Ressortarchiv: Penzberg

Künstlertreff und Bildungszentrum

Künstlertreff und Bildungszentrum

Noch weiß niemand so recht, was aus dem noch der Stadt München gehörenden Gut Nantesbuch in der Gemeinde Bad Heilbrunn werden soll, weil sowohl die Stadtverwaltung der Landeshaupt -stadt wie auch die Altana-Kulturstiftung, hinter der die BMW-Erbin Susanne Klatten steht und die dort ein Kultur- und Bildungszentrum errichten will, Stillschweigen vereinbart haben. Dennoch ist durchgesickert, dass beide Seiten auf einen schnellen Abschluss eines Kaufvertrages drängen, der eventuell im kommenden Winter schon über die Bühne gehen soll.
Künstlertreff und Bildungszentrum
Lieber Watten als Schafkopfen

Lieber Watten als Schafkopfen

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Lieber Watten als Schafkopfen
Ein Netz an Wanderwegen

Ein Netz an Wanderwegen

Gerade in den Außenbezirken hat Penzberg auch viele landschaftliche Reize. Die will man Einheimischen und Auswärtigen nun mit einem Netz an Wanderwegen näher bringen. Deshalb wird sich die Stadt mit einem Rundweg am Wanderwegkonzept des Tourismusverbandes Pfaffenwinkel beteiligen.
Ein Netz an Wanderwegen
An jedem Ort, zu jeder Zeit

An jedem Ort, zu jeder Zeit

Im Rahmen einer zweiwöchigen Aktion intensiviert die Polizei Penzberg die Kontrollen auf den Straßen. Im Visier haben die Beamten vor allem betrunkene Fahrzeugführer und Raser. Auch im Bereich des Penzberger Volksfests werden die Kontrollen verstärkt.
An jedem Ort, zu jeder Zeit
Die Regierung soll richten

Die Regierung soll richten

Der Stadtrat hat zwar entschieden, dass in der Straße Wölfl weder Tempo 30 noch eine Tonnagebeschränkung für Lkw eingeführt wird, weil nach Ansicht des Gremiums die rechtlichen Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Trotzdem kommt es am 17. September, einem Montag, zu einem Ortstermin, an dem Vertreter der Stadt, der Polizei, des Landratsamtes sowie der Anwohner mit einem Abgesandten der Regierung von Oberbayern über die Problematik diskutieren.
Die Regierung soll richten
Mörderhaus soll weichen

Mörderhaus soll weichen

Nach fast 70 Jahren könnte es der Gemeinde Habach endlich gelingen, mit Hilfe des Landratsamtes einen Schwarz- bau entsorgen zu lassen, der unrühmliche Geschichte schrieb: das alte Wehrweinhaus, das gut geschützt vor unliebsamen Blicken im Wald am Rande eines Moores nordwestlich des Dorfes liegt. Immer wieder wurden Polizei und Feuerwehr dorthin gerufen, weil sich dort ein Mordfall zugetragen hat, weil das Haus bei einem Streit abgefackelt werden sollte und weil sich Fremde dort eingenistet hatten. Dort hauste einst der Erbauer mit seiner Sippe - ohne Strom, Wasser und Kanalanschluss.
Mörderhaus soll weichen
„Pio“ macht das Rennen

„Pio“ macht das Rennen

Wie man einen kleinen, unschuldigen grünen Haifisch nur „Wiegewogerich“ nennen kann, auch wenn das Fischlein als neues Maskottchen für das Wellenbad fungiert und der absonderliche Name für das Wiegen in den Wogen der künstlich erzeugten Wellen stehen soll? Man verrät kein großes Geheimnis, wenn man sagt, dass es der „Wiegewogerich“ bei der Suche nach einem Namen für das Wellenbad-Maskottchen nicht in die engere Wahl geschafft hat. Am Ende machte „Pio“ das Rennen, was sich zwar ein wenig nach einer Automarke anhört, aber für nicht anderes steht als „Penzberg in Oberbayern“.
„Pio“ macht das Rennen
Zeller entschuldigt sich

