag, aus dem gesamten FC-Areal an der Bichler Straße eine Teilfläche herauszulösen und dafür einen Bebauungsplan zur Ausweisung eines Sondergebietes für großflächigen Einzelhandel aufzustellen. Nur Kerstin Engel (Grüne) wollte diesem Procedere nicht zustimmen, weil ihrer Ansicht nach zu viele Punkte ungeklärt seien, was mit den Fußballern geschieht, wenn Rewe schon bauen sollte, die Kunstrasenplätze im Müllerholz aber noch nicht fertig gestellt sind.
Rewe-Markt nimmt eine weitere Hürde

Transparenz statt Kungelei

Dieter Schubert, der Leiter der Stadtwerke, wurde vom Verwaltungsrat des neuen Kommunalunternehmens Stadtwer- ke erwartungsgemäß zum Vorstand gewählt. Sein Stellvertreter ist André Behre, der bei den Stadtwerken bisher für den kaufmännischen Part verantwortlich zeichnete. Dies gab Bürgermeister Hans Mummert bei der jüngsten Sitzung des Stadtrates bekannt. Zuvor hatte das Gremium entschieden, dass die Sitzungen des Verwaltungsrates des neuen Kommunalunternehmens in Zukunft öffentlich abgehalten werden. Der Stadtrat befürwortete da- mit einen entsprechenden Antrag auf Satzungsänderung von Wolfgang Sacher (SPD). Damit wird dies bei dem neuen Betrieb genauso gehandhabt wie bisher im Werkausschuss als dem für die Stadtwerke zuständigen Gremium.
Transparenz statt Kungelei
Mittagspause und altes Werkzeug

Mittagspause und altes Werkzeug

Drei Tage lang war die FDP-Landtagsfraktion im Kloster Benediktbeuern zu Gast. Zur Auflockerung der Winterklausur, bei der die Liberalen unter anderem über Fachkräftemangel und Integration berieten, schauten sie sich in der Alten Schäfflerei des Klosters um. Dort betreiben das Fraunhofer Institut für Bausphysik (IBP) und das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege das „Europäische Kompetenzzentrum für energetische Altbausanierung und Denkmalpflege“.
Mittagspause und altes Werkzeug
Nachholbedarf beim Selbstbewusstsein

Nachholbedarf beim Selbstbewusstsein

Die Umfrageergebnisse können gar nicht schlecht genug sein: Die FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag trotzt den schlechten Werten und glänzt bei ihrer Winterklausur im Kloster Benediktbeuern demonstrativ mit guter Laune. Zum Abschluss der dreitägigen Beratungen versicherten Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger, Wirtschaftsminister Martin Zeil und Fraktionssprecher Thomas Hacker, die FDP stehe in allen politischen Bereichen für „hohe Kompetenz“. Die Koalitionen mit der Union in Bayern und im Bund trage in den wichtigsten Punkten eine „deutliche liberale Handschrift“, das werde auch von der Bevölkerung so gesehen, meinte Hacker. Das bestärke die FDP, ihren bisherigen Kurs unverändert fortzuführen. Im Mittelpunkt der Klausur standen der Fachkräftemangel und das Grundprinzip der Landesentwicklung.
Nachholbedarf beim Selbstbewusstsein
Das Hoffen auf den Einzelhandel

Das Hoffen auf den Einzelhandel

In Bad Heilbrunn wagen Bürgermeister Thomas Gründl und die Gemeinderäte einen neuen Anlauf, die Ortsmitte wieder mit Leben zu erfüllen. Zwei Tage lang haben sich die Kommunalpolitiker in Klausur getroffen, um ein Leitbild zu erstellen, wie die Gemeinde in zehn oder 20 Jahren aussehen soll. Zu einem Ergebnis sind sie allerdings nicht gekommen, denn „wir haben erst die Stärken und Schwächen von Bad Heilbrunn heraus gearbeitet“, wie Gründl sagt. Deshalb sei noch offen, ob der Tourismus weiter im Vordergrund stehen wird, ob Handwerk und Handel mehr an Bedeutung gewinnen sollen oder ob die Gemeinde zu einer reinen Wohngegend umgestaltet werden soll.
Das Hoffen auf den Einzelhandel
Ein fürsorglicher Mann

