Ressortarchiv: Penzberg

Druck mit ausgestreckter Hand

Um den vor mehr als einem Jahr von Dieter Kugler gegründeten Arbeitskreis „Bad Heilbrunn lebt“ war es in letzter Zeit recht ruhig geworden. Doch hinter den Kulissen ist, wie sich jetzt herausgestellt hat, in kleinem Kreis eifrig weitergearbeitet worden, um dem Hauptziel, die Ortsmitte wieder zu beleben, ein Stück näher zu kommen. Angeregt durch den Kauf den Post-Grundstücks durch die Gemeinde und den erfolgten Abriss des Hotels „Zur Post“ haben sich jetzt zum Teil die damaligen Initiatoren mit einem „Bürgerforum Bad Heilbrunn lebt“ wieder an die Öffentlichkeit gewandt. Und zwar, wie sie bei einem Pressegespräch klar gestellt haben, mit einem „professionell aufgestellten, klaren Konzept“.
Druck mit ausgestreckter Hand
Viel Platz unterm Dach

Viel Platz unterm Dach

Als das Deichstetter-Haus in der Staltacher Straße im Frühjahr durch eine Erbschafts-Verfügung in den Besitz der Gemeinde Iffeldorf mit der Verpflichtung übergegangen war, das heruntergekommene, aber irgendwie auch ehrwürdige Haus für gemeinnützige Zwecke zu verwenden, hatte Bürgermeister Hubert Kroiß die Bürger noch aufgefordert, Vorschläge einzubringen, was denn aus der Immobilie gemacht werden könnte. Und so waren in der Gemeindeverwaltung auch Anregungen eingegangen, daraus etwa eine Kreativwerkstätte für junge Künstler mit Improvisationstheater und Ausstellungen oder ein „Haus für alle Bürger“ mit Café, Kino und Ausstellungsflächen oder aber, wie vor 140 Jahren, wieder ein Ärztehaus daraus zu machen.
Viel Platz unterm Dach
Ein Forum und eine Messe

Ein Forum und eine Messe

Das Biomasseheizkraftwerk in Penzberg ist vom Tisch, die ehrgeizigen Ziele der Energiewende wollen die Stadtvertreter trotzdem voran treiben. Dazu finden Ende Oktober zwei Veranstaltungen statt: das Interkommunale Energieforum am Mittwoch, 24. Oktober, im Rathaus und die Messe „Energie- und Bauforum“ am Samstag, 27. und Sonntag, 28. Oktober, in der Sporthalle am Wellenbad.
Ein Forum und eine Messe
Die Hälfte zahlt der Staat

Die Hälfte zahlt der Staat

Am Dienstag muss der Stadtrat entscheiden, ob das Stadtmuseum für rund 2,1 Millionen Euro einen Anbau erhält, um das Campendonk-Konvolut dauerhaft der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es darf eine lebhafte Debatte erwartet werden, weil die Bürger für Penzberg (BfP) jeden Euro für Investitionen solange einfrieren wollen, bis Klarheit über die Finanzlage der Stadt herrscht. Ob ihnen das beim Museum gelingt, ist aber fraglich, denn wenn es gut läuft, kann die Stadt den Anbau fast zur Hälfte mit Zuschüssen bezahlen.
Die Hälfte zahlt der Staat
Ein schönes Nest geschaffen

Ein schönes Nest geschaffen

Mit einem bunten Fest ist jetzt der neue Bad Heilbrunner Kindergarten, der wegen der Integration von zwei Kinderkrippen nun Kindertagesstätte heißt, auch offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Die Buben und Mädchen hatten schon vor ein paar Wochen ihr neues Domizil am Wörnerweg bezogen. Doch diesmal waren viele Ehrengäste gekommen: Es wurden Ansprachen gehalten, die Musikkapelle spielte, die Räumlichkeiten wurden von der Geistlichkeit gesegnet und die Kinder durften das Programm mitgestalten, indem sie mehrere zuvor einstudierte lustige Lieder vortragen durften.
Ein schönes Nest geschaffen
Mummert wird himmelangst

Mummert wird himmelangst

Ein Erweiterungskonzept des Parkleitsystems in Penzberg werden die Mitarbeiter des Bauamts in den kommenden Wochen auf die Beine stellen. Das ist das Ergebnis einer Diskussion über die Sanierung der Karlstraße, die der Bauausschuss am Dienstag führte.
Mummert wird himmelangst