Ressortarchiv: Penzberg

Infos und viel Spaß

Infos und viel Spaß

Beste Stimmung, Superwetter und tolle Angebote: Das Frühlingsfest der Mittelschule war ein voller Erfolg. Das Besondere daran: Alle 291 Schüler der 15 Klassen beteiligten sich an der Aktion. „Es läuft alles wie geplant“, sagt Bärbel Aben-thum-Brandt, die Konrektorin, und blickt zufrieden über den Pausenhof der Mittelschule.
Infos und viel Spaß
Ein zweiter Steg soll her

Ein zweiter Steg soll her

Der öffentliche Badeplatz am Huber See soll mit einem Steg aufgewertet und der Badeplatz des Campingplatzes gegenüber so belassen werden, wie er ist. Das sind die wesentlichen Erkenntnisse eines Ortstermins der CSU-Stadtratsfraktion mit den Dauercampern. Bei strömendem Regen hatten sich beide Parteien getroffen, um über Bestrebungen zu diskutieren, die Liegewiese der Camper noch besser für die Öffentlichkeit zu erschließen.
Ein zweiter Steg soll her
Auf drei Spuren zum Ziel

Auf drei Spuren zum Ziel

Am Dienstag soll der Stadtrat endlich den Weg frei machen, damit auf dem Gelände des FC Penzberg ein Rewe-Supermarkt gebaut werden kann. Die Chancen dafür stehen gut, denn inzwischen wurde auch die letzte planerische Hürde aus dem Weg geräumt: die verkehrsmäßige Erschließung. Mit insgesamt drei neuen Abbiegespuren soll das Problem zumindest vorerst gelöst werden.
Auf drei Spuren zum Ziel
Offene Türen eingerannt

Offene Türen eingerannt

Das Penzberger Sportgeschäft Conrad will sich nach Iffeldorf ausdehnen und im dor- tigen Gewerbegebiet am Bahnhof eine Lagerhalle mit einer Länge von 120 Metern, einer Breite von 20 Metern und einer Höhe von 7,25 Metern, verbunden mit einem Bürotrakt, errichten. Vorgesehen dafür ist jenes Gelände, auf dem früher die Baustoffhandlung Reitmeier ihr Domizil hatte. Bürgermeister Hu- bert Kroiß hat jetzt im Gemeinderat versichert, das Unternehmen habe mit der Anfrage nach einem geeigneten Grundstück „bei uns offene Türen eingerannt“. „Ich bin begeistert“, sagte Kroiß, nachdem Architekt Roland Niedermeier die Einzelheiten des Planes vorgestellt hatte.
Offene Türen eingerannt
Keine Fahnen vor dem Haus

Keine Fahnen vor dem Haus

Die Vorgaben der Ortsgestaltungssatzung setzte der Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung durch. Einer Bauvoranfrage von Optiker Jörn Millan, der vor seinem Laden an der Bahnhofstraße zwei Fahnenmasten errichten wollte, wurde da- bei aber der Riegel vorgeschoben - in einer Kampfabstimmung mit 5:4-Stimmen.
Keine Fahnen vor dem Haus
Positivere Nachrichten erwünscht

Positivere Nachrichten erwünscht

„Ich habe den Eindruck“, so André Anderl, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Stadtrat, „dass die Mehrheit der Bürger noch nicht hinter dem Biomasseheizkraftwerk steht.“ Aus diesem Grund lud die Penzberger CSU zu einer Diskussionsrunde unter dem Motto „Red’n ma miteinand“ ins Stadthotel Berggeist ein, um mit zahlreichen interessierten Bürgern über das Kraftwerk, aber auch über die viel diskutierten Hotelpläne und das Badeparadies am Huberer Weiher zu diskutieren.
Positivere Nachrichten erwünscht
Zweifel am Standort

Zweifel am Standort

Dass das geplante Vier-Sterne-Hotel überhaupt in Sichtweite des Huberer Weihers errichtet werden soll, stößt bei vielen Penzbergern auf großen Unmut. Das wurde auch deutlich, als die SPD am Montagabend zum Ortstermin bat, um mit rund 30 Bürgern über das umstrittene Projekt zu diskutieren.
Zweifel am Standort
„Sie fordern etwas Unmögliches“

