Ressortarchiv: Penzberg

Stolz auf das neue Ambiente

Stolz auf das neue Ambiente

Ein wenig Nostalgie kam auf, als zu Beginn der diesjährigen Mitgliederversammlung des Kochler Kinovereins die Bilder vom letztjährigen Kinoumbau über die Leinwand liefen. Die Mitglieder trafen sich heuer direkt im Kino, dem sie im vergangenen Jahr mit viel Einsatz zu ei- nem neuen Flair verholfen haben: Wo zuvor Wände und Decke über und über mit Kinoplakaten der letzten zehn Jahre tapeziert waren, ist ein offenes Foyer mit Bar entstanden. Und so schwer den Helfern damals das Abreißen der Plakate gefallen war, so stolz sind heute alle auf das neue, einladende Ambiente.
Stolz auf das neue Ambiente
Fit für den Job machen

Fit für den Job machen

Auftakt zu einer neuen Partnerschaft: „Fit für den Beruf“, die seit drei Jahren erfolgreiche Aktion des Familienzentrums Arche Noah, bekommt finanzielle Unterstützung von der Frank Hirschvogel Stiftung aus Schongau. Die Kooperation wur- de nun im Islamischen Forum vorgestellt. Nebenaspekt: Mit Julia Wagner präsentierte sich die neue Projektmitarbeiterin der Arche Noah, die dort seit Februar tätig ist.
Fit für den Job machen
Das Lebenswerk wird aufgefrischt

Das Lebenswerk wird aufgefrischt

Das Bergwerksmuseum bekommt nicht nur das, was man neudeutsch ein Facelifting nennt, sondern gleich auch noch eine komplett neue Konzeption verpasst, die sich gewaschen hat. Der Stadtrat stimmte diesem ehrgeizigen Ansinnen am Dienstag unisono zu und ließ sich dabei auch nicht von den fundamentalen Änderungen abschrecken, die damit verbunden sind. Einzig, dass die Mehrkosten in Höhe von 172.000 Euro quasi ohne Vorwarnung auf dem Tisch lagen, sorgte vereinzelt für merkliches Knurren.
Das Lebenswerk wird aufgefrischt

Penzberg ist Entenhausen

Hans Mummert ist jetzt auch Bürgermeister in Entenhausen, und das nach dem Brand so fein sanierte Rathaus ist sein Geldspeicher. Auch wenn der Dagobert Duck von Penzberg erst Ende Juli mit den konkreten Zahlen herausrücken will, so zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Stadt derzeit im Geld schwimmt. Mit rund 18 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen hatte Kämmerer Tho- mas Deller für das gesamte Jahr 2012 kalkuliert. Doch diese Zahl ist Makulatur, denn Mummert erklärte: „Über diesen Ansatz sind wir bereits zur Jahresmitte erheblich drüber.“
Penzberg ist Entenhausen
Lösung in der Langau

Lösung in der Langau

So ganz traut Ernst Tränkler dem Frieden noch nicht. Zwar erhielt der 43-Jährige, der in der Langau eine Gaststätte wiedereröffnen will, Mitte vergangener Woche ein Schreiben vom Landratsamt, dass sein Bauvorhaben genehmigt wird. Doch Tränkler will bis zum heutigen Mittwoch den genehmigten Plan in Händen halten. Andernfalls will er seine Drohung wahrmachen, das Haus „zum größten Schandfleck im Oberland“ werden zu lassen und schwarz anzumalen.
Lösung in der Langau
Wo der Efeu nicht rankt

Wo der Efeu nicht rankt

Josef Probst hat offenbar noch nicht gemerkt, dass er kein Stadtrat mehr ist. Diesem Umstand muss es wohl geschuldet sein, dass er im blinden Vertrauen auf sein politisches Ge- wicht nun einen „Schwarzbau“, wie Nikolaus Lutz den von Probst genehmigungsfrei errichteten Unterstand garstig nannte, sanktioniert bekommen wollte.
Wo der Efeu nicht rankt
Eine Matrix für das Hotel

Eine Matrix für das Hotel

Der Campingplatz am Huber Weiher als Standort für das geplante Vier-Sterne-Hotel ist trotz über 1.000 Protestunterschriften, die eine pri- vate Initiative gesammelt hat, noch nicht vom Tisch. Das Areal wird nun von der Stadt ebenso bewertet wie alle übrigen Vorschläge, die aus den Reihen der Penzberger für die Ansiedlung des Hotels gemacht wurden. „Wir machen da keine Ausnahme“, erklärte Bürgermeister Hans Mummert.
Eine Matrix für das Hotel
In der Champions League

In der Champions League

Demnächst steht wieder eine Aufführung der Carmina Burana auf dem Programm - und zwar dort, wo sie nach Überzeugung der musikalischen Leiterin Andrea Letzing auch hingehört: in Benediktbeuern, wo dieses Meisterwerk am 20. Juli um 20.30 Uhr im Maierhof des Klosters erklingt. Über die Finanzierung des Projekts wurde bei der Mitgliederversammlung des Vereins „KlangKunst im Pfaffenwinkel“ nun ausgiebig beraten.
In der Champions League
Rennen für einen guten Zweck

Rennen für einen guten Zweck

Der erste Versuch fiel buchstäblich ins Wasser. Am 10. Oktober hatte es so geregnet, dass das Gymnasium seinen geplanten Sponsorenlauf absagen musste. Am vergangenen Dienstag aber klappte das Vorhaben: Den ganzen Vormittag über liefen die Schüler ihre Runden im Nonnenwaldstadion für einen guten Zweck. Und die schweißtreibende Angelegenheit bei Temperaturen um die 30 Grad hat sich gelohnt: Die 431 Schüler, die sich daran beteiligten, erliefen mehr als 16.300 Euro, die für Hightech in den Klassenzimmern verwendet werden sollen.
Rennen für einen guten Zweck
Verdichtung mit Ruhezone