Ein fürsorglicher Mann

Von
Ein fürsorglicher Mann
Mit drei Würfeln zum Glück

Mit drei Würfeln zum Glück

Nicht viele deutsche Unternehmen haben eine Frau an ihrer Spitze. Anders die neue Schülerfirma des Penzberger Gymnasiums: Die „Spielmacher“ haben allerdings weniger mit der zentralen Position beim Fußball zu tun, sondern sind vielmehr der Mensch-ärgere-Dich-nicht-Fraktion zuzuord- nen. Das Interesse daran ist gleichwohl groß, denn bei der ersten Hauptversammlung in der Aula der Schulen tummelten sich immerhin 80 Aktionäre. Zwar ging es dabei nicht so opulent zu wie bei einigen Aktiengesellschaften im Dax-Bereich, doch über Getränke und Snacks durften sich die Geldgeber, unter ihnen natürlich viele Eltern, ebenfalls freuen.
Mit drei Würfeln zum Glück
Der Prinzregent, Fürst Max und die Maxkroner

Der Prinzregent, Fürst Max und die Maxkroner

„Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold, des Königreichs Bayern Verweser, haben allergnädigst zu genehmigen geruht, daß die Gemeinde St. Johannisrain künftig den Namen „Penzberg“ führe“: Diesen Bescheid erließ das Staatsministerium des Innern am 27. Januar 1911 - der offizielle Namenstag von Penzberg. Es dauerte dann aber noch, bis Bürgermeister Jakob Deisenberger das Schreiben zugestellt bekam. Erst am 11. Februar 1911 vollzog er mit seiner Unterschrift den formalen Akt: Jetzt war aus St. Johannisrain endgültig Penzberg geworden. Passend zum offiziellen Namenstag eröffnet die Stadt am 27. Januar das Jubiläumsjahr mit einem Vortrag von Reinhard Heydenreuter, der sich um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Christkönig damit beschäftigt, wie Penzberg vor genau 100 Jahren zu seinem Namen kam. Dabei wird die Geschichte jener Tage noch einmal höchst lebendig.
Der Prinzregent, Fürst Max und die Maxkroner

Ketterer tritt nicht mehr an

Um die Vorbereitung der Neuwahlen, die Ende März bei der Jahreshauptversammlung anstehen, ging es bei der Vorstandssitzung des Penzberger Gewerbevereins am vergangenen Donnerstag. Der Hintergrund: Harald Ketterer, der Vereinsvorsitzende, wird sich dabei nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stellen. Zur Vorstandssitzung war auch die Spitze der Genossenschaft Stadtmarketing Penzberg eingeladen. Eine Auflösung des Gewerbevereins, wie in diesem Zusammenhang gemutmaßt worden war, stand dabei nach Ketterers Aussagen nicht zur Debatte.
Ketterer tritt nicht mehr an
Ohne große Schäden aus der Krise

Ohne große Schäden aus der Krise

Es gab Zeiten, die noch gar nicht so lange her waren, da schlurften die Kocheler Gemeinderäte nachdenklich durchs Rathaus, wenn es darum ging, den Haushalt zu verabschieden. Als nun das 9,66 Millionen Euro schwere Zahlenwerk für 2011 auf dem Prüfstand war, machte sich im Sitzungssaal zwar keine Partystimmung breit, doch sah man überall nur entspannte Gesichter, deren dazugehörige Hände sich schließlich ohne Ausnahme erhoben, als es darum ging dem Haushalt seinen Segen zu erteilen. Diese Einstimmigkeit ist ein untrügliches Zeiten dafür, dass Kochel die finanziell turbulentesten Zeiten vorerst hinter sich gebracht hat.
Ohne große Schäden aus der Krise