„Sie fordern etwas Unmögliches“

Die Errichtung eines Biomasseheizkraftwerks im Non- nenwald droht zu scheitern, noch ehe darüber in einem Bürgerentscheid abgestimmt wur- de. In einem Briefwechsel haben sich nun Bürgermeister Hans Mummert und Projektentwickler Lutz Steinhöfel gegenseitig dafür verantwortlich gemacht, dass seit einigen Wochen das Projekt nahezu zum Stillstand gekommen ist. Während Mummert die mangelnde Transparenz von Seiten Steinhöfels kri- tisiert, wirft der Projektentwickler in einem sechsseitigen Schreiben an alle Stadtratsfraktionen der Stadt vor, nicht mehr an dem Bau des Kraftwerks interessiert zu sein.
„Sie fordern etwas Unmögliches“
Nimmermüder Leuchtturm

Nimmermüder Leuchtturm

Zum zehnten Mal verlieh die Stadt Penzberg ihren Kulturpreis, zum ersten Mal bildete der neue Sitzungssaal im renovierten Rathaus den festlichen Rahmen dafür. Heuer gilt der Preis „einer Kunst, die im Kleinen agiert, aber in Penzberg ganz groß herausgekommen ist: Der Aktion Kleinkunst und dem Orga-Team!“, sagte zweiter Bürgermeister Johannes Bauer, der die humorvolle Laudatio hielt. Es war die Geschichte einer Antwort auf die Unzufriedenheit von Jugendlichen, anfangs auch auf politischer, später schwerpunktmäßig kultureller Ebene, die aber immer auf die Initiative der Beteiligten setzte.
Nimmermüder Leuchtturm
Walter Sedlmayr hat ausgedient

Walter Sedlmayr hat ausgedient

Grundlegend saniert und erweitert wurde die Polizeistation in Kochel. Neu aufgeteilt sind jetzt die Büros im ersten Stock des Alten Feuerwehrhauses, renoviert der Sanitärbereich und der Sozialraum. Elektrische Leitungen und EDV-Verkabelung sowie die Garagentore wurden Am Oberrried neu eingerichtet und die Außenfassade frisch aufgetragen. „Die Präsenz der Polizei schafft für die Bürger ein gewisses Gefühl von Sicherheit und hält sicherlich auch den einen oder anderen Ganoven fern“, sagte Bürgermeister Thomas Holz bei der Einweihungsfeier. Die Gemeinde ließ sich die Generalüberholung des Gebäudes gut 187.000 Euro kosten.
Walter Sedlmayr hat ausgedient
Wanderung auf dünnem Eis

Wanderung auf dünnem Eis

Es waren wieder kompetente und hochrangige Experten, die die Allianz Umweltstiftung zu den Benediktbeurer Gesprächen eingeladen hatte. Gut 400 Zuhörer verwandelten den Maierhof im Zentrum für Umwelt und Kultur in einen Backofen, in dem heiß und kontrovers diskutiert wurde. Das Symposium stand in diesem Jahr unter dem Titel: „Ein Jahr nach der Energiewende - zur Zukunft der Energieversorgung in Deutschland“. Lutz Spandau, der Vorstand der Allianz Umweltstiftung, moderierte die Veranstaltung.
Wanderung auf dünnem Eis
Kleines Schmuckstück

Kleines Schmuckstück

Die Gemeinde Iffeldorf erhält ein neues Zentrum für gemeinnützige und kulturelle Zwecke und muss dafür wohl nur 100.000 Euro (oder etwas mehr) für Reparaturarbeiten locker machen. Es handelt sich dabei um das so genannte Deichstetter-Haus an der Staltacher Straße, das kürzlich, wie Bürgermeister Hubert Kroiß bei der Bürgerversammlung bekannt gegeben hat, als Erbschaft in das Eigentum der Gemeinde übergegangen ist. Der notarielle Vertrag war einen Tag zuvor unterzeichnet worden.
Kleines Schmuckstück
Und die Buam wärmen auf

Und die Buam wärmen auf

Das Maibaumaufstellen gibt es bereits seit 1792 in Antdorf. Ob das Mailaufen auch seit so langer Zeit stattfindet, ist nicht überliefert. Beide Bräuche hängen jedoch zusammen, da nur Burschen daran teilnehmen dürfen, die auch mithalfen, den Maibaum aufzustellen.
Und die Buam wärmen auf
Ein gemütlicher Abend

