Ressortarchiv: Penzberg

Verfahren im Sauseschritt

Verfahren im Sauseschritt

In beinahe beängstigendem Tempo wird in der Gemeinde Bad Heilbrunn derzeit der Bebauungsplan Mürnsee-Gasselfeld durchgeboxt. Vor acht Wochen ist Bürgermeister Thomas Gründl mit der Sache erstmals an die Öffentlichkeit ge- gangen, einfach deshalb, weil die Aufstellung von Bebauungsplänen laut Kommunalrecht öffentlich behandelt werden muss. Bei der jüngsten Sitzung wurde nun schon der Billigungsbeschluss gefasst, und im Juni soll der Satzungsbeschluss getätigt werden. „Dann können die Bauwerber ih-re Bauanträge einreichen“, sagt Gründl nicht ohne Stolz.
Verfahren im Sauseschritt
Klares Bekenntnis zur Kapelle

Klares Bekenntnis zur Kapelle

Die Heuwinklkapelle oberhalb von Iffeldorf, eine der markantesten Sakralbauten im Oberland, ist so etwas wie ein Wahrzeichen der Osterseengemeinde. Sie zu erhalten und zu pflegen, ist unumstritten. Deshalb gab es jetzt im Gemeinderat auch keine Diskussion darüber, ob die Kommune einen finanziellen Beitrag zur Sanierung des Daches leisten soll. Einstimmig wurde beschlossen, der örtlichen Kirchenstiftung 10.000 Euro zu überweisen, wie es Kirchenpfleger Wolfgang Thevessen beantragt hatte. Dieser Betrag war vorsichtshalber ohnehin schon in den Haushaltsplan für 2012 aufgenommen worden.
Klares Bekenntnis zur Kapelle
Den Dialekt wiederbeleben

Den Dialekt wiederbeleben

Der bayerische Dialekt verschwindet zusehends - nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Land. Die Erkenntnis dieser bedauerlichen Tatsache veranlasste die Musikschule Penzberg dazu, das Projekt „Bayrisch Kinderliedersingen“ zu starten. Erste Nutznießer der Dialekt-Aktion waren die 44 Kinder des evangelischen Kindergartens am Schloßbichl.
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Geometrum und Schachtelbaum

Geometrum und Schachtelbaum

Es ist seine erste größere Ausstellung, denn bislang waren Oliver Kugels Holzskulpturen und Sitzmöbel nur bei Gartengeräte Dürr oder bei der Schreinerei Baumgartner in Penzberg zu sehen. Im Patientengarten des Penzberger Klinikums werden nun aber zehn Werke des 39-jährigen Penzbergers bis zum 25. Juli einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt.
Geometrum und Schachtelbaum
Filme, Quiz und Führungen

Filme, Quiz und Führungen

Im Penzberger Rathaus lernt man schnell: Weil Bürgermeister Hans Mummert beim Starkbieranstich viel Spott dafür geerntet hatte, die Wiedereröffnung des Rathauses mit einem Tag der offenen Tür feiern zu wollen (wo ein Rathaus eigentlich immer offene Türen haben sollte), entschied man sich kurzerhand, aus der großen Sause am 5. Mai einen Aktionstag zu machen. Passt auch besser, denn Aktionen gibt es an diesem Samstag viele, wie Rathaussprecher Tom Sendl mit den Mitarbeiterinnen Ulrike Franz und Iris Futterknecht bekannt gab.
Filme, Quiz und Führungen
Einfach ausgesperrt

Einfach ausgesperrt

„Dialog statt Diktat“, „Hände weg vom PGR“ oder „Wir brauchen einen Hirten, der eint und nicht spaltet“, war auf den vielen Plakaten am Domplatz in Augsburg zu lesen. Am vergangenen Samstag trafen sich dort etwa 2.500 Katholiken, um Bischof Konrad Zdarsa zum Dialog aufzufordern. Unter den Teilnehmern der Kundgebung war auch eine Gruppe von gut 50 Gläubigen aus Penzberg und Umgebung.
Einfach ausgesperrt
Ein Vorbild für Bayern