Im Müllerholz fallen die Bäume

Für die Penzberger Fußballvereine beginnt in der kommenden Woche ein lange gehegter Traum in Erfüllung gehen, wenn im Müllerholz der erste Stoßtrupp mit Forstarbeitern anrückt und dort den Einschlag startet. Mit den Baumfällarbeiten macht die Stadt nun Nägel mit Köpfen, nachdem in den vergangenen beiden Jahren viel über den Bau von zwei Kunstrasenplätze neben dem Nonnenwaldstadion diskutiert wurde. „Jetzt kann mit der Rodung begonnen werden“, sagte Stadtbaumeister Justus Klement am Dienstag vor dem Bauausschuss.
Im Müllerholz fallen die Bäume
Die „Vögelfreunde“ werben auf Eurosport

Die „Vögelfreunde“ werben auf Eurosport

Erst eine Mannschaft vor ihnen hatte es in 40 Jahren geschafft, das Hornschlittenrennen in Garmisch-Partenkirchen drei Mal hintereinander zu gewinnen. Die „Vögelfreunde Oache sticht vom Kochelsee” brachten dieses Kunststück am Dreikönigstag nun wieder fertig. „Dafür haben wir brutal viel trainiert“, berichtet Erich Skrajewski aus Schlehdorf, einer der vier Fahrer.
Die „Vögelfreunde“ werben auf Eurosport
Unbürokratische und effiziente Hilfe

Unbürokratische und effiziente Hilfe

Kindern und Jugendlichen zu helfen, ist dem Rotary Club Penzberg ein großes Anliegen. „Das ist ein ganz wichtiger Teil unseres rotarischen Einsatzes“, betont der Club-Präsident Klaus-Eckhard Schneider. Besonders nötig haben diese Hilfe einige Kinder, die im Familienzentrum Arche Noah gefördert werden.
Unbürokratische und effiziente Hilfe
Machtübernahme mit Vorhängeschloss

Machtübernahme mit Vorhängeschloss

„Im Rathaus weht jetzt ein anderer Wind.“ Mit diesem Satz übernahmen Prinzessin Kathrin I. vom Hexenzirkel und ihrem Prinzen Frank I. vom Diamantbohrschloss beim Krönungsball in der Stadthalle die Macht und läuteten damit die 41.Session des Penzberger Faschings ein. In seiner selbstverständlich nicht ganz ernst gemeinten Antrittsrede entlarvte das Prinzenpaar alias Kathrin und Franz Wagner die Stadtpolitik als große Castingshow mit Eseldompteuren, talentlosen Nikoläusen und Bürgermeistern, die nur wegen des Evi-Bonus’ erfolgreich sein könnten. Bürgermeister Hans Mummert nahm es mit Humor und überreichte dem Prinzenpaar diesmal nicht den symbolischen Schlüssel für das Rathaus, sondern ein überdimensionales Vorhängeschloss als Zeichen dafür, dass der Regierungssitz noch immer eine Baustelle ist.
Machtübernahme mit Vorhängeschloss

Tiefgaragen zur Auflage machen

Zu einer fundamentalen Änderung für Neubauprojekte könnte es schon bald in der Penzberger Innenstadt kommen. Im Rathaus werden derzeit intensive Überlegungen angestellt, die so genannte Stellplatzablöse abzuschaffen und statt dessen von den Bau- herren zu verlangen, die erforderliche Zahl von Parkplätzen auf dem jeweiligen Grundstück zu schaffen. „Das wäre ein sinnvoller Weg“, sagte Bürgermeister Hans Mummert nach einer kontrovers geführten Debatte mit Geschäftsleuten über das neue Konzept der Parkraumbewirtschaftung.
Tiefgaragen zur Auflage machen
Beherzter Sieg im Herzschlagfinale

Beherzter Sieg im Herzschlagfinale

Erneute Erfolge für die Leichathletik-Mannschaft des TSV Penzberg: Bei den südbayerischen Hallenmeisterschaf- ten in München gewannen Ramona März (17) und Marc-Kevin Müller (16) den Titel über 800 Meter bei der Jugend. Eine neue persönliche Hallenbestleistung lieferte Markus Brennauer ab, der bei den Männern Dritter wurde. Daneben gab es einige weitere vordere Platzierungen für die Läufer des TSV.
Beherzter Sieg im Herzschlagfinale