Zeller entschuldigt sich

Landrat Friedrich Zeller bedauert „zutiefst“, dass er die Penzberger Ärzte als „Ärsche“ und „Deppen“ bezeichnet hat. „Ich muss mich für meine emotionalen Äußerungen entschuldigen“, erklärt er. Zeller hatte sich wie berichtet bei einer Veranstaltung auf der Mülldeponie in Greiling zu diesem verbalen Fehltritt hinreißen lassen.
Zeller entschuldigt sich
Unterricht im Kuhstall

Unterricht im Kuhstall

Jeder Dritt- und Viertklässler soll aktiv erleben, wie es auf einem Bauernhof zugeht. Das ist das Ziel der im Juni gestarteten, bayernweiten Aktion „Erlebnis Bauernhof“ des Landwirtschafts- und Kultusministeriums. Einer der ersten Höfe, die sich an der Kampagne beteiligen, ist der Abrahamhof am Angerfeldweg in Benediktbeuern.
Unterricht im Kuhstall
Klares Bekenntnis zur Krippe

Klares Bekenntnis zur Krippe

Als Landesministerin für das Soziale kommt man gemeinhin viel rum im Freistaat. Man sieht Kindergärten und Kinderhorte. Aber so etwas wie in Bad Heilbrunn, hat Christine Haderthauer, die bayerische Sozialministerin, offenbar auch noch nicht gesehen. Als sie durch den neuen Kindergarten am Sportplatz geführt wurde, da entfuhr es ihr ganz plötzlich: „Das ist der großzügigste Kindergarten, den ich bisher gesehen habe.“ Kein Wunder, dass Bürgermeister Thomas Gründl da mächtig stolz war.
Klares Bekenntnis zur Krippe
Volkstanz und Böllerschuss

Volkstanz und Böllerschuss

Die seidenen Schultertücher des Kirchengwands schimmern in der Morgensonne, ebenso die goldenen Kettchen im Rüschenbesatz der Schlacks, auf den grünen Hüten der Männer stecken frische Blumen. Sauber herausgeputzt haben sich die Mitglieder der drei Penzberger Trachtenvereine, die Loisachtaler Maxkron, die Birk’nstoana und die vom Stamm 1895 für den gemeinsamen Jahrtag, der seit 1956 am 15. August begangen wird. Vor der Stadthalle nehmen sie Aufstellung für den Kirchenzug, angeführt von der Stadt- und Bergknappenkapelle, die mit ihrer Musik den Schritt vorgibt. Die Eskorte von Polizei und Feuerwehr hält dabei dem Zug die Straße frei.
Volkstanz und Böllerschuss
Eine Lösung soll her

Eine Lösung soll her

Wenn demnächst die Parkbrache neben dem Rathaus in einen Stadtplatz verwandelt wird, dann fallen mitten in Penzberg auch zahlreiche Stellplätze für Autos weg. Wenn mittel- bis langfristig die wichtigsten Bildungs- und Kultureinrichtungen der Stadt im Zentrum gebündelt werden, wie das der Stadtrat mehrheitlich befürwortet, dann steigt aber zugleich der Parkplatzbedarf. Dass hier eine Lösung her muss, hat für Nikolaus Lutz (BfP) deshalb „oberste Priorität“.
Eine Lösung soll her
Freie Fahrt zum Volksfest

Freie Fahrt zum Volksfest

Dass in Penzberg was vorangeht, sieht man am besten an den Baustellen. Seit Montag ist nun die Durchfahrt in der Friedrich-Ebert-Straße nicht mehr möglich, was den Geothermie-Bohrungen der Sparkasse zu schulden ist, die ihr Gebäude nach der Sanierung mit Erdwär- me beheizen möchte. Während dort also eine Sperrung die Autofahrer erwartet, ist die Karlstraße ab der Hauptkreuzung stadtauswärts wieder halbseitig befahrbar.
Freie Fahrt zum Volksfest