Ein Vorbild für Bayern

Es ist diese Selbstverständlichkeit, die beeindruckt und die Penzberger Volkshochschule (Vhs) zu einem Vorbild in ganz Bayern macht. Für ihr Projekt „Mittendrin“, das die Vhs zusammen mit dem Caritas-Kreis- verband seit zwei Jahren intensiv durchführt, gab es nun im Rahmen einer großen Feier in der Weilheimer Stadthalle eine Urkunde dafür, dass die Penzberger auf die weiß-blaue Inklusionslandkarte gesetzt wurden. Zuvor hatten Hubert Hüppe, der Bundesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, und seine bayerische Kollegin Irmgard Badura der Vhs einen Besuch abgestattet.
Ein Vorbild für Bayern
Eine Weide gerettet

Eine Weide gerettet

Eine Grundsatzdebatte entspann sich nun im Bauausschuss über die geplante Fäl- lung einer Weide in einem Anwesen an der Sommerstraße. Dabei kam es zu einer Kampfabstimmung, an deren Ende feststand: der Baum darf stehen bleiben.
Eine Weide gerettet
Kein Hotel am Campingplatz

Kein Hotel am Campingplatz

Die Camper am Huberer Weiher können aufatmen: Für das geplante Vier-Sterne-Hotel müssen sie ihren angestammten Platz nicht verlassen, die Nobelherberge soll nun entlang der Zufahrtstraße zu Gut Hub errichtet werden. Darauf hat sich am Montag eine Runde aus Vertretern des Stadtrates, der Bürgermeister, der Firma Roche und des Beratungsbüros Treugast mit Projektentwickler Stefan Jocher verständigt.
Kein Hotel am Campingplatz
Einsatz für Sport und Kunst

Einsatz für Sport und Kunst

Es ist eine gute Tradition in Kochel, anlässlich der Bürgerversammlung einige Persönlichkeiten zu ehren, die sich um die Gemeinde verdient gemacht haben. Heuer fiel die Wahl des Gemeinderates auf die Judo-Kämpferin Georgine Prescher, auf Etta Mittelsten Scheid vom Kuratorium der Franz Marc Museumsgesellschaft und auf Hubert Löcherer, den Generalbevollmächtigten der Firma Dorst Technologies.
Einsatz für Sport und Kunst
Rampe statt Treppe

Rampe statt Treppe

Rampe statt Treppe: Die Stadt Penzberg scheint nach langem Hin und Her nun die endgültige Lösung für den Verbindungsweg zwischen Bahnhofstraße und Friedenstraße, das so genannte Conrad-Wegerl, gefunden zu haben. „Wir werden eine Rampensituation erstehen lassen“, gab Stadtbaumeister Justus Klement vor dem Bauausschuss bekannt - und das befürwortete das Gremium ein- stimmig.
Rampe statt Treppe
Sorge um Penzbergs Oase

Sorge um Penzbergs Oase

Gegen den Bau eines Vier-Sterne-Hotels am Huberer See regt sich aktiver Widerstand. Sowohl Penzberger Bürger als auch die Camper initiieren Unterschriften-Sammlungen. „Kein Hotel am Huberer Weiher“ lautet die Überschrift eines Schreibens, das in einigen Läden in der Innenstadt und im Kiosk am Campingplatz ausliegt.
Sorge um Penzbergs Oase
Nicht auf allen Hochzeiten tanzen

Nicht auf allen Hochzeiten tanzen

Der blaue Punkt im Zentrum des neuen Logos der Stadtmarketing-Genossenschaft, das ist Penzberg, um das sich alles dreht. Die fünf kleinen Punkte außen herum markieren Bad Tölz, Murnau, Wolfratshausen, Geretsried und Starnberg und damit jenes Gebiet, von dem sich die Genossen erhoffen, dass es für die Penzberger Geschäftswelt zum Einzugsgebiet wird. Im Stadtrat hört man diese Botschaft gerne, wenngleich es aus den Reihen der Politik auch dezent kritische Anmerkungen gab, als Stadtmanagerin Ursula Grottenthaler und Georg Lechermann, der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaft, eineinhalb Jahre nach deren Gründung eine Zwischenbilanz vorlegten.
Nicht auf allen Hochzeiten tanzen
Farben, Formen, Forschertage