Beherzter Sieg im Herzschlagfinale

Erneute Erfolge für die Leichathletik-Mannschaft des TSV Penzberg: Bei den südbayerischen Hallenmeisterschaf- ten in München gewannen Ramona März (17) und Marc-Kevin Müller (16) den Titel über 800 Meter bei der Jugend. Eine neue persönliche Hallenbestleistung lieferte Markus Brennauer ab, der bei den Männern Dritter wurde. Daneben gab es einige weitere vordere Platzierungen für die Läufer des TSV.
Beherzter Sieg im Herzschlagfinale
Höllenritt zum dritten Sieg in Folge

Höllenritt zum dritten Sieg in Folge

Anton Suttner, Stefan Führler, Erich Skrajewski und Robert Niebling haben es geschafft. Sie haben sich in der Historie des Hornschlittenrennen von Garmisch-Partenkirchen verewigt: Die „Vögelfreunde Oache sticht vom Kochelsee“ holten sich am Dreikönigstag den dritten Sieg in Folge, was bei diesem seit 40 Jahren durchgeführten Traditionsrennen erst eine Mannschaft vor ihnen geschafft hat. Und sie stellten bei ihrem Höllenritt auf dem 60 Kilogramm schweren Schlitten aus Eschenholz in 1:26,56 Minuten auch noch einen neuen Streckenrekord auf.
Höllenritt zum dritten Sieg in Folge
Specker will Kräuterpark bekannter machen

Specker will Kräuterpark bekannter machen

Die Nähe der Freien Wähler (FW) Bad Heilbrunn zur örtlichen CSU ist nicht zu übersehen. Denn Ehrengast beim Neujahrsempfang der Freien war in diesem Jahr nicht etwa der (verhinderte) FW-Landtagsabgeordnete Florian Streibl, sondern CSU-Bürgermeister Thomas Gründl. Und der äußerte sich, wie auch der FW-Vorsitzende und Vize-Bürgermeister Konrad Specker, sogleich lobend über die beiderseitige gute Zusammenarbeit. „Es gibt zwischen uns ein stilvolles Miteinander“, bestätigten sich die beiden einstigen Kontrahenten um das Bürgermeisteramt gegenseitig.
Specker will Kräuterpark bekannter machen
Ab durch den Schnee

Ab durch den Schnee

French Connection zwischen Obersöchering und dem Walchensee: Am frühen Sonntagmorgen lieferte sich die Penzberger Polizei und in der Folge noch einige weitere Streifenbesatzungen eine Verfolgungsjagd, die durchaus das Zeug zum Kinostoff hat. Zwar fehlten, wie bei French Connection, Gene Hackmann und als Kulisse die Hochbahn aus New York, unter der sich eine der rasantesten Autojagden der Kinogeschichte abspielten, aber langweilig war das Spektakel auch nicht, das sich da am frühen Sonntagmorgen abspielte.
Ab durch den Schnee
Zu Fuß zum Golfplatz?

Zu Fuß zum Golfplatz?

Es ist immer gut, bei strittigen Fragen den Rat der Polizei einzuholen. Das kann aber auch gewaltig daneben gehen. Iffeldorfs Bürgermeister Hubert Kroiß und Polizeihauptmeister Uwe Ledermüller von der Penzberger Inspektion hatten sich kürzlich an der Gemeindestraße nach Obereurach und Sani- moor getroffen, um ein kleines Problem zu lösen. Das war auch schnell erledigt. Doch Ledermüller hatte sich die Straße und vor allem die Verkehrsschilder alle genau angesehen und laut Kroiß „eine Menge von Schildern entdeckt, die nicht rechtens sind“.
Zu Fuß zum Golfplatz?
Die prägende Handschrift der SPD