Ein gemütlicher Abend

Es war ein recht gemütlicher Abend, bei dem sich die Bürger von Iffeldorf im Gemeindezentrum getroffen ha-ben, und weniger eine Bürger- versammlung, bei der harte Argumente ausgetauscht werden. Bürgermeister Hubert Kroiß und auch Landrat Friedrich Zeller berichteten eher familiär aus ihrem Berufsleben, wahlweise als Landkreis- oder Rathauschef. Von den Iffeldorfern kam hinterher nicht eine einzige Wortmeldung. Alle waren wohl zufrieden mit dem, was im vergangenen Jahr im Gemeindezentrum oder im Landratsamt geschaffen wurde - oder sie wollten einfach nur nach Hause, denn Kroiß und Zeller hatten zusammen über zwei Stunden gesprochen.
Ein gemütlicher Abend
Eine Stadt wird abgeriegelt

Eine Stadt wird abgeriegelt

Wenn die Bayern-Rundfahrt der Radprofis am 23. Mai in Penzberg eintrifft, dann befindet sich die Stadt im Ausnahmezustand. Vorübergehend wird nämlich die komplette Innenstadt abgeriegelt. „Wer sich dann innerhalb der abgesperrten Zone befindet, ist für rund zwei Stunden gefangen“ sagt Hans Keller vom Ordnungsamt.
Eine Stadt wird abgeriegelt
Protest gegen die Krümel

Protest gegen die Krümel

„Wir fangen jetzt an, und wenn die Arbeitgeber nicht einlenken, machen wir richtig ernst“: Mit dieser Kampfansage machte Daniela Fischer von der IG Metall Weilheim gehörig Stimmung vor dem Werkstor von Hörmann Automotive Penzberg (HAP). Rund 300 Arbeitnehmer folgten der Aufforderung der IG Metall und fanden sich zum Warnstreik ein.
Protest gegen die Krümel
Die Alten sind vernünftiger

Die Alten sind vernünftiger

Der Kesselberg zwischen dem Kochel- und dem Walchensee ist so etwas wie das El Dorado der Motorradfahrer. Mit dem Frühjahr beginnt wieder die Zeit, in der sie mit ihren Maschinen die Serpentinen hinauf und hinunter jagen und dabei mitunter auch schwere Unfälle, teils mit tödlichem Ausgang, verursachen. Die Polizei- station Kochel hat deshalb auch in diesem Jahr zusammen mit dem Polizeipräsidium Oberbayern-Süd zu Saisonbeginn das Gespräch mit den Bikern gesucht und teilweise auch gefunden.
Die Alten sind vernünftiger

Bedürfnisse in Einklang bringen

Energieeffizienz ist eines der am meisten gebrauchten Schlagwörter, wenn es um die Energiewende geht. Die Stadt Penzberg lässt derzeit nichts unversucht, hier mit vorbildlicher Haltung voranzuschreiten. Wirtschaftsförderer Rolf Beuting, der im Rathaus auch für Energie zuständig ist, lud zum nun zweiten Energieeffizienznetzwerk für Unternehmen ein. Diesmal traf sich die Runde im Alpenblicksaal von Hörmann Automotive Penzberg (HAP). Nach einigen Vorträgen von Experten ging es im Anschluss zur Betriebsbesichtigung des Zulieferbetriebs für die Autoindustrie.
Bedürfnisse in Einklang bringen
Kaltes Blut und geweihtes Wasser

Kaltes Blut und geweihtes Wasser

Es war einmal mehr ein beeindruckendes Bild vor prächtiger Kulisse: 125 Reiter nahmen mit ihren Pferden beim diesjährigen Georgiritt am vergangenen Sonntag teil und bekamen dafür vom Rosserer-Ver- ein eine Erinnerungsplakette überreicht. Bis sich der Zug von Gut Hub zur Hub-Kapelle in Bewegung setzte, naschten einige Vierbeiner noch ein wenig von dem schon recht üppigen Grün rund um den Aufstellungsplatz.
Kaltes Blut und geweihtes Wasser