Ressortarchiv: Penzberg

Iffeldorf im Visier

Iffeldorf im Visier

Iffeldorf - Die Gemeinde Iffeldorf wird im Rahmen der Sendung "Bayerntour" des Bayerischen Rundfunks genauer unter die Lupe genommen.
Iffeldorf im Visier
„Die Königskerze lügt nicht“

„Die Königskerze lügt nicht“

Geht es nach dem, was der Haslinger Sepp aus den Blüten der Königskerze liest, wird der kommende Winter wie der vergangene war: Es gibt wenig Schnee.
„Die Königskerze lügt nicht“
Suche nach dem Konsens

Suche nach dem Konsens

Penzberg - Zahlreiche Anfragen liegen dem Rathaus zur Nutzung des ehemaligen Edeka-Zentrallagers vor. Bürgermeisterin Elke Zehetner ist auf der Suche nach einem Konsens.
Suche nach dem Konsens
Kompromiss mit Weilheim

Kompromiss mit Weilheim

Penzberg - Mindestens 75 Asylbewerber sollen nach Penzberg kommen. Wo sie untergebracht werden, steht noch nicht fest. Ländrätin Andrea Jochner-Weiß wartet die Entscheidung des Stadtrats ab.
Kompromiss mit Weilheim
Bald kommen die Asylbewerber

Bald kommen die Asylbewerber

Penzberg - Jetzt ist es raus: Auf dem Gelände der Notunterkünfte neben dem Jugendzentrum wird der Landkreis eine Gemeinschaftsunterkunft für mindestens 75 Asylbewerber errichten.
Bald kommen die Asylbewerber
Schweigen im Walde

Schweigen im Walde

Iffeldorf – Beim Deichstetter-Haus läuft alles auf ein Bürgerbegehren hinaus. Am Montag will die Bürgerinitiative um Hans Neuber ihre Unterschriftslisten bei Bürgermeister Hubert Kroiß abgeben. 
Schweigen im Walde
Landratsamt prüft Standorte

Landratsamt prüft Standorte

Penzberg – Wie viele Asylbewerber Penzberg demnächst aufnehmen muss, wann die Menschen kommen und wo sie untergebracht werden: All das ist auch nach der Stadtrundfahrt von Bürgermeisterin Elke Zehetner mit  Vertretern des Landratsamtes unklar. Doch es kristallisieren sich drei Standorte heraus. 
Landratsamt prüft Standorte
Supertoll, aber ohne Garten

Supertoll, aber ohne Garten

Das Familienzentrum Arche Noah soll möglicherweise in die ehemaligen Räume der Stadtbücherei am Rathausplatz einziehen. So sieht es jedenfalls ein Vorschlag aus dem Bauamt vor, über den der Stadtrat nur deshalb noch nicht befinden konnte, weil in der letzten Sitzung allerlei vertagt wurde, um zumindest Hans Mummert ohne Verzögerung zum Ehrenbürger zu ernennen.Annelies Plep, die Leiterin der Arche Noah, könnte sich mit dieser Lösung aber gut anfreunden. Allerdings sieht sie bei der ehemaligen Bücherei ein großes Problem: „Wir brauchen unbedingt einen abgeschlossenen Garten, und den gibt es dort noch nicht.“Dass die Arche Noah ins Herz der Stadt rücken soll, findet Plep „supertoll“. Sie sagt: „Ein Familienzentrum im Zentrum der Stadt wäre großartig.“ Gleichwohl will sie an einer Freifläche als unabdingbare Voraussetzung nicht rütteln lassen. Die hat die Arche Noah sogar jetzt schon am viel zu kleinen Standort an der Phlippstraße. „Und die brau- chen wir auch weiterhin“, verdeutlicht Plep. Den Rat der Stadtverwaltung, doch den Spielplatz an der Gustavstraße zu nutzen, befolge man schon jetzt. Das wäre auch am Rathausplatz kein Problem. Doch damit sei es nicht getan. Weil man auf dem Weg zur Gustavstraße immer Straßen überqueren müsse, sei der Aufwand an Betreuungspersonal sehr hoch. „Wir brauchen deshalb eine Freifläche, wo sich die Kinder aufhalten können, ohne dass man den Aufwand wie bei einem Ausflug betreibt“, so Plep.So ganz sicher, ob der Rathausplatz wirklich der beste Standort ist, scheint man sich auch im Rathaus nicht zu sein. Dort will man jedenfalls erst einmal prüfen, ob sich die einstige Bücherei für die Arche Noah überhaupt eignet. Das wiederum stößt auf Unverständnis bei der CSU, die bereits im Januar zehn mögliche Standorte für die Arche Noah vorgeschlagen hat. „Es verblüfft schon, dass sich die Stadtverwaltung bisher nicht im Entfern- testen daran gemacht hat, diese Standorte zu untersuchen“, so CSU-Fraktionschef Richard Kreuzer. la
Supertoll, aber ohne Garten