Verdichtung mit Ruhezone

Das Projekt ist ehrgeizig: Der bestehende, aus den neunziger Jahren stammende Altstadtsanierungsplan für das Zentrum von Penzberg soll sukzessive durch neue Bebauungspläne ersetzt werden, um die städteplanerischen Grundzüge der Jetztzeit anzupassen. Einen ersten Schritt in diese Richtung hat der Bauausschuss nun ge- tan: das Gremium stimmte dem von Stadtbaumeister Justus Klement vorgestellten Entwurf für das Gebiet zwischen Säubach und Sigmundstraße ohne große Diskussion zu.
Verdichtung mit Ruhezone
Schwarze Fassade als Protest

Schwarze Fassade als Protest

Ernst Tränkler macht ernst. Der 43-jährige Bauunternehmer verbarrikadiert die Fenster seines Hauses in der Langau mit Sperrholzplatten, die mit roten Kreuzen versehen sind. Am kommenden Freitag will er die Fassade schwarz streichen. „Das wird der größte Schandfleck im Oberland“, sagt Tränkler, der verärgert ist, weil ihm das Landratsamt die Zustimmung zur Nutzungsänderung zum Bau einer Gaststätte verweigert.
Schwarze Fassade als Protest
„Schlamperei ohne Ende“

„Schlamperei ohne Ende“

Wenn im Hintergrund gedanklich schon das Fußballspiel der Nationalmannschaft beginnt, dann schafft es der Iffeldorfer Gemeinderat, sogar eine Tagesordnung mit sieben Punkten, einen Bericht des Bürgermeisters und eine Aktuelle Viertelstunde in 60 Minuten abzuspulen. Längere Diskussionen gab es nicht, alle Entscheidungen gingen einstimmig über die Bühne. Und dabei fand man sogar noch genügend Zeit, sich den Ärger über die Deutsche Post von der Seele zu reden.
„Schlamperei ohne Ende“
Kein Stau auf großer Fläche

Kein Stau auf großer Fläche

Die Organisatoren um Andreas Käter waren wochenlang durch die Schulen gezogen, um für das Lernfest zu werben und die Vielfältigkeit aufzuzeigen. Mit Erfolg wie man jetzt feststellen konnte. Denn wie sich bei der Riesenveranstaltung im Kloster Benediktbeuern gezeigt hat, waren die Berufsausbildung und die schulische Weiterbildung die Themen, die bei der Jugend auf das meiste Interesse gestoßen sind. Bei vielen praktischen Übungen konnte je- der schnell erkennen, wo seine Talente liegen.
Kein Stau auf großer Fläche
Praktische Beispiele für jeden

Praktische Beispiele für jeden

„Klima schützen kann jeder“, lautet der Titel der Ausstellung, die bis 20. Juni in der Tenne des Zentrums für Umwelt und Kultur (ZUK) zu sehen ist. Die Veranstaltung der Verbraucherzentrale Bayern macht deutlich, welchen Beitrag jeder Einzelne leisten kann, um Benzin zu sparen und Stromräubern den Saft abzudrehen.
Praktische Beispiele für jeden
Feuerwehr auf Biber-Pirsch

Feuerwehr auf Biber-Pirsch

In der Fabel wird der Biber Meister Bockert genannt und gilt als Vorbild für Fleiß. Sein Arbeitseifer beim Fällen von Bäumen und Bauen von Dämmen hat ihm aber nicht nur Sympathien eingebracht. Naturfreunde freute es trotzdem, als sich vor einigen Jahren wieder Exemplare der Gattung castor fiber an der Loisach blicken ließen. In der vergangenen Woche wurde ein Biber in einer spektakulären Aktion aus der Loisach gerettet, der sich ins Becken am E.ON-Kraftwerk verirrt hatte.
Feuerwehr auf Biber-Pirsch
Maibaum, Freunde, TGV

Maibaum, Freunde, TGV

Sie wurde herzlich empfangen und erfüllte ihre Mission: die 50-köpfige Reisegruppe aus Penzberg stellte in der französischen Partnerstadt Langon wieder einen Maibaum auf. Zum viertägigen Aufenthalt gehörten zudem Ausflüge in die Weingegend von Bordeaux und der Kontakt mit den französischen Gastfamilien und Freunden.
Maibaum, Freunde, TGV
Ab der Mittellinie wird es fraglich

Ab der Mittellinie wird es fraglich

Der Weg für den Bau eines Rewe-Marktes auf dem Gelände des FC Penzberg ist frei: Der Stadtrat hat bei seiner jüngsten Sitzung sowohl den Bebauungsplan wie auch die dafür erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Jetzt fehlt zwar noch die Genehmigung des Bauantrags, aber dies ist eine reine Formsache.
Ab der Mittellinie wird es fraglich
Ziemlich schnell losgelaufen

Ziemlich schnell losgelaufen

Von
Ziemlich schnell losgelaufen
Bürger machen Vorschläge

Bürger machen Vorschläge

Der Aufruf der Stadt an die Bürger, Standorte für ein Vier-Sterne-Hotel vorzuschlagen, stößt auf unterschiedliche Reaktionen. Einige nennen konkrete Flächen als möglichen Platz. Dagegen bemängeln die Initiatoren der Unterschriftenaktion gegen ein Hotel am Huberer See, dass die Befragung nicht sinnvoll ist, solange die Größe des Hotels nicht feststeht.
Bürger machen Vorschläge