Farben, Formen, Forschertage

Zusätzlich zu den bewährten Veranstaltungen wäh- rend der Sommerferien bietet die Stadt Penzberg nun erstmals ein Pfingstferienprogramm an. Sechs Angebote stehen für Kinder und Jugendliche dabei zur Wahl, darunter vier Forschertage mit dem Verein Science-Lab.
Farben, Formen, Forschertage
Ein Gutachten soll her

Ein Gutachten soll her

Mit einem neutralen Gutachten wollen die Bürger für Penzberg (BfP) Klarheit darüber gewinnen, ob das geplante Biomasseheizkraftwerk unter wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten sinnvoll ist oder nicht. Über einen entsprechenden Antrag soll der Stadtrat am kommenden Dienstag entscheiden. Zugleich untermauerten die BfP ihre Position, bei einem Bau des Kraftwerks das Grundstück nicht zu verkaufen, sondern auf Erbpacht zu vergeben. Allerdings haben sie beim Pachtzins ihre finanziellen Forderungen nunmehr deutlich reduziert.
Ein Gutachten soll her
Erfolgreiche Zusammenarbeit

Erfolgreiche Zusammenarbeit

„Die gemeinsame Arbeit mit den Ortsverbänden in Bad Heilbrunn und Benediktbeuern hat sich bewährt“: Dieses positive Fazit zog Benedikt Zangl, der Ortsvorsitzende der Kochler CSU, als er bei der Jahreshauptversammlung seiner Partei von den beiden Höhepunkten des vergangenen Jahres berichtete: dem Neujahrsempfang mit der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Informationsveranstaltung zur Energiewende mit dem bayerischen Umweltminister Marcel Huber. „Die große Resonanz zeugt davon“, so Zangl, „dass wir mit der Energiewende ein interessantes Thema gefunden haben.“
Erfolgreiche Zusammenarbeit
Greifen und Fühlen

Greifen und Fühlen

Das Klinikum Penzberg, seit 1. Januar unter Trägerschaft des Klinikums Starnberg, hält seine Vorgabe und lädt monatlich zur Penzberger Sprechstunde ein. Diesmal geht es am kommenden Mittwoch, 18. April, um 19 Uhr ums Thema Handchirurgie. Dazu halten die am Penzberger Klinikum tätigen Chefärztinnen Gaby Fromberg und Eva-Maria Baur einen Vortrag, im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Greifen und Fühlen
Gerätehaus mit Bergblick

Gerätehaus mit Bergblick

Die Iffeldorfer Feuerwehr bekommt ein modern gestaltetes Gerätehaus mit Flach- dach, das keine Wünsche offen lässt und sogar über eine großzügige Terrasse mit Bergblick verfügt. Freilich steigen dadurch die anvisierten Kosten auch von den bisher vorgesehenen eineinhalb Millionen Euro auf mindestens zwei Millionen Euro an.
Gerätehaus mit Bergblick
Für die kleine Ausgabe

Für die kleine Ausgabe

Die Stadt Penzberg ist auf der Suche nach dem idealen Standort für das geplante Vier-Sterne-Hotel. Ausgelöst hatte die Debatte das Unternehmen Roche, das auf die Notwendigkeit eines Hotels mit gehobenen Absprüchen zur Unterbringung von Gästen hingewiesen hatte.
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Kein Ersatz für die Beratungsstelle

Kein Ersatz für die Beratungsstelle

Online-Abzocke, Stellensuche, Bildung, Sekten, Computer oder Alkohol: Alle denkbaren Fragestellungen und Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen, stehen im Jugendinformationscenter bereit. Ein derartiges Nachschlagewerk installierte in der vergangenen Woche das Amt für Jugend und Familie im Vorraum des AWO-Kinderhauses in Penzberg.
Kein Ersatz für die Beratungsstelle
Der Gehweg wird breiter

Der Gehweg wird breiter

Seit Dienstag wird die Karlstraße in Penzberg umgebaut. In rund vier Monaten sollen die Sanierungen von der Einmündung in die Sigmundstraße bis zur Höhe des Stadtplatzes abgeschlossen sein. Unter anderem wird an einigen Stellen der schmale Gehweg verbreitert und die Straße schmäler. Haken an der Sache: Es fallen sieben Parkplätze weg.
Der Gehweg wird breiter