Die prägende Handschrift der SPD

Wenn Penzberg heuer seinen 100. Namenstag feiert, so können die Bürger „stolz auf das sein, was in dieser Zeit alles geleistet wurde, aber auch darauf, dass all das die maßgebliche Handschrift der SPD trägt“. Dies betonte Bürgermeister Hans Mummert beim traditionellen SPD-Neujahrsempfang am Dreikönigstag in der Stadthalle. Dass es Penzberg auch wei- terhin gut gehen werde und vor allem, dass hier „dank einer vorausschauenden und überlegten Politik“ die Finanzen in Ordnung seien, hatten zuvor die anderen Redner bereits hervor gehoben.
Die prägende Handschrift der SPD
Frau Perchta nimmt die Maske ab

Frau Perchta nimmt die Maske ab

Als das schaurige Spektakel vorüber war und auch die zuvor verängstigten Kinder merkten, dass das, was sie zuvor gesehen hatten, alles halb so schlimm war, da ging auch eine kleine Ära bei den Penzberger Beaschd’n zu Ende. Denn zum Abschluss der diesjährigen Rauhnachtssaison auf dem Stadtplatz griff Beaschd’n-Vorstand Rüdiger Degener zum Mikrofon und sagte: „Frau Perchta, nimm die Maske ab!“
Frau Perchta nimmt die Maske ab
Der Zeitplan liegt im grünen Bereich

Der Zeitplan liegt im grünen Bereich

Der barrierefreie Umbau des Bahnhofes Tutzing werde wie geplant im Jahr 2013 erfolgen. Diese Nachricht hat Peter Holzmann, der Leiter des Ordnungsamtes im Penzberger Rathaus, nach Rückfrage bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) und der Deutschen Bahn (DB) erhalten. Nachdem einige Wochen zuvor der Bad Heilbrunner CSU-Landtagsabgeordnete Martin Bachhuber die gleiche Erkenntnis kund getan hatte, verdichten sich somit die Anzeichen, dass dieses seit vielen Jahren geforderte Projekt nun tatsächlich realisiert wird.
Der Zeitplan liegt im grünen Bereich
Prominente Fürsprecher sollen Türen öffnen

Prominente Fürsprecher sollen Türen öffnen

Um dieses Startkapital dürfte so mancher Verein den Freundeskreis Heinrich Campendonk beneiden: Rund 40.000 Euro sind bereits in der Kasse, und weitere 8.000 Euro kommen noch dazu, wenn der Verein ein konkretes Vorhaben in die Tat umsetzt. Diesen ermutigenden Kassenstand gaben nun die beiden Vorsitzenden Richard Kreuzer und Werner Schmidt bekannt. Außerdem legten sie dar, wie der im Juli gegründete Verein nun aktiv werden will, nachdem die Jägermeister-Familie Mast der Stadt Penzberg den Campendonk-Nachlass für die Dauer von 15 Jahren als Leihgabe zur Verfügung stellt. Ein wesentlicher Punkt für den Freundeskreis ist dabei die Gründung eines Beirates mit Persönlichkeiten, deren Wort in der Kunst- szene etwas zählt.
Prominente Fürsprecher sollen Türen öffnen

Erneutes Votum über den Vorstand

Der Start ins neue Jahr wird für den Penzberger Stadtrat kein harmonischer werden. Für Dienstag hat Bürgermeister Hans Mummert eine Sondersitzung einberufen, bei der es nur um die Umwandlung der Stadtwerke in ein Kommunalunternehmen geht. Span- nung verspricht dabei vor allem der nichtöffentliche Teil. Hier soll der Stadtrat nach dem Willen von Bürgermeister Hans Mummert aus juristischen Gründen nochmals über die Bestellung des Vorstands abstimmen. Die Bürger für Penzberg (BfP) haben Mummert deshalb erneut scharf kritisiert.
Erneutes Votum über den Vorstand
Protestpost für die Kanzlerin

Protestpost für die Kanzlerin

In sechs Wochen sammelte das Aktionsbündnis „Penzberger Appell“ 1.343 Unterschriften gegen die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke. Die Initiatoren trafen sich am Montagvormittag vor der Post in Penzberg und schickten die Listen an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Protestpost für die Kanzlerin